(openPR) Schlitz, 21.06.2018. Weniger ist bekanntlich mehr: Schlichte, zeitlose Einrichtungsgegenstände, hochwertiges Design gepaart mit einem Mix aus Gemütlichkeit und Moderne – die Kunst des Weglassens hat sich als ein gängiger Wohnstil etabliert und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Es werden bewusst Einrichtungsgegenstände ausgewählt, die sich kombinieren lassen und so wertbeständig sind, dass sie viele Jahre überdauern. Es gilt nicht mehr, jedem Trend hinterherzujagen, sondern man setzt auf Dinge, die im Laufe der Jahre an ideellem Wert gewinnen und somit die Einrichtung bereichern.
Die Slow-Movement-Bewegung, die ihren Ursprung mit der Slow-Food-Bewegung als Gegenpol zu dem Fast-Food-Trend in den achtziger Jahren in Italien hat, setzt auf nachhaltigen Genuss und Achtsamkeit. Besser statt mehr – der Mensch soll wieder im Mittelpunkt stehen. Das ist in der Modebranche so, die sich mit ihrer Slow-Fashion- Bewegung für faire Arbeitsbedingungen einsetzt, findet sich nach wie vor in der Slow-Food-Bewegung wieder und ist auch beim Reisen, bzw. Slow Travel, fernab der gängigen Touristenziele zu beobachten. Auch im Berufsalltag ist Entschleunigung mittlerweile angekommen und zeigt sich beispielsweise in der Work-Life-Balance. Hier wird der Fokus auf den Ausgleich zwischen Berufs- und Privatleben gelegt.
Ruhe finden im eigenen Zuhause: Bei der Einrichtung hat sich der Trend der Entschleunigung und Nachhaltigkeit als Slow-Interior niedergeschlagen. Auch hier setzt man auf hochwertige Produkte, die sich durch einen transparenten Herstellungsprozess und faire Produktionsbedingungen auszeichnen. Anstatt viel zu dekorieren, werden lieber ausgewählte Einrichtungsgegenstände verwendet, Qualität statt Masse.
Leuchten sollen aufgrund ihrer nachhaltigen Verarbeitung und ihres edlen Designs eine möglichst lange Lebensdauer haben. Das Credo lautet: schlicht, hochwertig, authentisch.
Nachhaltigkeit trifft auf zeitlose Eleganz
Dass sich Nachhaltigkeit nicht nur auf einen zeitlosen Stil und langlebige Produkte beziehen muss, zeigen besonders natürliche, ökologisch produzierte Produkte wie die zeitlose Hängeleuchte Ball. Ihre Leuchtenschirme bestehen aus recyceltem Karton, der per Laser geschnitten und in Handarbeit verarbeitet wird. Natürlich mit ungiftigem Klebstoff. Für stetigen Nachschub an FSC-zertifiziertem Papier aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern tragen regionale Zulieferer Sorge.
Ein stilvoller Design-Klassiker, der die Zeit überdauert hat
Der Stehleuchten-Klassiker VL38 des dänischen Architekten Vilhelm Lauritzen zeichnet sich durch sein schlichtes Retro-Design aus und verzichtet dabei bewusst auf verspielte Dekorationselemente. Heute ist der zeitlose Klassiker aus den dreißiger Jahren mit modernster LED-Technik ausgestattet.
Besonderes Highlight: Da die Messingteile der Stehleuchte nicht behandelt sind, kann sich im Laufe der Jahre eine attraktive Patina entwickeln, die die Leuchte für ihren Besitzer zu einem wertvollen, individuellen Designerstück macht und unterstreicht, dass sie – im übertragenen Sinne – Geschichten erzählen kann.
Ein Hauch Exotik sorgt für wohnliche Atmosphäre
Schlichte, zeitlose Eleganz – das Design der Hängeleuchte Malu punktet durch einfache Formen und natürliche, außergewöhnliche Materialien. Der Leuchtenschirm wurde aus einer Unterfamilie der Johannisbrotgewächse gefertigt – das tropische Edelholz, unter dem Namen Zebrano bekannt, zeichnet für die charakteristische Streifenoptik verantwortlich. Es entstammt aus kontrolliertem und zertifiziertem Anbau, die präzise Verarbeitung der hochwertigen Materialien erfolgt explizit in Deutschland. Die edle Holzoptik wird mit hochwertigen LEDs kombiniert, die warmweißes Licht ausstrahlen. Malu passt sich mit ihrem minimalistischen Design jedem Einrichtungsstil problemlos an und eignet sich hervorragend, das Ess- oder Wohnzimmer jahrzehntelang mit Stil auszuleuchten.
Hochwertig designte Leuchten setzen Highlights und können ein guter Anfang für Liebhaber des “Slow Interiors” sein, die peu à peu auf langlebige und nachhaltige Produkte umsteigen möchten.













