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Fortschritt in Freiheit e.V. verurteilt DIESEL-AKTIONISMUS

24.05.2018 • 17:12 Uhr • Politik, Recht & Gesellschaft
Fortschritt in Freiheit e.V.
Fortschritt in Freiheit e.V.

(openPR) Dieselfahrverbot, grüne Selbstinszenierung, Enteignung der Diesel-Autofahrer
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Die Stadt Hamburg plant nach Medienberichten örtliche Fahrverbote für verschiedene Arten von Dieselfahrzeugen.

Heftige Kritik an dem geplanten Diesel-Fahrverbot übte Hannelore Thomas, die Vorsitzende des deutschlandweit tätigen Vereins Fortschritt in Freiheit e.V.. "Wir sind hier nicht in Peking. Die Luft in Deutschlands Städten und auch in Hamburg ist vergleichsweise sauber. Und sie ist in den letzten Jahrzehnten immer sauberer geworden. Für wilden Polit-Aktionismus gibt es jetzt keinen Anlass!"

Ausgangspunkt der politisch und medial geschürten Dieselpanik seien bezeichnenderweise von der EU zentral festgesetzte Grenzwerte. Aber Grenzwerte seien stets politisch-admi¬nistra-tive Willkürentscheidungen.
"Der mentale Fehler in Deutschland", so Thomas, "besteht darin, aus der politischen Vorgabe auf eine tatsächliche Gefahr zu schließen." Thomas zu den derzeitigen NO2-Grenzwerten der EU: "40 Mikrogramm (pro Kubikmeter) - und du bleibst gesund. 43 Mikrogramm - und der Sensenmann naht! So denken jedenfalls viele. Ist nicht eine Kreuzung betroffen, sondern ein Arbeitsplatz, hält man 900 (Mikrogramm / m3) für gesund, weil der offizielle Grenzwert dort bei 950 liegt."

"Wir fordern einen Stopp der grünen Selbstinszenierung, denn die geht immer auf Kosten der Bürger."




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Pressekontakt:

KE Research
Herr Klaus Ermecke
Sommerfeld 37
82041 Oberhaching

fon ..: 089 613 42 76

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