(openPR) Köln. Der Kölner Künstler HJ LINDEN präsentiert mit seinen 3D-Edelstahl-Spiegelinstallationen eine ebenso faszinierende wie ungewöhnliche Verbindung aus Material, Reflexion und Konzept. Unter dem Titel Plant Community Concept interpretiert LINDEN die Beziehung zwischen Natur, Wahrnehmung und kulturellem Objekt in drei eindrucksvollen Einzelwerken: FLOWER MIRROR, GOLDEN MIRROR und JAPANESE GARDEN.
Jedes dieser Werke ist ein Unikat und folgt dem charakteristischen Arbeitsstil des Künstlers, der gezielt mit artfremden Materialien spielt, um neue Sichtweisen zu eröffnen. In den Spiegeln aus Edelstahl, kombiniert mit High Heels und Kristallen, entstehen fraktale Blütenformen, die ihre Bedeutung im Spannungsfeld von Natürlichkeit und Künstlichkeit entfalten.
FLOWER MIRROR – florale Eleganz in funkelnder Spiegelung
Über 5.000 Swarovski-Kristalle fassen das Werk in eine weißgoldene Rahmung. Das Zusammenspiel von Reflexionen und Licht schafft ein sich ständig wandelndes Bild. Die montierten High Heels mit floralen Elementen verleihen dem Werk eine poetische Dynamik, in der sich Betrachter:innen immer wieder neu entdecken.
GOLDEN MIRROR – zwischen Glanz und Tiefe
Hier trifft eine mit 24 Karat vergoldete Fläche auf spiegelnden Edelstahl. Der Bicolor-Effekt erzeugt ein spannungsreiches Wechselspiel von Luxus und Reflexion. Schwarze High Heels formen eine fraktal anmutende Blüte, während 260 Kristalle das Licht in feinen Nuancen brechen. So entsteht ein Werk zwischen Glamour und Kontemplation.
JAPANESE GARDEN – Hommage an die Stille der Natur
In dieser Arbeit verweist LINDEN auf die Ästhetik japanischer Gartenkunst. Edelstahlstrukturen symbolisieren Pflanzen, Schiefer steht für Stein, und rund 500 Swarovski-Kristalle in drei Farbtönen repräsentieren Wasser und Wachstum. High Heels ergänzen die Komposition und verwandeln das Werk in eine Balance aus Harmonie und Irritation.
Mit dieser Werkreihe eröffnet HJ LINDEN einen spannenden Dialog zwischen Material und Metapher, Natur und Kultur, Spiegelung und Realität. Wie sich diese Linie weiterentwickeln wird, lässt der Künstler offen – und genau darin liegt die poetische Offenheit seiner Kunst.












