(openPR) Mit dem Kauf von Süßigkeiten Bären helfen, beim Biertrinken den Regenwald retten - Unternehmen entdecken den Spendenmarkt neu: sie starten selber Spendenprojekte. Das so genannte "Cause related Marketing" entwickelt sich immer mehr zu einem neuen Marketingtrends. Die Berliner Fundraiisng-Agentur Pro Bono Fundraising GmbH & Co. KG sieht darin einen Trend, den gemeinnützige Körperschaften für ihr Spendenmarketing nutzen können.
Produkte mit einem sozialen oder ökologischen Anstrich liegen stark im Trend. Etwa sieben Prozent des Gesamtetats von Unternehmen wird bei Werbekampagnen bereits für Spendenaktionen ausgegeben und die Tendenz ist steigend.
Einer der Wegbereiter war die Krombacher Brauerei mit ihrer Spendenoffensive für den Regenwald. Die auch von kritischen Stimmen begleitete Aktion wurde zur erfolgreichsten Kampagne der Firmengeschichte. Zur WM warben für die Idee neben TV-Moderator Günther Jauch, Fußballidol Rudi Völler und Schauspieler Ottfried Fischer. Und der Kunde konnte sogar entscheiden, ob er mit dem Kauf eines Bierkastens lieber das Deutsche Kinderhilfswerk, die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) oder den WWF unterstützen will.
Dutzende Unternehmen machten es Krombacher nach. Zurzeit wirbt die Telefonauskunft 11899 mit einer Spende von 9,9 Cent pro Anruf an die Deutsche Krebshilfe. Volvic will mit Unicef pro verkauften Liter Mineralwasser für vier Liter sauberes Trinkwasser in Äthiopien sorgen. Blend-a-med spendet für ein SOS Kinderdorf in Brasilien und Vileda wirbt mit Panda-Stickern auf den Produkten für WWF-Spenden.
Der Geschäftsführer der Berlíner Agbentur, Mathias Kröselberg: "Bei der Suche nach neuen Wegen der Mittelbeschaffung bieten sich Unternehmens-bzw. Markenkooperationen an. Denn das Potential für solche Projekte mit Unternehmen ist enorm: immerhin 24 Prozent aller Unternehmen in Deutschland geben an, sich stärker gesellschaftspolitisch engagieren zu wollen"
Pro Bono Fundraising GmbH & Co. KG
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Pressekontakt: Mathias Kröselberg (Geschäftsführer)











