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Urban Sketching zum Thema Zwangsarbeit - eine deutsch-ukrainische Begegnung

20.08.201808:34 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Für unser Projekt sind Plätze für Studierende aus Deutschland frei.
Welche Spuren der NS-Zwangsarbeit gibt es noch in Deutschland und der Ukraine? Dieser Frage gehen die Teilnehmenden des zweiteiligen Projekts „Spurensuche“ in Berlin und Kiew mit ihren Skizzenblöcken nach.

Ihr fertigt „urban sketches“ von Spuren im städtischen Raum an, trefft euch mit Zeitzeug*innen und porträtiert diese. Die entstehenden Skizzen sind eine Form der künstlerischen Aufarbeitung einer Geschichte. Darüber hinaus stellen sie aber auch einen Transfer zu aktuellen Debatten wie Menschenrechte und Diskriminierung her.

Diese bilden den zweiten Schwerpunkt des Projekts: Ihr trefft Euch mit Künstler*innen und Aktivist*innen um Euch gemeinsam mit ihnen mit den Funktionen von Kunst heute auseinanderzusetzen. Kunst soll in diesem Projekt eine Brücke sein um miteinander ins Gespräch zu kommen. Bei Interesse meldet Euch bitte bei Merle Schmidt, Internationale
Jugendbegegnungsstätte des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit,
E-Mail

Anmeldefrist: 31. August 2018
Zeitraum: Berlin: 11.-18.11.2018 und Kiew: 03.-10.03.2019 (Die Teilnahme an beiden Projektteilen ist Bedingung für die Anmeldung)
Teilnahmekosten: 80 € (darin inbegriffen sind Programm, Verpflegung, Reisekosten nach Kiew
sowie Unterkunft in Kiew)
Alter: 18-22 Jahre
Plätze: 8 Teilnehmende
Sprache: Englisch
Das Projekt wird gefördert im Programm „MEET UP!
Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen“ der
Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ).

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