(openPR) Produktion um 18 Prozent auf Jahressollbeitrag von 86,4 Mio. € gesteigert
Versichertenbestand auf 1 308 187 Personen gestiegen - Beitragseinnahmen um 6 Prozent gesteigert
Köln, 27. November 2002 - Die hat im Neugeschäft die zweistelligen Wachstumsraten der vorangegangenen Quartale erfolgreich fortgesetzt. Die Produktion wurde um 18 Prozent auf einen Jahressollbeitrag von insgesamt 86,4 Mio. € gesteigert (73,2 Mio. €).
Die gebuchten Beitragseinnahmen wurden um 6 Prozent auf insgesamt 927,1 Mio. € ausgebaut (876,1 Mio. €). Sowohl in der Krankheitskosten-Vollversicherung als auch in der Krankheitskosten- Zusatzversicherung wurden starke Zuwächse erzielt. Wichtigster Vertriebspartner war wie in der Vergangenheit die Deutsche Vermögensberatung AG. Auch die von der betreuten Makler und Mehrfachgeneralagenten erzielten starke Produktionssteigerungen.
Der Versichertenbestand wuchs um rund drei Prozent auf 1 308 187 Personen (1 275 737). Die Krankheitskosten-Vollversicherung erzielte einen Zuwachs um über vier Prozent auf insgesamt 364 198 Vollversicherte (348 942). Der Versichertenbestand in der Krankheitskosten-Zusatzsicherung stieg auf 943 989 Versicherte (926 795). Insgesamt fiel das Neugeschäft in der Personengruppe der Angestellten besonders hoch aus: Im Vergleich zum Vorjahreswert wurde der Jahressollbeitrag um 48 Prozent auf 48,0 Mio. € gesteigert (32,4 Mio. €).
Die Versicherungsleistungen erhöhten sich um 9,8 Prozent auf insgesamt 561 Mio. € (511 Mio. €). Besonders stark war der Anstieg bei den ambulanten Arztkosten sowie für Arzneien und Verbandmittel. Diese Entwicklung ist derzeit branchenweit zu beobachten.
Die hat die Beitragsrückerstattung (BRE) fortgesetzt und im dritten Quartal insgesamt 35 Mio. € an Versicherte ausgeschüttet, die im vorangegangenen Jahr leistungsfrei geblieben sind. Insgesamt haben 126 335 Versicherte eine Beitragsrückerstattung erhalten. Auch für das Jahr 2002 wird die die BRE fortführen.
Aufgrund der schwierigen Entwicklung an den Kapitalmärkten gingen die Gesamterträge aus Kapitalanlagen um vier Prozent auf 162 Mio. € zurück. Der Bestand an Kapitalanlagen erhöhte sich auf 3 904,9 Mio. €.
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