(openPR) Worauf ist der Erfolg der spanischen Clubs aufgebaut?
Betrachtet man allein das zuletzt geführte Endspiel in der Champions-League zwischen Real Madrid und dem FC Liverpool, fällt die ungebremste Gewalt einiger Real-Spieler gegenüber den Körpern ihrer Gegenspieler auf. Eindeutig zu erkennen bei der Verletzung des Top-Torjägers von Liverpool, Mohamed Salah, dessen Auswechslung den FC Liverpool immens geschwächt hat. War das eine gezielte Schwächung des Gegners? Wenn man die Bilder im Nachgang betrachtet, wird man feststellen, ja, es war eine gewollte Verletzung des Gegners. Sergio Ramos hat mit voller Absicht den Arm von Mohamed Salah noch beim gemeinsamen Sturz festgeklammert und unter seinen Körper gezogen, somit hat er bewusst eine Verletzung des Liverpool Stars herbeigeführt. Weiterhin hat Ramos dem Torhüter des FC Liverpool, Loris Karius, ohne möglichen Ballkontakt im 5-Meter-Raum seinen Ellebogen gegen die Schläfe geschlagen. Ein von den Schiedsrichtern ungeahndeter Vorfall, der den 2 Minuten später entstandenen Aussetzer von Karius, der zum Tor für Real führte, mit verursachen konnte. Beim Boxen wird diese Art von Treffer bewusst eingesetzt um den Gegener auszunocken, es wirkt direkt auf das Gleichgewichtsorgan.
Real Madrid muss sich auf Grund solcher Vorkommnisse dieser Tatsachen stellen. Wird bei Real Madrid bewusst der harte Körpereinsatz zum Gegner gezielt trainiert und auch eingefordert in der Absicht den Gegener durch Ausfälle zu schwächen und einzuschüchtern? Diese Vorkommnisse lassen darauf schliessen. Wir hoffen für Mohamed Salah, dass er rechtzeitig zur WM in Russland fit wird und wünschen uns für die nächste Europa-Saison mehr Fairness und Fairplay.








