(openPR) Die liberalen Schüler (LS) Dortmund begrüßen die erneuten Bemühungen von NRW Verbraucherschutzminister Uhlenberg um den Geldunterricht. Nachdem seit Schuljahresbeginn an 16 Grundschulen der Umgang mit Geld unter wissenschaftlicher Begleitung unterrichtet wird, werden nun auch Schüler der 9. und 10. Klasse im Haushalten mit Geld unterrichtet.
„90 Minuten sind aber zu wenig, um der Verschuldung vorzubauen.“, kritisiert Florian Sommer, Vorsitzender der LS Dortmund den Umfang der Aktion „Alles im Griff!“: „Wir als LS fordern daher schon seit langem die Einführung des Geldunterrichts als Pflichtfach.“ Die LS Dortmund fordern daher Schulministerin Sommer auf, das Fach Geldunterricht schnellstmöglich im Stundenplan zu verankern. „Es ist unverantwortlich, wenn man den Umgang mit Geld beim Monopoly lern. Mit 1.800€ Schulden ist der unbelastete Start ins Leben verbaut.“, verweist Sommer auf die Verschuldung der Jugendlichen, von denen rund 12% in der Kreide stehen. (Zahlen PM des Verbraucherschutzministeriums NRW vom 19.9.06)
V.i.S.d.P. Florian Sommer
Liberale Schüler Dortmund
c/o FDP
Goebenstr. 15
44135 Dortmund












