(openPR) Der Herbst steht vor der Tür, die Temperaturen sinken, die neue Heizsaison hat begonnen. Damit rückt das Thema Heizen wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Ob Büro, Einfamilienhaus oder Wohnung - hierzulande sind Heizungen fast sechs Monate im Jahr in Betrieb. Damit eng verbunden ist auch die Frage nach der Umweltfreundlichkeit, die in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Während die überwiegende Mehrheit der deutschen Haushalte mit Gas und Öl heizt, rücken erneuerbare Energieträger immer weiter in den Vordergrund. Viele der modernen Heizsysteme nutzen das Potenzial regenerativer Energien. Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen zeichnen sie sich insbesondere durch ihre unerschöpflichen beziehungsweise regenerativen Eigenschaften, dauerhafte Preisstabilität sowie einen geringeren CO2-Ausstoß aus. Nicht nur aus diesen Gründen entscheiden sich Hausbesitzer und Hausbauer für die Modernisierung oder Montage einer Heizung, welche dank regenerativer Energien zu einer besseren Ökobilanz führen und langfristig auch Geld sparen kann.
Erneuerbare Energieträger als Alternative
Im Bereich der Solarheiztechnik beruht die Wärmegewinnung auf Kollektoren, welche die Sonnenenergie absorbieren und an eine Trägerflüssigkeit weitergeben. Das wohl bekannteste Beispiel sind Flachkollektoren, welche auf dem Gebäude installiert oder direkt ins Hausdach integriert werden. Ferner erfreuen sich Wärmepumpen großer Beliebtheit, wenn es um die Energiegewinnung aus Erde, Luft und Wasser geht. An anderer Stelle schlagen sogenannte Hybridheizungen eine Brücke zwischen konventionellen und alternativen Energiequellen. Wie ihr Name bereits andeutet, vereint die Hybridheizung die Vorteile und Funktionsweisen unterschiedlicher Heizsysteme. Dabei werden mindestens zwei Energieträger miteinander kombiniert, um einen effizienten und reibungslosen Heizbetrieb zu gewährleisten. Zu den häufigsten Ausführungen zählen Gas- oder Öl-Brennwertkessel, welche um eine Solarthermieanlage zu einem zusammenhängenden System erweitert werden. Darüber hinaus sind viele weitere Kombinationen möglich, beispielsweise mit einer Wärmepumpe oder einem Kaminofen. Das Funktionsprinzip einer Hybridheizung ist simpel: Solange erneuerbare Energien bereitstehen, werden diese auch genutzt. Sobald sie die bestehenden Heizanforderungen nicht mehr erfüllen können oder die Reserven vollends ausgeschöpft sind, kommen die fossilen Brennstoffe unterstützend zum Einsatz. Ziel ist es, so viel regenerative Energie wie möglich zu erzeugen, während der Anteil der fossilen Energie möglichst gering gehalten wird.
Von der Planung bis zur Heizungsmontage
Bei der Planung einer neuen Heizungsanlage müssen - neben den persönlichen Wünschen - zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden. Unter anderem spielen die baulichen Voraussetzungen, der Gebäudezustand, die benötigte Heizlast, gesetzliche Anforderungen als auch die Wirtschaftlichkeit eine entscheidende Rolle. Unabhängig davon, für welche Heizung man sich entscheidet, ist eine fachgerechte Heizungsmontage unabdingbar. Nicht nur im Hinblick auf die reibungslose Funktionalität des Systems, sondern auch hinsichtlich der Sicherheit der Hausbewohner. Daher ist es ratsam, sich von der Planung bis zur Heizungsmontage professionelle Unterstützung zu sichern. Heizungsfirmen wie die Barthlomeyczik Heizung & Bäder GmbH aus Berlin beraten ihre Kunden im Hinblick auf passende Lösungen und stehen ihnen auch bei der Heizungsmontage zur Seite (https://www.barthlomeyczik.de/heizung-und-sanitaer/heizungsmonteur/). Ob in Köln, Stuttgart, Berlin oder in ländlichen Kreisen: Heizungsfirmen, die Heizungsmontagen anbieten, lassen sich über regionale Branchenbücher oder die lokale Internetsuche finden.











