(openPR) Zukunft braucht Wurzeln. Mit seinen ethischen Ansprüchen steht für den Künstler HJ LINDEN der Mensch über der Natur im Mittelpunkt.
Auf der Suche nach einer adäquaten Partnerschaft für sein PLANT COMMUNITY CONCEPT mit bundesweiten Ausstellungen in: Köln, Frankfurt, München, Berlin, Hamburg, Düsseldorf, bietet er eine Kommunikations-Plattform der besonderen Art. Es könnte eine Brücke geschlagen werden zwischen Kunst und Wirtschaft. Sie können impulsgebend starke Partner sein, die sich positiv beeinflussend ein Agreement aussprechen.
Das Plant Community Concept entwickelte sich aus dem botanischen Bereich, einem unerschöpflichen Umfeld der Pflanzen und Bäume, in dem der Künstler auch lebt. Frühere Exkursionen an die Quellen des Amazonas waren vielleicht mit prägend. Dieser Dunstkreis zog ihn mehr und mehr, fast sogartig in den Bann. Es ist höchst interessant, wie die Pflanzenwelt miteinander kommuniziert, und wie wenig die Menschen gerade in der heutigen Zeit für diese Wahrnehmung empfänglich sind. Es wurde ihm klar, dass er hier auf ein schier endloses Feld von Ideen und creativen Möglichkeiten gestoßen war. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Kunstschaffende seine Arbeit aus einem anderen Blickwinkel sieht.
HJ LINDEN erhebt nicht zwingend den Anspruch, aus biologischer Sicht korrekt zu sein, sondern er betrachtet die Natur als Spielwiese der tausend Möglichkeiten. Wie auch jeder andere Betrachter seiner Bilder seine eigene Interpretation finden wird durch Anregung und Sensibilisierung, dazu braucht es keine Erklärungen. Mit derzeit ca. 4000 eigenen botanischen Fotovorlagen, aus denen der Künstler schöpfen kann, entwickeln sich die unterschiedlichen Kunstrichtungen. Im Wechsel zwischen „Realität“ (verfälschter Realismus) und Abstraktion.
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Ein Novum bei seinen Präsentationen (Vernissagen): Es werden weitere Sinne angesprochen, wie Nase und Mund – Riechen und Schmecken. Olfaktorische Wahrnehmungen werden bei verschiedenen Duftintervallen mit Naturdüften die Bilder begleiten. Man stelle sich als Beispiel eine Allee von Linden-Bäumen vor, unter denen man wandelt – wie das duftet.
Ein finales Highlight wird Aufmerksamkeit finden, das in eine gustatorische Wahrnehmung der Geschmackssinne führt: Durch eine außergewöhnliche, avantgardistische Naturküche mit noch nicht dagewesenen Interpretationen, neue Geschmacksrichtungen, die Emotionalität, Identität und Sinngebung verheißen in Form von kleinen Canapés. Hierbei entdeckt man, dass Riechen und Schmecken unmittelbar miteinander zusammenhängen, denn ohne Geruchsrezeptoren wird man niemals etwas schmecken.
Diese bisher in der Kunstwelt außergewöhnliche Art und Weise der Präsentation wird sich durch nicht typische Locations, also außergewöhnliche Orte, die nicht in klassischer Weise mit Kunst in Verbindung gebracht werden, verstärken.











