(openPR) Im Gespräch mit Thomas Weigel:
Sie haben Ihre Firma im Jahr 2003 gegründet. Wie kam es dazu?
Ich bin ursprünglich gelernter Maschinenbauer und habe bei einer großen Schlosserei in Regensburg gearbeitet. Leider ging diese Firma insolvent, sodass ich mich neu orientieren musste. Zunächst begann ich zu Hause mit der Produktion von französischen Balkonen, Balkon- und Kellergeländern sowie Handläufen. Unser erster Großkunde war die Firma Town & Country, es folgten weitere namhafte Haushersteller. Vor ca. fünf Jahren errichteten wir unseren neuen Firmensitz in Schönthal: https://www.raum-areal.de. Hier arbeiten 10 Mitarbeiter, vier im Innendienst und sechs sind ständig auf Montage. Unsere Produktion haben wir nach Prag ausgelagert. In dem 100 %igen Tochterunternehmen beschäftigen wir nochmal 20 Mitarbeiter. Hier wird jedoch nur der Rohling angefertigt. Die Weiterverarbeitung, wie z. B. Feuerverzinkung, erfolgt über regionale Partner. Wir liefern und montieren unsere Produkte zu Festpreisen bundesweit sowie in Belgien, Luxemburg, Frankreich, Österreich, Schweiz und Italien. Unsere Auftragslage ist gut, deshalb sind wir auch ständig auf der Suche nach motivierten Montagekräften.
Was ist Ihr Erfolgsrezept?
Maßgeblich für unseren unternehmerischen Erfolg sind unsere standardisierten Lösungen. Dieses Konzept verfolge ich seit der Gründung meines Unternehmens. So können wir Preisvorteile im Vergleich zur individuellen Fertigung bieten, bei gleichzeitig handwerklicher Spitzenqualität. Diese beruht auf unserer Routine und unserer Erfahrung. Wir wollen die Nummer eins im Geländerbau werden. Unsere Zahlen sprechen für sich. Das Marktvolumen für französische Balkone umfasst in Deutschland ca. 40-50 TSD Stück. Wir produzieren hiervon rund 20 TSD Stück mit einer Mängelquote von unter 1%. Darauf sind wir sehr stolz. Nichtsdestotrotz bieten wir auch individuelle Einzelfertigung.
Warum sind Sie Kunde der Volksbank?
Um ehrlich zu sein, war die Volksbank zu Beginn meiner Selbstständigkeit „nur“ meine Zweitbank. Als die geschäftlichen Beziehungen nach Tschechien jedoch immer intensiver wurden, konnte oder wollte dies meine ursprüngliche Hausbank nicht mehr leisten. Für die Volksbank war das nie ein Problem. Ich werde bei allen Fragen - sei es Zahlungsverkehr, Absicherung oder Altersversorgung - umfassend und kompetent betreut. Dies schätze ich sehr. Selbstverständlich übernehmen wir für unsere Mitarbeiter soziale Verantwortung und bieten ihnen eine betriebliche Kranken- und Altersvorsorge - beides Lösungen der Volksbank. Auch meinen eigenen Ruhestand habe ich mit einer Geschäftsführerversorgung gemeinsam mit meinem Berater Florian Eckert finanziell abgesichert.
Was planen Sie für die Zukunft?
Wir sind derzeit gut aufgestellt. Unser Anspruch ist, dass wir unseren Konkurrenten immer einen Schritt voraus sind. Weiterhin möchten wir gerne einen Großkunden pro Jahr für unsere Produkte gewinnen. Persönlich wünsche ich mir, dass sich die Handwerksbetriebe untereinander mehr unterstützen und helfen. Hier könnten wir gemeinsam für die Region noch mehr erreichen.
Vielen Dank für das informative und interessante Gespräch!










