(openPR) Der weltweit erste Turbo-Diesel-Aussenborder wird in Kiel entwickelt
Man mag es angesichts des Siegeszugs des Dieselmotors im Auto und in anderen Anwendungen kaum glauben, aber: Ein Aussenborder mit Dieselantrieb ist weltweit nicht erhältlich, obwohl die Vorteile gegenüber Benzinmotoren vielfältig und bedeutsam wären.
Verantwortlich dafür sind technologische Hindernisse, da die Anforderungen an einen Dieselmotor gerade für den Einsatz im Aussenborder so vielseitig wie sonst nirgendwo sind: Ein Aussenborder muß nicht nur ein beeindruckendes Leistungsgewicht aufweisen und möglichst klein sein, er darf auch keine Vibrationen haben; eine Kombination, die bislang von den etablierten Herstellern nicht zufriedenstellend lösbar war.
Jetzt ist eine Lösung in Sicht.
Das Engineering-Unternehmen Neander aus Kiel hat eine weltweit neuartige Technologie entwickelt, die „Doppelte Kurbelwelle“. Diese Innovation ermöglicht nun erstmals, diese Lücke auf ökonomisch und ökologisch überzeugende Weise zu füllen.
Neander-Diesel-Aussenborder wären sowohl für die Freizeit- als auch für die kommerzielle Nutzung ein großer Fortschritt. Ein deutlich geringerer Verbrauch, weniger CO2-Emissionen, die erleichterte Treibstoffversorgung sowie die Erhöhung der Sicherheit an Bord durch die geringere Entflammbarkeit von Dieselkraftstoff sind stichhaltige Argumente für den Umstieg von Benzinmotoren.
Dass die Neander-Technik funktioniert, hat das Unternehmen übrigens bereits in recht plakativer Form mit der Umsetzung des ersten Turbo-Diesel-Motorrads der Welt demonstriert.









