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Tradition im hier und jetzt: Heimat 4.0

07.05.201820:34 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Tradition im hier und jetzt: Heimat 4.0
Das neue Musterhaus von Baufritz erinnert an bewährte frühere Wohntraditionen
Das neue Musterhaus von Baufritz erinnert an bewährte frühere Wohntraditionen

(openPR) Das neue Musterhaus von Baufritz erinnert an bewährte frühere Wohntraditionen und erfüllt alle modernen Ansprüche eines zukunftsorientierten Bio-Familienhauses

Wir Menschen brauchen das Gefühl, Zuhause zu sein. Ein Raum zur Regeneration, zur Ruhe und zur Entschleunigung. Einen Platz, an dem wir Wurzeln schlagen können. Wir brauchen eine Heimat.


Aber wie und wo können wir in der komplexen Welt von heute unsere Heimat am besten finden? Die Antwort liegt auch in uns selbst: Heimat ist kein Ort. Heimat ist ein Gefühl. Ein Raum im Inneren, den wir im Äußeren verwirklichen wollen.

Im neuen Musterhaus Heimat 4.0 des Ökohaus-Pioniers Baufritz kann sich dieses innere Wohngefühl besonders gut entfalten und zwar gleich für mehrere Generationen: Hier fühlen sich vor allem große Familien mit mehreren Kindern zuhause. Und auch an ein eigenes Refugium für die Großeltern wurde gedacht. Die wohl durchdachte Grundrissplanung ist praktisch und lebensnah. Auf rund 174 m² gibt es jede Menge Raum für gemeinsame Begegnungen, aber auch für private Rückzugsorte zur persönlichen Entfaltung.

Jeder liebt die gute alte Zeit – Baufritz macht daraus moderne Wohnklassiker

Alle unter einem Dach und trotzdem jeder für sich – das passt gut in unsere heutige Zeit, wirkt aber auch traditionsbewusst. Und genau das ist das grundlegende Konzept von Heimat 4.0: Es geht darum, scheinbar vergessene Wohn-Traditionen neu zu interpretieren und damit ins 21. Jahrhundert zu übersetzen. Ein weiterer Meta-Trend ist neben dem generationsübergreifenden Familienleben auch die regionale Verwurzelung als Teil der persönlichen Geschichte und Identität. Dank der klaren und modernen Designsprache wirkt Heimat 4.0 trotzdem weltoffen und passt in jede Region und in jedes Landschaftsbild.

Für heimatliche Gemütlichkeit und ein entspannendes Wohngefühl sorgen die mit viel Liebe zum Detail realisierten Innenräume. Dabei stand auch hier die Idee im Vordergrund, traditionelle Wohnformen und -Konzepte neu zu beleben. Den Anfang macht der äußere Eingangsbereich mit integrierter Sitzbank, die wie früher das ursprüngliche „Bänkle“ dazu einlädt, kurz durchzuatmen oder den Tag Revue passieren zu lassen. Im Inneren erwartet die Bewohner von Heimat 4.0 ein großer Wohn, Ess- und Kochbereich und damit ein gemeinschaftlicher Lebensraum, der an frühere Bauern- und Gutshöfe erinnert. Ob lustige Spieleabende, gesellige Familienessen oder einfach nur Raum für gemeinsame Gespräche und spontane Begegnungen, hier herrscht Familienleben pur. Ein urgemütlicher Kachelofen sorgt dabei für weitere behagliche Momente, zum Ausruhen gibt es dazu einen lässig in einer ruhigen Nische platzierten Alkoven – auch dieses Element war schon zu Großmutters Zeiten in Wohnstuben zu finden. Das gilt auch für die praktische Nebenküche, die neben Stauraum gleichzeitig viel Platz für Waschmaschine und Trockner bietet. Ein Home-Office und eine Gäste-Toilette komplettieren das Raumangebot im Erdgeschoss.

Ein, zwei oder drei Kinder? Heimat 4.0 bietet viel Platz für die Familienplanung

Ein bisschen so wie früher geht es auch heute wieder in Sachen Familienplanung zu. Immer häufiger entscheiden sich Familien bewusst für mehrere Kinder. Das spiegelt sich in der Raumaufteilung im Obergeschoss wieder: Hier gibt es nämlich sogar drei Kinderzimmer, zwei davon mit platzsparenden Schlafgalerien, im dritten gibt es eine kuschelige Bettnische samt aufregender Spiellandschaft zum Toben. Natürlich darf hier ein eigenes Kinder-Bad nicht fehlen. Die Eltern können sich im großzügig gestalteten Schlafbereich mit Ankleide, platzsparenden Einbaumöbeln und angeschlossenem Wellness-Bad zurückziehen.

Auch an die Großeltern wurde gedacht: In der, dank Hanglage, mit viel Tageslicht durchfluteten Einliegerwohnung mit separatem Eingangsbereich leben die Großeltern auf 39 m² einerseits unabhängig und andererseits maximal integriert – übrigens ganz im Sinne des Austragshauses von früher. Die Einliegerwohnung wurde komplett vom Baufritz-Partner „Grüne Erde“ ausgestattet und trägt konsequenterweise den Namen „Grüne Erde“-Wohnung. Für ein ganz traditionelles Hobby, nämlich Handwerken und Handarbeiten, gibt es im Tageslicht-Keller eine eigene Bastelwerkstatt. Und sogar im Technik-Raum, ein Zimmer weiter, ist eine Werkbank untergebracht. Die Treppe zum Erdgeschoss fehlt im Grundriss ganz bewusst, denn so ist auch eine Ausführung ohne Keller auf einer Bodenplatte möglich. In diesem Fall wird die Nebenküche im Erdgeschoss zum Technik-Raum umfunktioniert.

Früher wie heute angesagt: Am besten einfach selber machen

Apropos selber machen: Auch Liebhaber und Fans der Selbstversorgung kommen in Heimat 4.0 im wahrsten Sinne des Wortes auf ihre Kosten. Im Nebengebäude, das bequem über die Terrasse erreichbar ist, lässt sich im Holzofen eigenes Brot oder eine leckere Pizza backen. Mit fließendem Wasser, Waschbecken, einer Arbeitsplatte, einem Tisch und einer Bank ausgestattet weicht die reine Pragmatik heimeligem Wohlbehagen. Dem Brothaus grenzt ein kleiner Tierstall an. Im Musterhaus Heimat 4.0 finden zwei Hennen und ein Hahn ein neues Zuhause und sorgen für beste Unterhaltung – nicht nur bei den kleinen Gästen. Passend dazu gibt es vor der Terrasse ein komfortables Hochbeet, in dem Gemüse oder Kräuter angebaut werden können.

Weltweit einzigartiges Strom- und Heizsystem zur unabhängigen Energieversorgung

Auch in Sachen Energie möchten sich die Menschen heute immer häufiger weitgehend selbst versorgen und auch hier keine Kompromisse eingehen. Dazu präsentiert Baufritz im Musterhaus Heimat 4.0 eine revolutionäre Lösung: Eine völlig neuartige Pelletheizung, die mit einem Sterling-Motor Strom erzeugt, lässt in Kombination mit einem Batteriespeicher und einer PV-Anlage den Traum von nahezu vollständiger Energiefreiheit wahr werden. Konzipiert hat das System der Baufritz-Partner ÖkoFEN. Kombiniert mit einer dezentralen Lüftungsanlage, der höchst energieeffizienten AAA-Wand mit dreifacher biologischer Wärmedämmschicht und einer Fußbodenheizung erfüllt Heimat 4.0 die Kriterien eines KfW 40 Energiesparhauses.

Das neue Baufritz-Musterhaus ist mit einem KNX Bus System zukunftsfähig ausgestattet, so kann auch in Sachen Smart Home jeder selbst entscheiden, wie viel Vernetzung er integriert. Das gilt umso mehr dank eines komplett individualisierbaren gesundheitlich vertretbaren Mini-WLANs, das sich sowohl raumtechnisch wie in der Reichweite auf die minimal benötigte Leistung begrenzen lässt. Im Hinblick auf Vereinbarkeit von kabellosem Internet und Baubiologie zwar ein großer Schritt, aber was genau verbirgt sich nun hinter der „4.0“? Weit gefehlt, wer hier eine technische Revolution von Digitalisierung 3.0 erwartet. Mit dem Musterhaus Heimat 4.0 geht der Ökohaus-Pionier Baufritz nämlich bewusst einen großen Schritt zurück. „Back to the roots“ quasi. Moderne Technik ja, aber ohne die Bewohner gesundheitlich zu belasten. Heimat 4.0 ist keine Wohnmaschine. Denn in den eigenen vier Wänden soll es den Hausbewohnern vielmehr aufwandslos möglich sein, sich gezielt zu entschleunigen, zu entspannen und ganz zu sich selbst zurück zu finden.

Neben vielen Kleinigkeiten, wie gemütlichen Rückzugsorten, einem Garten oder dem Backhaus gehörten wohngesunde Bio-Materialen und streng geprüfte Baustoffe ebenso zum ganzheitlichen Gesundheitskonzept, wie dieses Highlight zum Schluss: Erstmalig wurde in Heimat 4.0 eine neue X-und-E-Elektrosmog Schutztechnik verbaut, die neue Maßstäbe für höchsten Strahlenschutz setzt. Die hervorragende Qualität dieses Gesundheitsschutzes wurde vom renommierten Elektrosmog-Experten Dr. Dietrich Moldan gemessen und bestätigt.

Kurzum gilt für das neue Baufritz-Musterhaus Heimat 4.0 also: Leben wie früher mit dem Komfort von heute.

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