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Was ist Bioenergetisches Informationsmanagement?

07.08.201814:08 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Was ist Bioenergetisches Informationsmanagement?
Heiko Wenner stellt seine Informations-Chips vor. (Quelle: privat)
Heiko Wenner stellt seine Informations-Chips vor. (Quelle: privat)

(openPR) Heiko Wenner ist der Entwickler der Informations-Chips. Sein akury-Institut in Höchst im Odenwald beschäftigt sich mit Energiearbeit und bietet Vorträge und Seminare an. Es dient als Ausbildungszentrum für interessierte Therapeuten.

Der Vater der Informations-Chips, Baubiologe und Bioenergie-Experte Heiko Wenner, beantwortet Fragen zum Bioenergetischen Informationsmanagement.



FRAGE: Bioenergetisches Informationsmanagement? Klingt spannend. Was kann man sich darunter vorstellen?
Heiko Wenner: Alles ist Schwingung, Information und Frequenz. Selbst Materie wie unser Körper und unsere Organe bestehen aus schwingenden Atomen. Negative Umwelteinflüsse wie Elektrosmog oder Stress haben Einfluss auf unser bioenergetisches System. Sie bewirken negative biochemische Veränderungen und können sogar Krankheiten verursachen.
Wir nutzen die akury eProtect-Chips und akury Informations-Chips, um unser bioenergetisches System in Balance zu halten. Wir möchten unser Energielevel und unsere Leistungsfähigkeit selbst steuern.

FRAGE: Wie funktionieren diese Chips?
Heiko Wenner: Diese Chips tragen Schwingungsmuster in sich, die einen positiven Einfluss auf das bioenergetische System haben. Sie können bei Störungen Impulse setzen und unser Energie-System stabilisieren. Der eProtect-Chip wurde gegen Elektrosmog-Belastungen entwickelt. Bei anderen Stressoren kommen die Informations-Chips zum Einsatz. Sie tragen spezielle Frequenzmuster, um Störungen gezielt eliminieren zu können. Gegen Stress und mentale Unruhe kann beispielsweise der akury-Chip „Relaxation“ eingesetzt werden. Er soll helfen, das Anspannungsniveau zu senken. Man könnte ihn auch als „Anti-Stress-Chip“ bezeichnen. Die akury-Chips arbeiten wie ein Datenträger, der für das Auge unsichtbare Daten enthält. Einer CD ROM beispielsweise sehe ich nicht an, was darauf gespeichert ist. Erst das passende Abspielgerät fördert die Inhalte zu Tage. Für die Chips ist unser Organismus das Abspielgerät. Sehr sensible Menschen können die Schwingungen direkt erspüren. Auch kinesiologische Tests machen die Wirkung der Informations- Chips unmittelbar sichtbar.

FRAGE: Wie kam es zu dieser Entdeckung?
Heiko Wenner: Als Kind wuchs ich auf dem Bauernhof meiner Großeltern auf. Schon früh entdeckte ich, dass ich Tieren und Menschen bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen energetisch helfen konnte. Ich begann, mich mit dem Wesen von Schwingungen und Energie zu beschäftigen, verschlang Bücher über Energie und Physik und experimentierte mit Pendel und Tensor.
Als Erwachsener beschäftigte ich mich mit baubiologischen Untersuchungen, Strahlung und Geopathie. Als die Computer in Büros und Wohnzimmer einzogen, suchte ich nach einem Weg, um die Strahlenbelastung an Bildschirmarbeitsplätzen zu verringern.
Dazu experimentierte ich mit einer energetisch aufgeladenen Granitplatte, die unter dem Bildschirm platziert war. Mit meinen baubiologischen Messgeräten konnte ich den Effekt ja direkt messen. Ich bat unsere zufällig anwesende bosnische Putzfrau am Computer Platz zu nehmen und maß dann ihre Strahlenbelastung. Das Ergebnis war erstaunlich: Mit der Granitplatte war keine Belastung messbar, entfernte man die Platte, war die Strahlendosis enorm. Meine Putzfrau freute sich mit mir – auch ohne die Tragweite der Entdeckung erkannt zu haben.
Es folgten zahlreiche Versuchsreihen, bei denen mich ein befreundeter Arzt, ein Kinesiologe, unterstützte. (Redaktionelle Anmerkung: Kinesiologie ist ein wissenschaftlich methodisches System zur Lösung von Energieblockaden). Mittlerweile waren wir von den sperrigen Granitplatten auf Platinen umgestiegen. Als während eines Tests mein Handy unerwartet klingelte, kam mir ein Geistesblitz. Dies war die Geburtsstunde des akury-Handy-Chips.

FRAGE: Wie haben die Menschen auf Ihre Entdeckung reagiert? Es gab doch bestimmt Skeptiker.
Heiko Wenner: Na klar, gab es diese (lacht). Aber der Erfolg gab mir bald Recht. Der befreundete Kinesiologe beispielsweise war zu Beginn äußerst skeptisch. Nach sechs Wochenintensiver Tests war er allerdings restlos überzeugt von der Wirkung meiner Chips. Er war so begeistert, dass er sie auf einem Fachkongress für Kinesiologen in Essen dem Fachpublikum vorstellte. Dort wurden mehrere eSmog-Chips getestet und meiner schnitt am besten ab. Auf diesem Kongress fand ich die ersten Kunden dafür.

FRAGE: Gibt es wissenschaftliche Beweise für die Wirkung der Informations-Chips?
Heiko Wenner: Ja, die gibt es. Einige Wochen nach dem Essener Kongress erhielt ich überraschend eine E-Mail von dem bekannten Kinesiologieforscher und Buchautor Dr. Charles Krebs aus Minnesota, USA. Wie sich herausstellte, war auch er in Essen dabei und hatte einige meiner Chips mitgenommen. Sein Institut hatte die Handy-Chips in einer Doppelblindstudie getestet, und er wollte mich nun persönlich kennenlernen. Er kam nach Deutschland und schlug mir eine Kooperation vor. So fanden meine Handy-Chips ihren Weg in die USA.
Später folgten Tests mittels Dunkelfeldmikroskopie und Wärmebildkameras. Das Biophotonic International Institute of Biophysics von Professor Fritz Albert Popp in Neuss testete die Chips mittels eines Regulationstherapiegerätes. Alle Methoden zeigten positive Effekte, allerdings ohne die schulmedizinischen Richtlinien zu erfüllen.
Daher investierte ich die ersten Gewinne aus meinen Verkäufen in eine wissenschaftliche Studie, um die Wirkung meiner Chips zweifelsfrei zu belegen. Ich beauftragte das Institut für Sportwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz mit der Untersuchung. Studienleiter waren Dr. Diana Henz und Prof. Dr. Wolfgang Schöllhorn. Sechs Monate später hatte ich den wissenschaftlichen Beweis für die Wirkung des akury-Chips in der Tasche.

FRAGE: Wer benutzt akury Informations- und eProtect-Chips? Wer ist der typische Anwender?
Heiko Wenner: Der Chip eignet sich für Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht oder Beruf. Wir alle sind ja heute vielfältigen Stressoren ausgesetzt, die durch Funkmasten, Bildschirmarbeitsplätze, Smartphones oder unsere temporeiche Lebensweise verursacht sind. Aber auch bei hoher Stressbelastung, Konzentrationsstörungen, Energiemangel, Burnout, Depression und Chronique Fatique sind die entsprechenden Informations-Chips hilfreich.
Die Anwender kommen aus den verschiedensten Bereichen, z. B. Manager der Leistungssportler, aber auch Studenten und Frauen in den Wechseljahren. Viele Therapeuten und Mediziner nutzen die Informations- Chips als Diagnostik-Instrument und zur Unterstützung der Therapie. Die Einsatzgebiete der Chips sind vielfältig. Mittlerweile sind fast 80 themenbezogene Chips erhältlich. Es gibt thematisch geordnete Sets, und viele Anwender stellen sich ihre „Bioenergetische Hausapotheke“ nach dem persönliche Bedarf zusammen.

FRAGE: Was war Ihr größter Erfolg mit diesen Chips?
Heiko Wenner: Das Engagement des besagten amerikanischen Kinesiologieforschers Dr. Charles Krebs war sicher ein Durchbruch für mich. Er gilt als Autorität auf seinem Gebiet und ist durch seine Bücher und Fachvorträge international bekannt. Er benutzte die akury-Chips mit großem Erfolg für sein "Learning Enhancement Advanced Program“ (LEAP). Mittlerweile haben wir Geschäftspartner und weltweit Therapeuten in Kanada, Russland, USA und Australien.

FRAGE: Wie genau benutzt man die Informations-Chips?
Heiko Wenner: Die Anwendung ist recht einfach: Man wählt den Chip für die gewünschte Wirkung aus und trägt ihn am Körper, beispielsweise in der Hemd- oder Hosentasche. So werden die bioenergetisch wirksamen Frequenzen sanft in den Organismus eingeschwungen. Die Chips lassen sich auch gut miteinander kombinieren.

FRAGE: Was kostet so ein Informations-Chip und wie lange dauert seine Wirkung an?
Heiko Wenner: Der einzelne Chip kostet 75,00 € und es gibt Sets mit Preisvorteil. Was die Haltbarkeit betrifft: Die ersten Chips entstanden 2005 und haben ihre Wirkkraft bis heute zu 100% behalten. Man kann also von einer Investition für die Zukunft sprechen.

FRAGE: Welchen Tipp geben Sie dem Einsteiger?
Heiko Wenner: Einfach mal ausprobieren. Ziel sollte es immer sein, die eigene Energie und Kraft und das eigene Befinden zu steuern. Man kann nichts falsch machen, denn der Körper nimmt nur die Schwingung auf, die er benötigt. Auf www.akury.de findet man eine Fülle frei verkäuflicher Informations-Chips. Für therapeutische Zwecke gibt es ein Netzwerk ausgebildeter Therapeuten und Berater. Einsteigern empfehle ich, zunächst mit zwei oder drei Chips zu experimentieren. Falls jemand nicht zufrieden ist, kann er die Chips binnen drei Wochen zurückgeben. Aber das ist bisher noch nie vorgekommen.

Danke das Gespräch.

Mehr zum Thema: www.akury.de

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