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Media Relations Definition

Media Relations (© peshkova - Fotolia.com)
Media Relations (© peshkova - Fotolia.com)

Media Relations sind ein wichtiger Aspekt von Public Relations (Öffentlichkeitsarbeit). Obwohl die beiden Begriffe nicht austauschbar sind, gehen sie Hand in Hand. Media Relations konzentrieren sich ausschließlich auf die Beziehung zwischen Unternehmen und den Medien, was sich wiederum auf die Beziehung zur Öffentlichkeit auswirkt. Wenn man sicherstellt, dass die Medienbeziehungen perfekt sind, kann man eine gute Beziehung zu den Medien aufbauen und die Wahrnehmung der Marke in der Öffentlichkeit verbessern.

Wie man seine Media Relations Skills verbessern kann

Als Geschäftsinhaber weiß man, dass Media Relations ein wichtiger Aspekt der Beziehungen zur Öffentlichkeit sind. Schließlich wird die Beziehung die man mit den Medien hat darüber entscheiden, ob man von verschiedenen Verkaufsstellen profitieren kann oder nicht. Wenn Geschichten von den Medien hervorgehoben werden, profitiert man von mehreren Vorteilen für sein Unternehmen.

Dazu gehören

  • eine erhöhte Bekanntheit der Marke,
  • eine Stärkung des Ansehens und
  • ein höherer Umsatz und Erfolg für das Unternehmen.

Wenn man seine Chancen auf Placements mit den Medien erhöhen möchte, sollte man seine Kommunikationsfähigkeiten verbessern. Im Folgenden geben wir 10 Tipps die dabei helfen, die Kommunikation mit den Medien zu verbessern, um die Präsenz eines Unternehmens zu erhöhen.

 

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Mit dem Media Outlet vertraut machen

Bevor man eine E-Mail versendet oder telefoniert, sollte man sich mit dem Reporter den man kontaktieren möchte, sowie mit der Veröffentlichung vertraut machen.

Man muss eine zielgerichtete Liste von Medienveröffentlichungen erstellen. Zunächst muss man bestimmen mit welchen Journalisten über welche Publikationen man sprechen will. Das Versenden von E-Mails oder das Telefonieren mit jedem Journalisten innerhalb des Medienhauses bringt einen nicht weiter. Warum? - Da die Chance besteht, dass die Anrufe unterbrochen werden oder E-Mails in Posteingängen gespeichert werden. Wenn man weiß wen man gezielt sucht, kann man direkt mit dieser Person Kontakt aufnehmen. Das erhöht die Chance, dass sie die E-Mail oder das Gespräch annehmen werden. 

Bevor man jedoch mit dieser Person Kontakt aufnimmt, muss man sich Zeit für Nachforschungen nehmen.  Man muss mehr über die Person erfahren, einschließlich Geschichten die er kürzlich veröffentlicht hat und Themen die für ihn von besonderem Interesse sind. Dadurch kann man Pitches und Story-Ideen entwickeln, die die Aufmerksamkeit des Einzelnen auf sich ziehen.

Kontakt aufnehmen

Anstatt zufällig eine E-Mail zu versenden oder zu einer beliebigen Tageszeit zu telefonieren, sollte man herausfinden, wie und wann der Reporter kontaktiert werden möchte. Manche Leute mögen zu bestimmten Zeiten Telefonate, während andere lieber per E-Mail kommunizieren. Ob man es glaubt oder nicht, einige Reporter mögen es immer noch, die Dinge altmodisch per Post zu regeln.

openPR-Tipp: Wenn man einen Reporter falsch oder zu einem unangemessenen Zeitpunkt kontaktiert besteht eine gute Chance, dass das der Beziehung schadet.

Nachricht klar machen

Vor dem Senden einer E-Mail sollte man sicherstellen, dass die Nachricht klar formuliert ist. Es gibt nichts was ein Reporter mehr hasst, als eine E-Mail zu erhalten, die ein Copy-Paste einer Pressemitteilung ist oder er einen Anruf von einer Person erhält, die mit den angekündigten Nachrichten nicht vertraut ist.

Bevor man anfängt zu telefonieren oder eine E-Mail sendet, muss man eine Liste mit Fakten erstellen, die die wichtigsten Punkte der Botschaft hervorheben. Das wird helfen das Interesse vom Reporter zu wecken und die Chancen verbessern, dass die Geschichte gut aufgenommen wird.

Vorsichtig mit E-Mails üben

Wenn man eine E-Mail verschickt, sollte man einige Maßnahmen beachten. Man sollte zum Beispiel niemals eine unerwünschte E-Mail mit Anhängen senden. Viele Reporter sind misstrauisch Anhänge von Leuten zu öffnen, mit denen sie nicht vertraut sind, da solche Anhänge Viren enthalten könnten. Einige Reporter wollen einfach nicht mit dem Öffnen von Anhängen belästigt werden.

Man sollte außerdem darauf achten, dass man eine auffällige Betreffzeile wählt, die den Empfänger dazu verleitet die E-Mail zu öffnen. Die Verwendung von Großbuchstaben sollte vermieden werden. Genauso wie übermäßige Satzzeichen, da beides darauf hinweisen könnte, dass die E-Mail ein Virus ist, was verhindern könnte, dass sie geöffnet wird.

openPR-Tipp: Zum Schluss, niemals eine Gruppen E-Mail senden, die die gesamte Verteilerliste direkt in der Kopfzeile enthält. Das wäre nicht nur unpersönlich, es zeigt auch, dass man nicht viel Mühe in die Kommunikation gesteckt hat.

Sich vorstellen

Egal ob per E-Mail oder Telefon, man muss sich immer vorstellen.

Man muss

  • seinen Namen,
  • das Unternehmen mit dem der Kunde verbunden ist und
  • den Grund für den Anruf

angeben. Wenn man mit der Person schon einmal in der Vergangenheit kommuniziert hat, könnte man auch erwägen alle vorherigen Diskussionen zu erwähnen, die man gehabt hat. Wenn man telefoniert sollte man sich auch erkundigen, ob es ein guter Zeitpunkt für ein Gespräch ist. Die Medien sind ständig mit Telefonanrufen überschwemmt und sie sind enorm beschäftigt; Das letzte was man möchte, ist die wertvolle Zeit von jemandem zu behindern.

Mit Worten lächeln

Es ist schwer ein freundliches Verhalten am Telefon oder per E-Mail zu kommunizieren; Freundlich zu sein ist jedoch sehr wichtig. Wie kann man die Person mit der man kommuniziert wissen lassen, dass man eine freundliche Einstellung hat? Man muss es in seinen Worten erscheinen lassen. Wenn man eine E-Mail schickt, muss man nachdrückliche Ausdrücke verwenden. Wenn man telefoniert sollte man optimistisch und nett sein. Eine positive Einstellung ist sehr wichtig, besonders wenn es darum geht eine Beziehung zu den Medien aufzubauen.

Follow Up

So viele Leute machen den Fehler nicht nachzufassen. Sie verschicken eine E-Mail oder telefonieren und sitzen und warten auf eine Antwort, die sie oft nie erhalten. Hier hilft nur nachfassen. Man muss immer daran denken: Reporter sind beschäftigt. Es besteht eine gute Chance, dass der Telefonanruf oder die E-Mail verloren gegangen ist. Follow-up wird dazu beitragen, dass man gehört wird.

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