Seniorin berichtet den Jugendlichen von ASJ und MZM von der NS-Zwangsarbeit. Foto: ASJ München
(openPR) Am zweiten Mai präsentierten sieben Jugendliche der Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) und des Medien-Zentrums München (MZM) im Münchner Gasteig ihre Dokumentation zur NS-Zwangsarbeit, die sie Ende 2013 in Kiew gedreht hatten. Etwa 150 Interessierte verfolgten gebannt die mitreißende Filmpremiere im Münchner Gasteig.
In der Ukrainischen Stadt machten sich die Münchner Jugendlichen gemeinsam mit einer Gruppe junger Ukrainer auf eine Reise auf den Spuren der NS-Zwangsarbeit. Dabei gewannen sie nachhaltige Eindrücke der Stadt Kiew und ihrer Geschichte. Sie lernten einige Zeitzeugen kennen, die sie freundlich begrüßten und ihnen vor der Kamera von ihren Erlebnissen während ihrer Zwangsarbeit berichteten.
Nach ihrer Rückkehr aus der Ukraine produzierten die Jugendlichen mit ihren Aufnahmen eine mitreißende Dokumentation, die das Leben der ehemaligen Zwangsarbeiter während der NS-Zeit und in der Gegenwart beschreibt. Im Anschluss an die Filmpremiere beantworteten die jungen Filmemacher alle offenen Fragen der Zuschauer.
Das Projekt der Film-Dokumentation: „NS-Zwangsarbeit – Spurensuche in Kiew“ wurde unterstützt vom Arbeiter-Samariter-Bund, vom Medien-Zentrum München und von der Landeshauptstadt München.
In Kürze wird der Film zur Zwangsarbeit während der NS-Zeit auch auf München TV ausgestrahlt.
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