… steigende Edelmetallpreise gut, aber diese hängen nun mal mit dem USD zusammen. Da dieser zurzeit relative Stärke aufbaut, drückt das erheblich auf die Edelmetallpreise, was den Goldpreis sogar wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 1.300,- USD pro Unze drückte. Daraus folgte ein Wochenverlust von annähernd 2 % auf 1.291,- USD je Unze. Da hielt sich der Silberpreis mit einem Wochenminus von 1,4 % auf 16,44 USD pro Unze besser. Die Commerzbank hält aber nach wie vor an ihrer Prognose eines höheren Goldpreises fest. Auch die Ausgangslage …
… nur ein Rückgang auf 13 Punkte.
Diese Unsicherheiten hinterließen ihre Spuren in den Indices, wobei es die amerikanischen Börsen noch deutlich schwerer getroffen hat als die Deutschen. Der Dow Jones verlor ca. 5,7 % auf rund 23.533 Punkte, während es die NASDAQ mit einem Wochenverlust von ca. 7,7 %, auf rund 6.508 Punkte, noch stärker erwischte.
Der DAX notiert mittlerweile auch wieder unter der 12.000 Punkte Marke und verlor vergangene Woche ca. 4 % auf rund 11.886 Punkte. Ein gleiches Minus musste der EuroStoxx 50 hinnehmen, der per Wochenschluss …
… Woche kein „Blumentopf“ zu gewinnen. Kupfer und Aluminium liegen mit -1,58 und -2,97 Prozent noch moderat im Verlustbereich. Zink musste 3,24 Prozent seines Wertes abgeben und Blei verlor 4,25 Prozent. Deutlich abgeschlagen und damit letzter der Gruppe ist Nickel. Ein Wochenverlust von -9,76 Prozent steht hier zu Buche.
Eine unglaublich breite Spanne hinsichtlich der Performance war in der vergangenen Woche bei den Agrarrohstoffen zu beobachten. So gehörten neben dem Gesamtsieger Orangensaft auch die Plätze 2 bis 4 zu dieser Gruppe. Kakao (7,01 …
… 1,83 Prozent gibt es innerhalb des Sektors nur einen Gewinner. Gold und Platin liegen mit -1,0 und -1,25 Prozent Verlust leicht im negativen Bereich. Silber hingegen verlor sogar 5,51 Prozent.
Für die Energierohstoffe sah die letzte Woche alles andere als rosig aus. Mit einem Wochenverlust von -2,9 Prozent ist NYMEX Leichtöl noch der beste Sektorvertreter. Für die Sorte Brent ging es -4,2 Prozent nach unten. Heizöl und Bleifreies Benzin lagen mit 4,62 bzw. 5,09 Prozent im Minus. Mit -11,41 Prozent im Verlauf der vergangenen Woche liegt Natural Gas …
… Energierohstoffen ist in dieser Woche kein Gewinner zu finden. Mit lediglich -0,43 Prozent schnitt die Wertentwicklung von Brent am besten ab. Amerikanisches Leichtöl verlor 1,43 Prozent. Natural Gas liegt mit -2,14 Prozent deutlicher im Minus und wird von Bleifreiem Benzin mit einem Wochenverlust von -2,71 Prozent gar noch übertroffen.
Im Bereich der Industriemetalle zeigt sich ein freundlicheres Bild. Nickel liegt hier an der Spitze und belegt mit 4,94 Prozent Wochengewinn sogar insgesamt Rang 2. Kupfer legte um 1,93 Prozent zu. Zink und Blei liegen mit …
… Silber mit -3,35 bzw. -4,50 Prozent verloren wesentlich deutlicher.
Im Energiesektor schaffte lediglich Natural Gas eine positive Performance. Hier standen 2,68 Prozent zu Buche. Die Rohölsorten Bent und WTI schlossen mit -3,21 und -4,11 Prozent im Minus. Mit einem Wochenverlust von 5,04 Prozent stellt Bleifreies Benzin das Schlusslicht unter den Energierohstoffen.
Nachdem sich die Industriemetalle in der Vorwoche noch mit am stärksten präsentierten, findet man in dieser Woche mit Aluminium lediglich einen Gewinner. 3,41 Prozent wurden hier erzielt. …
… 3,3 bzw. 3,2 Prozent Wochenplus bei Brent Öl und NYMEX Oil führen im Gesamtranking auf Rang drei und vier. Die Industriemetalle Blei, Zink, Kupfer und Nickel liegen zwischen 0,9 und 0,2 Prozent im Soll. Eine Ausnahme bildet hier Aluminium mit einem Wochenverlust von 0,9 Prozent.
Unter den Agrarrohstoffen findet sich mit Weizen (3,8 Prozent) der Wochenzweite. Ebenfalls vorne mit dabei ist Kaffee mit 3,2 Prozent Wochengewinn. Mais erreicht 2,4 Prozent. Zucker bildet das Schlusslicht im Rohstoffbereich dieser Woche. Hier steht ein moderater Verlust …
11.05.2009
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