… pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an.
Das Intensivseminar findet am 12. September 2008 in Frankfurt statt.
Vier Experten aus Behörde, Forschung und Industrie informieren
Sie praxisnah und erörtern u.a. folgende Themen:
- Toxikologie Programm für Tumorvakzine
- Regulatorische Anforderungen in der EU und Deutschland
- Prüfung und Bewertung klinischer Tumorvakzinstudien
- HPV Impfstoffe - Aktueller Stand: Bedarf, Machbarkeit und neue Herausforderungen
Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter finden …
… erschienen sein.
Die Entscheidung über den Preisträger oder die Preisträgerin trifft eine unabhängige Jury aus namhaften Vertretern aus der Medizin, den Medien und der Kommunikationswissenschaft:
• Prof. Dr. Jürgen Borlak, Leiter des Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin am Fraunhofer Institut in Hannover und Professor für Pharmako-und Toxikogenomics an der Medizinischen Hochschule Hannover
• Prof. Dr. Dr. h.c. Roland Burkart, Außerordentlicher Professor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität …
… dass insbesondere die Pharmakotherapie etwa des multimorbiden Alterspatienten höchst komplexer Natur ist. Die Pharmakotherapie wird von dem Prinzip der sog. Wechselwirkung beherrscht, wonach Einflüsse des Pharmakons auf den Organismus einschließlich der Dosierung, Toxikologie und der Interaktionen der Substanz (sog. Pharmakodynamik) und Einflüsse des Organismus und seiner altersbedingten Funktionsveränderungen auf das Pharmakon (sog. Pharmakokinetik)
gemeinsam die pharmakologische Wirkung des Arzneimittels bestimmen. Hieraus folgt, dass gerade bei …
… verursachen insbesondere bei einem chronischen Gebrauch Störungen des Wasser- und Elektrolythaushalts, wobei zu betonen ist, dass insgesamt die Schädlichkeit der chronischen Anwendung zu wenig bekannt ist (vgl. dazu ausführlich Forth/Henschler/Rummel, Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie, 8. Aufl.2001, S. 614 ff.)
Ohne Frage handelt es sich hierbei im weitesten Sinne um eine Pharmakotherapie, die einer entsprechenden Anamnese, Diagnostik und Indikation bedarf, so dass eine „routinemäßige“ Verabreichung etwa durch das Pflegepersonal nicht …
… ist es, vor allem die Auswirkungen der neuen Verordnung auf die präklinische Entwicklung von Arzneimitteln für Kinder darzustellen:
- Kann die neue EU-Verordnung zu präklinischen Studien verpflichten?
- Welche Anforderungen werden an die Pharmakologie und Toxikologie gestellt?
- Werden spezielle Formulierungen benötigt?
- Wie wählt man die Dosisfenster?
Das Intensivseminar findet am 09.10.2007 in Frankfurt statt.
Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter finden Sie unter:
http://www.forum-institut.de/veranstaltung.asp?SemNr=0710270
Bei jeder klinischen Prüfung müssen die vollständigen und aktualisierten toxikologischen Unterlagen der zuständigen Bundesoberbehörde vorgelegt werden. Die Toxikologie ist damit die Voraussetzung für die klinische Entwicklung und Zulassung von Arzneimitteln und stellt außerdem eine essentielle Basis für Go/No-go-Entscheidung eines potentiellen Arzneimittels dar. Ein Seminar von FORUM Institut für Management bietet eine Einführung in die rechtlichen und wissenschaftlichen Grundlagen der toxikologischen Prüfung.
Das Intensivseminar findet am 15. -16. …
… Verkehrsfähigkeitsprüfungen und die Klärung von Abgrenzungsfragen zu anderen Produktklassen. Dabei wird sie insbesondere für arzneimittelnahe Produkte und so genannte Cosmeceuticals tätig sein. Dr. Stefanie Moser war bislang am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster tätig.
Die Nachfrage nach Regulatory-Affairs-Leistungen sei deutlich gestiegen, da sich Hersteller immer stärker auf ihre Kernkompetenzen beispielsweise im Marketing und in der Produktentwicklung konzentrieren, berichtet Dr. Stefan …
… g/kg Körpergewicht ein Hinweis auf ein relevantes Risiko in der Langzeitanwendung darstellt. Dem ist eindeutig zu widersprechen. Jede Substanz wird, ausreichend hoch dosiert, irgendwann zum Tod der Versuchstiere führen. Eine Menge von 2 bis 5 Gramm pro Kilogramm ist in der Toxikologie eher ungewöhnlich hoch und daher keiner Erwähnung wert. Wie immer macht die Dosis das Gift, und im Fall von Zimt und Zimtöl ist offensichtlich der Sicherheitsabstand zwischen lebensmittelüblichen Mengen und toxischen Dosen sehr hoch. Dies lenkt aber davon ab, dass die …
ofilierung und spätere Zulassung zugeschnitten sein müssen.
Die strategische und konzeptionelle frühzeitige Verzahnung von präklinischen und klinischen Entwicklungsaktivitäten ist, vor dem Hintergrund begrenzter finanzieller Ressourcen, gerade für kleinere und junge Unternehmen von existenzieller Bedeutung“ , so Dr. Wolfgang Beier, Managing Director der OSE. Mit Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, bringt tpi consult eine ausgewiesene internationale Expertise im Bereich Immunologie, Pharmakologie und Toxikologie in das zukünftige gemeinsame Business ein.
… müssen, damit nachfolgende klinische Tests genehmigt werden können. "Ziel des von der EU geförderten Angiogenese-Projekts ist es, in möglichst kurzer Zeit verwertbares klinisches Prüfmaterial zu erhalten", sagt Dr. Guido Middeler: "Dafür müssen beispielsweise Untersuchungen zur Toxikologie oder zur klinischen Sicherheit von Anfang an so geplant werden, dass sie den Erwartungen der Behörden entsprechen." Hintergrund ist die GCP-Verordnung (Good Clinical Practice), die seit August 2004 ein behördliches Genehmigungsverfahren für die klinische Prüfung …
… Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik in Aachen. Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) schoss bei der Warnung vor Zimtsternen über das Ziel hinaus und verwechselte offenbar Cumarin und Zimt, protestiert Arzneipflanzenforscher mit dem Schwerpunkt Toxikologie Dr. rer. nat. Mathias Schmidt aus Mattsies. Die Food and Drug Administration (FDA) erkennt Cassia-Zimt den GRAS-Status zu und damit die völlige Unbedenklichkeit. Trotzdem hatte kurz vor Weihnachten das Bundesamt die Bevölkerung mit einer Schreckensmel¬dung …
Schon die Definition dessen, was unter „Bedarfsmedikation“ zu verstehen ist, bereitet größere Schwierigkeiten. Ein Blick in den Psychyrembel bringt keine Klärung, eben so wenig wie das Standardwerk über die Allgemeine und Spezielle Pharmakologie und Toxikologie von Forth et.al (1992), so dass auf die gängigen pflegekundlichen Lehrbücher bzw. einzelne Fachbeiträge zurückgegriffen werden muss.
Hiernach bedeutet die Bedarfsmedikation, „dass der Arzt der Pflegekraft aufgibt, ein bestimmtes Medikament, bei „Bedarf“ zu verabreichen oder eine Behandlungsmaßnahme …
Bei jeder klinischen Prüfung müssen die vollständigen und aktualisierten toxikologischen Unterlagen der zuständigen Bundesoberbehörde vorgelegt werden. Die Toxikologie ist damit die Voraussetzung für die klinische Entwicklung und Zulassung von Arzneimitteln und stellt außerdem eine essentielle Basis für Go/No-go-Entscheidung eines potentiellen Arzneimittels dar.
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema …