(openPR) Das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv stellt sein Projekt „Industriespaziergänge“ vor, das für benachteiligte Personengruppen entwickelt wurde, um neue Beschäftigungschancen zu eröffnen.
Am Dienstag, den 17.04.2018, um 16 Uhr eröffnet Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU) die Ausstellung „Europa in Reinickendorf“ im Rathaus Reinickendorf. Die Ausstellung zeigt bezirkliche Projekte, die die aus den Strukturfonds und verschiedenen europäischen Förderprogrammen finanziert werden. Das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv beteiligt sich an der Ausstellung mit der Darstellung von Zielen, Aufgaben und praktischem Nutzen des Projektes „Industriespaziergänge“ zu den wirtschaftgeschichtlich interessanten Orten in Reinickendorf.
Anlässlich der Eröffnung wird der Geschäftsführer des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs, Björn Berghausen, in seinem Vortrag das Projekt vorstellen. Eingebunden waren Reinickendorfer Arbeitslose und nichterwerbstätige Personen, die die Aufgabe hatten, nach Vorgabe verschiedene Straßen abzugehen und zu fotografieren und lokale Daten zu erheben. Ziele des Projektes waren einerseits die Aufbereitung der Wirtschaftsgeschichte Reinickendorfs und andererseits die Verbesserung der sozialen Integration und Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmenden.
Die Europawoche
Die Europawoche ist eine Gemeinschaftsaktion der deutschen Länder, der Bundesregierung, der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments. Sie wird stets rund um die zwei Gedenktage 5. und 9. Mai gelegt. Der 5. Mai erinnert an die Gründung des Europarates 1949 in London. Der 9. Mai 1950 gilt als Geburtstag der EU, denn an diesem Tag wurde die Grundidee zur heutigen Europäischen Union in der Rede des damaligen französischen Außenministers Robert Schuman formuliert. beizutragen, das europäische Bewusstsein zu schärfen und den Europagedanken zu stärken.











