(openPR) 20.02.2003 - 3,9 Prozent weniger Verkehrsunfälle, 2,1 Prozent weniger Tote und 3,6 Prozent weniger Verletzte gegenüber dem Jahr 2001 – die Unfallstatistik hat ihre positive Entwicklung auch im vergangenen Jahr fort-gesetzt. Der ADAC führt dies auf mehrere Ursachen zurück, so vor allem auf die technischen Fortschritte im Fahrzeugbau und eine bessere Sicherheitsausstattung sowie ein immer dichter ausgebautes Rettungssystem. Aber auch die Autofahrer selbst fahren offensichtlich sicherheitsbewusster, was an der gesunkenen Zahl von Unfällen abzulesen ist. Um diesen positiven Trend fortzusetzen, sollten nach Ansicht des ADAC die bekannten Unfallschwerpunkte vor allem auf Landstraßen schleunigst entschärft werden.
Im Jahr 2002 wurden in Deutschland 6828 Menschen bei Verkehrsunfällen getötet. 1970 waren es noch über 21 000, also mehr als drei Mal so viel. Gleichzeitig stieg der Fahrzeugbestand seit der Einführung der Statistik im Jahr 1953 von rund 4,8 Millionen Kraftfahrzeugen auf 20,8 Millionen im Jahr 1970 bis auf aktuell 53,6 Millionen (Januar 2003).
Der ADAC im Internet: www.adac.de






