(openPR) Vom 24. November 2018 bis zum 11. Januar 2019 präsentiert die Galerie Norbert Nieser in Stuttgart eine Ausstellung von The Art of Vince Voltage mit dem Titel digital art jesus. Vince Voltage ist ein junger, aufstrebender, derzeit in Reutlingen lebender Fotodesigner. Seine Aufnahmen zeigen eine andere, vielen verborgene Seite des Lebens. Vince entdeckte seine Liebe zur Fotografie, als er mit seiner Band auf Europa-Tournee war. Seither prägen Portraits extravaganter, aufwendig gestylter, auf sehr eigene Art und Weise ausdrucksstarker Modelle. Seine Arbeiten setzen sich kritisch mit Dekadenz unserer Wegwerfgesellschaft auseinander. Klassische Portrait-Fotografie und das Spiel mit Licht und Schatten, People- und Fashion-Style-Fotografie, Eindrücke aus fotografischen Streifzügen durch das Designerdasein, der Beschäftigung mit alten Kulturen und allerlei anderer Input verweben sich zu seinem eigenen Stil. Laut Vince entsteht Kunst selten, wenn man zufrieden ist, so wurden in der Serie "demons" negative Emotionen verarbeitet. Seine Arbeiten zu "iron republic" mit ihrer dystopischen Grundstimmung werfen nicht zuletzt durch die Tatsache, dass die fiktive, zukünftige Welt von Frauen regiert wird, gesellschaftspolitische Fragen auf. Mal spleenig und bizarr, mal sexy und verrucht, dann wieder mit Lächeln auf den Lippen auf der "White Trash Couch" zeigen sich Modelle auf seinen Bildern. Er zeigt ungewöhnliche Erscheinungen in ebenso ungewöhnlichen Locations und ungewöhnlichen Zusammenhängen. Stets auf der Suche nach dem perfekten Bild, folgt der Künstler nicht starren Konzepten und festgefahrenen Vorgaben, sondern entwickelt ausdruckstarke und stimmungsvolle Inszenierungen. Mittlerweile wurde Vince Voltage Fotografie viel Aufmerksamkeit und Anerkennung zu Teil. Heute ist er als selbstständiger Fotograf tätig, kollaboriert mit internationalen Models und Designern und arbeitet weiter an der Vervollständigung seiner Serien und der Erfüllung seiner Vision. Seine Arbeiten wurden im Rahmen zahlreicher Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert, sowie in bekannten Publikationen veröffentlicht
Die Fotowerkstatt und Galerie Norbert Nieser in Stuttgart feiert am 24. November ihr 20-jähriges Bestehen. Man muss alte Zöpfe abschneiden können, das ist unser Motto. In den letzten Jahren haben wir nach bekanntem Strickmuster Fotokunst national und international sehr erfolgreich präsentiert. In Kunstkreisen hat sich die Galerie Nieser etabliert. Die große Anerkennung der Szene der Fotokunst verdankt die Galerie nicht zuletzt der innovativen Konzeption: neben renommierten Fotokünstlern aus dem In- und Ausland werden auch konsequent Newcomer aus dem Bereich der Fotokunst präsentiert. In zwanzig Jahren intensiver Galeriearbeit konnten über 200 Ausstellungen namhafter Fotokünstler präsentiert werden. Neben dem Galeriebereich verzeichnet auch die Fotowerkstatt großen Zulauf und Interesse. Das vielfältige Workshop-Programm reicht von Einführungs- und Studiofotoseminaren bis hin zur Astrofotografie und bietet sowohl fotografischen Anfängern wie auch Semi Profrofessionals ein abwechslungsreiches und spannendes Angebot an Seminaren. Besonders großes Interesse finden die Themenbereiche Studiofotografie sowie Akt- und erotische Fotografie, auf den sich die Fotowerkstatt in den letzten Jahren konzentrierte. In zwanzig Jahren durften wir 8000 Seminarteilnehmer begrüssen, darauf sind wir sehr stolz. Die Fotowerkstatt und Galerie Nieser verfügt heute noch über ein eigenes Fotolabor, in dem heute noch analoge Techniken unterrichtet werden. Was ändert sich in Zukunft - Neben der klassischen Fotografie hat nun auch zeitgenössische Malerei als Kunstform Zugang in unsere Galerieräume gefunden. Wir bieten nicht mehr reine Verkaufsausstellungen an. Zukünftig kann man einzelne Arbeiten oder die gesamte Ausstellungen, oder für einen bestimmten Zeitraum mieten. Nach Absprache mit den von uns vertretenen Künstlern hat der Kunde hier ein extrem großes Potenzial auf außergewöhnliche Werke unserer Künstler preisgünstig zugreifen zu können. Als Stargäste des Abends begrüssen wir Dani Divine, London und Seann Jewall, Hamburg.





















