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Visuelle Suche: Ein Game-Changer für SEO?

Die visuelle Suche ist eine praktikable Alternative zur Text- und Sprachsuche bei Google und in anderen Suchmaschinen. Unternehmen sollten deswegen die visuelle Suchoptimierung genauso behandeln wie traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO). In diesem Beitrag erfahren Sie, was dabei zu beachten ist.

Visuelle Suche und ihre Bedeutung

Visuelle Suche als Trend © nmedia - stock.adobe.com
Visuelle Suche als Trend © nmedia - stock.adobe.com
Das menschliche Gehirn erkennt Bilder sofort. Das bedeutet, dass wir ein Bild betrachten und in weniger als 13 Millisekunden genau sagen können, was wir sehen. Die Entwicklung einer Technologie, die das Verständnis von Bildern durch das menschliche Gehirn nachahmt, ist eine gewaltige Aufgabe. Die Technologie muss in der Lage sein, Bilder schnell zu verarbeiten und Objekte zu identifizieren, um ähnliche Ergebnisse zu erzielen.

Wie funktioniert visuelle Suche?

Die visuelle Suche unterscheidet sich von der Bildsuche.

Bei der Bildersuche gibt ein Benutzer ein Wort in Google oder andere Suchmaschinen ein und die Suchmaschine gibt relevante Bilder zurück.

Die visuelle Suche verwendet Grafiken und Fotos, aber keine Textbegriffe. Sie wird auch als „umgekehrte Bildersuche“ bezeichnet. Das maschinelle Lernprogramm muss dann nach Objekten suchen, die sich auf den Bildinhalt beziehen.

Die derzeit wichtigsten Tools dafür sind:

  • Google Lens,
  • Pinterest Lens,
  • Bing Visual Search.

 

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Was bedeutet Visual Search für SEO?

Zunächst sollten Sie Ihre Seiten für die Bildersuche optimieren, um die besten SEO-Ergebnisse zu erzielen. Das bedeutet:

  1. Fügen Sie auf jeder Seite mehrere Grafiken und Fotos ein.
  2. Hosten Sie Ihre Bilder auf einer vertrauenswürdigen Website.
  3. „Taggen“ Sie die Bilder mit einer Beschreibung und relevanten Keywords als ALT-Tag und TITLE-Tag.
  4. Stellen Sie sicher, dass auch die Dateinamen mit Keywords optimiert sind.
openPR-Tipp: Suchmaschinen können bereits Bilder und Videos indizieren und ranken. Daher müssen auch Videos und Bilder für SEO optimiert sein.

Visual Search in der Praxis

SEO & Bilder © detakstudio - stock.adobe.com
SEO & Bilder © detakstudio - stock.adobe.com
Stellen Sie sich vor, Sie könnten ein Produkt einfach fotografieren und auf der Website eines Einzelhändlers danach suchen. Dadurch werden viele Websites und Online-Shops überflüssig. Zum Beispiel sehen Sie den perfekten Schreibtisch. Mit einem einzigen Bild können Sie feststellen, dass es sich um einen Designer-Tisch handelt, wer ihn hergestellt hat, aus welchem Material er besteht und wie viel er kostet.

Blick in die Zukunft

Die visuelle Suche steckt noch in den Kinderschuhen, wenn es darum geht, genau zu verstehen, was sie sieht. Visual Search kann Verbrauchern jedoch helfen, die besten Angebote zu erhalten. In Zukunft kann die visuelle Suche gefälschte Versionen von Produkten genau identifizieren.

SEO-Vermarkter können Mikrodaten verwenden, um Bilder zu kategorisieren. Eine erweiterte Beschreibung in Verbindung mit optimierten Bildern trägt dazu bei, dass Ihre Seite bei visuellen Suchen besser abschneidet. Neben der Website selbst können Metadaten auch für Website-Bilder verwendet werden. So haben Sie bessere Chancen, dass Ihre Bilder in Suchen erscheinen. Sie sollten Ihre Bilder auch für die mobile Nutzung optimieren, alternative Attribute für Bilder mit gezielten Schlüsselwörtern erstellen und Bild-Tags einrichten.

Fazit

Die Suchmaschinenoptimierung verändert sich rasant. Visuelle Suchmaschinen wie Google Lens werden die Art und Weise, wie wir online nach Dingen suchen, revolutionieren. Mit einfachen SEO-Praktiken ist es jedoch kein Problem, sich an Visual Search anzupassen. Die visuelle Suche stützt sich auf Algorithmen, um Inhalte für Online-Benutzer zu finden. SEO-Vermarkter können sich dies zunutze machen, indem sie die Daten so strukturieren, dass Bilder für visuelle Anwendungen leichter verarbeitet werden können.

Lesen Sie auch unseren Artikel, wie Sie Texte für Webseiten richtig schreiben.

 

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