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Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Merle Schmidt Leitung Internationale Jugendbegegnungsstätte Britzer Str. 5 12439 Berlin schmidt@topographie.de 030-639028816

Über das Unternehmen

Die Internationale Jugendbegegnungsstätte (IJBS) befindet sichauf dem Gelände des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit. Sie bietet einen Ort, an dem junge Menschen ausverschiedenen Ländern und Kulturen zusammenkommen, diskutieren und gemeinsam lernen. Am Beispiel der NS-Diktatur und der Zwangsarbeit beschäftigensich die Teilnehmenden mit Mechanismen von Ausgrenzungund Ausbeutung. Anliegen der IJBS ist es, den Austausch über Grenzen hinwegzu fördern, um Vorurteile abzubauen und Toleranz gegenüber Menschen mit anderen kulturellen Hintergründen zu stärken.

Aktuelle Pressemitteilungen von Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Urban Sketching zum Thema Zwangsarbeit - eine deutsch-ukrainische Begegnung
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Urban Sketching zum Thema Zwangsarbeit - eine deutsch-ukrainische Begegnung

Für unser Projekt sind Plätze für Studierende aus Deutschland frei. Welche Spuren der NS-Zwangsarbeit gibt es noch in Deutschland und der Ukraine? Dieser Frage gehen die Teilnehmenden des zweiteiligen Projekts „Spurensuche“ in Berlin und Kiew mit ihren Skizzenblöcken nach. Ihr fertigt „urban sketches“ von Spuren im städtischen Raum an, trefft euch mit Zeitzeug*innen und porträtiert diese. Die entstehenden Skizzen sind eine Form der künstlerischen Aufarbeitung einer Geschichte. Darüber hinaus stellen sie aber auch einen Transfer zu aktuellen…
20.08.2018
Jugendsommerlager des ASF und des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Jugendsommerlager des ASF und des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin

Die 16 jungen Teilnehmenden kommen aus Belarus, Deutschland, Frankreich, Polen und der Ukraine. In der Lesung zur Pertrix-Ausstellung am Freitag, den 20.07. 2018 präsentieren sie Auszüge aus ihren Ergebnissen. Vom 08.-22.07.2018 beschäftigten sich die internationalen Freiwilligen mit den Hintergründen und Lebensgeschichten der ehemaligen Zwangsarbeiter*innen, aber auch mit Lebensgeschichten der Einsatzträger und Lagerleiter der Batteriefirma Pertrix. Durch die Verschränkung von Arbeit zu Biografien mit Theaterpraxen bekamen die Teilnehmende…
13.07.2018
Bild: Öffentliches Zeitzeugengespräch mit dem ehem. italienischen Militärinternierten Michele MontaganoBild: Öffentliches Zeitzeugengespräch mit dem ehem. italienischen Militärinternierten Michele Montagano
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Öffentliches Zeitzeugengespräch mit dem ehem. italienischen Militärinternierten Michele Montagano

Michele Montagano (geb. 1921) wurde im Februar 1941 zum italienischen Militärdienst einberufen. Nach Abschluss des Waffenstillstandes zwischen Italien und den Alliierten im September 1943 wurde er wie tausende andere italienische Soldaten von den Deutschen verhaftet und als so genannter Italienischer Militärinternierter zur Zwangsarbeit nach Deutschland deportiert. Er überlebte zahlreiche Lager und schwere Arbeitsbedingungen, ehe er im April 1945 befreit wurde. Bis heute haben die Italienischen Militärinternierten keine Entschädigung enthalte…
04.04.2018
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