(openPR) Krankenhaus, Zahnarzt und Apotheke: Heute wird man fast überall zur Kasse gebeten. Ein kleiner Trost: Diese Ausgaben können Sie gegebenenfalls als "außergewöhnliche Belastungen" von der Steuer absetzen. Allerdings erst nach Abzug eines "zumutbaren Eigenanteils". Dieser hängt vom Familienstand und vom Gesamtbetrag der jährlichen Einkünfte ab.
Rechnet man alle Ausgaben im Rahmen "außergewöhnlicher Belastungen" zusammen, wird die Zumutbarkeitsgrenze oft sehr schnell überschritten, und es können Steuern gespart werden. Eingetragen werden die "außergewöhnlichen Belastungen" auf der Seite 4 des Mantelbogens der Steuererklärung.
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Martin Hilbertz
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Täglich verlassen tausende von Steuerbescheiden die Finanzverwaltung. Dass dabei Fehler unterlaufen, ist angesichts der Menge und nicht zuletzt wegen des komplexen Steuerrechts nicht weiter verwunderlich.
Machen Sie von Ihrer Einkommensteuererklärung daher unbedingt eine Kopie. Sobald Sie Ihren Steuerbescheid erhalten, vergleichen Sie sämtliche Inhalte mit der angefertigten Kopie.
Sollten Sie Abweichungen feststellen, legen Sie direkt Einspruch ein. Hierdurch entstehen Ihnen keine Kosten. Für die Einlegung des Einspruchs haben Sie einen Mona…
Bei Ihrer nächsten Gehaltsrunde sollten Sie mit Ihrem Arbeitgeber vereinbaren, dass dieser die Kosten für den Kindergarten übernimmt. Die Zahlungen sind dann steuerfrei. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass es sich hierbei um zusätzlich zum ohnehin schon geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Leistungen Ihres Arbeitgebers handelt. Die Umwandlung von Barlohn in solche Leistungen wird nämlich nicht mit der Steuerfreiheit belohnt.
Unerheblich ist, ob die Unterbringung und Betreuung in betrieblichen oder außerbetrieblichen Kindergärten erfol…
… gesteigert (73,2 Mio. €).
Die gebuchten Beitragseinnahmen wurden um 6 Prozent auf insgesamt 927,1 Mio. € ausgebaut (876,1 Mio. €). Sowohl in der Krankheitskosten-Vollversicherung als auch in der Krankheitskosten- Zusatzversicherung wurden starke Zuwächse erzielt. Wichtigster Vertriebspartner war wie in der Vergangenheit die Deutsche Vermögensberatung AG. …
… privat versicherte Beamte und Beamtenanwärter im Krankheitsfall finanzielle Unterstützung in Form der sogenannten Beihilfe. Dadurch können bis zu 80 Prozent der Krankheitskosten abgedeckt werden.
Die Höhe der Beihilfe variiert von Bundesland zu Bundesland, Ehegatten und Kinder (bei Anspruch auf Kindergeld) werden dabei berücksichtigt. Beihilfeberechtigt …
… ZR 533/15, entschieden, dass eine Fehlsichtigkeit auf beiden Augen eine Krankheit im Sinne von § 1 Abs. 2 der Musterbedingungen für die Krankheitskosten- und Krankenhaustagegeldversicherung darstellt und der private Krankenversicherer deshalb die Kosten einer LASIK-Operation zur Beseitigung dieser Fehlsichtigkeit tragen muss.
In dem zugrunde liegenden …
… wirklich sinnvoll ist?
Für Beamte ist die private Krankenversicherung (PKV) in den meisten Fällen die attraktivste Wahl. Durch die Beihilfe ihres Dienstherrn, die einen Großteil der Krankheitskosten abdeckt, zahlen Beamte in der PKV nur für den verbleibenden Teil ihrer Gesundheitskosten eine eigene Absicherung. Doch auch hier gibt es wichtige Punkte, die …
… Dienstherrn keinen Arbeitgeberzuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung. Stattdessen kennt das Beamtenwesen die sogenannte Beihilfe. Diese Beihilfe erstattet dem Beamten einen bestimmten Prozentsatz seiner Krankheitskosten. So erhält ein lediger Beamter des Bundes ohne Kinder beispielsweise 50 % Beihilfe auf seine Krankheitskosten. In diesem Fall ist der …
Erleiden Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeit einen Unfall, können Krankheitskosten und auch Blechschäden bei der Einkommensteuer abgesetzt werden.
Wenn auf dem Arbeitsweg ein Unfall geschieht, können dadurch entstandene Krankheitskosten bei der Einkommensteuererklärung als Werbungskosten geltend gemacht werden. Das hat der Bundesfinanzhof in einem aktuellen …
… 10 Prozent gesteigert und erreichten eine Höhe von 675 Mio. € (615 €; Vorjahreswerte im folgenden in Klammern). Dabei entfielen 475 Mio. € auf die Krankheitskosten-Vollversicherung (418 Mio. €) und 200 Mio. € auf die Krankheitskosten- Zusatzversicherung (197 Mio. €). Der im Jahressollbeitrag gemessene Versicherungsbestand erhöhte sich damit zum 30. Juni …
Der Nikotinkonsum kostet die deutsche Volkswirtschaft jährlich fast 80 Milliarden Euro. Davon entfallen mehr als 25 Milliarden auf direkte Krankheitskosten und fast 55 Milliarden auf weitere Folgekosten wie z.B. Arbeitslosigkeit. Zu dieser Berechnung kommen Experten des Deutschen Krebsforschungszentrums. Sie publizieren die Daten im aktuellen "Tabakatlas …
… 10 Prozent gesteigert und erreichten eine Höhe von 675 Mio. € (615 €; Vorjahreswerte im folgenden in Klammern). Dabei entfielen 475 Mio. € auf die Krankheitskosten-Vollversicherung (418 Mio. €) und 200 Mio. € auf die Krankheitskosten- Zusatzversicherung (197 Mio. €). Der im Jahressollbeitrag gemessene Versicherungsbestand erhöhte sich damit zum 30. Juni …
… €).
Die Prämieneinnahmen erhöhten sich um 10 Prozent auf 1 018 Mio. € (927 Mio. €; Vorjahreswerte im folgenden in Klammern). Dabei entfielen 715 Mio. € auf die Krankheitskosten-Vollversicherung (630 Mio. €) und 303 Mio. € auf die Krankheitskosten-Zusatzversicherung (297 Mio. €).
Zum Ende des dritten Quartals waren 1 368 692 Personen bei der CENTRAL …