Düsseldorf, Frankfurt; 14. November 2006 – Die TAUNUS Betriebskrankenkasse (BKK) stellt zusammen mit PHTS Telemedizin auf der internationalen Medizinmesse Medica in Düsseldorf erstmals ihr telemedizinisches Betreuungsprogramm im Rahmen eines Vertrages zur integrierten Versorgung für Diabetiker vor. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Diabetes „Gerhard Katsch“ Karlsburg ist das telemedizinische Betreuungsprogramm Diabetiva® zunächst auf Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt begrenzt. Ziel ist allerdings eine flächendeckende …
… MuseumsForum (HNF) anlässlich seines 10jährigen Bestehens bis zum Mai 2007 präsentiert. Interaktiv aufbereitet, zeigt die Ausstellung die Einsatzmöglichkeiten modernster Computertechnologien in allen Bereichen der Medizin: Prävention, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation. Als führender Anbieter telemedizinischer Tools und Dienstleistungen sowie als Sponsor der Ausstellung zeigt die Vitaphone GmbH den Einsatz ihrer Cardio-, Notruf- und Betreuungs- sowie Rettungssysteme in Paderborn.
"Erst die Kombination von Innovation in Verbindung mit der Optimierung …
… steigend. Verschlechterungen ihres Gesundheitszustandes werden oft zu spät erkannt, um Komplikationen und Kranken-hausaufenthalte zu verhindern. Hochkarätige Partner aus Wissenschaft, Industrie und Gesundheitswesen haben sich daher unter Leitung der Charité Berlin zusammenge-schlossen, um ein telemedizinisches Frühwarnsystem zu entwickeln, mit dem Patienten rund um die Uhr in ihrem häuslichen Umfeld betreut und Therapien bei Komplikationen frühzeitig angepasst werden können. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert das …
Actimon präsentiert auf der Medica Düsseldorf vom 15.-18.11.2006 als Produktneuheit den Aktivitätsensor Vital zur Messung von Alltagsaktivität und Telemonitoring Systeme für die Telemedizin. Mit dem Aktivitätssensor Vital von Actimon wird es möglich, die Alltagsbewegungen des Trägers zu messen, langfristig aufzuzeichnen und telemetrisch zu übertragen. Der nur 7 x 5 x 2 cm große Sensor mit hochauflösendem Display unterscheidet 5 Aktivitätsklassen: Passiv, Aktiv, Gehen, Schnell Gehen und Sportlich aktiv. Durch die dreidimensionale Messung und Aufzeichnung …
Das „Netzwerk für integrierte Systeme in der Telemedizin“ (NEST) präsentiert sich in diesem Jahr vom 15. bis 18. November auf der MEDICA in Düsseldorf und berichtet über die aktuellen Projekte StrokeNet, ALS Manager und Ernährungshelfer.
Berlin, 11. Oktober 2006. Bei der diesjährigen MEDICA ist NEST auf dem Gemeinschaftsstand „Medizintechnik“ der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg in der Halle 16/D55 vertreten.
Die Netzwerkpartner nutzen die Gelegenheit und berichten über die aktuellen Projekte StrokeNet, ALS Manager und Ernährungshelfer. Im …
… Klick alle Daten auf seinem Tablet-PC ab. Er operiert in einem Hightech-Operationssaal, den niedergelassene Ärzte und Klinikärzte im Zwei-Schichten-System voll auslasten.
Nach dem Eingriff verschwindet der Patient wieder nach Hause. Dort betreut ihn ein mobiler Health-Care-Dienst, telemedizinische Kontrollgeräte messen automatisch alle Lebensäußerungen und speisen sie per Handy online in die elektronische Patientenakte. Eine Webcam behält den Patienten
Tag und Nacht im Auge, falls eine unvorhergesehene Krise auftritt".
Auch wenn das Krankenhaus der …
… schließt die Actimon die Erstzertifizierung nach den strengen Normen EN ISO 13485 und EN ISO 9001 erfolgreich ab.
Klaus-Peter Bastian, Geschäftsführer Operations, sagte dazu: „Es war uns wichtig, möglichst frühzeitig den Qualitätsnachweis für unsere innovativen telemedizinischen Entwicklungen zu erbringen. So können unsere Kunden sicher sein, dass wir als junges Unternehmen höchsten Ansprüchen genügen.“
Die Zertifizierung wird jährlich wiederholt. Neben dem Qualitätsmanagement, das sich auf die Gesamtprozesse des Unternehmens bezieht, stellt sich …
Berlin, 13. Juni 2006. Das "Netzwerk für integrierte Systeme in der Telemedizin" – NEST - war am 8. Juni 2006 zu bilateralen Gesprächen mit dem Russischen Zentrum für Katastrophenmedizin in Moskau, um Kooperationsmöglichkeiten im Bereich Telemedizin zu besprechen.
Auf Einladung des Russischen Zentrums für Katastrophenmedizin trafen Dr. Peter Hufnagl, Leiter Telemedizinzentrum der Charité - Universitätsmedizin Berlin, und Ywes Israel, Netzwerkmanagement NEST / Vorstand der TimeKontor AG, am 8. Juni 2006 in Moskau Professor Sergey F. Goncharov, Direktor, …
Bonn/Bamberg – Der Einsatz von Telemedizin kann Patienten den Alltag erleichtern und sogar Leben retten. Obwohl die Technik noch in den Anfängen steckt, bewerten Gesundheitsexperten ihr Potenzial, zu einer grundlegenden Verbesserung im medizinischen Bereich beizutragen, als sehr hoch. „Je besser die Behandlung, desto höher die Überlebensrate“, so Dierk Ronneberger, Leiter des telemedizinischen Zentrums der Deutschen Stiftung für chronisch Herzkranke http://www.stiftung-telemedizin.de in Bamberg, zur Pirmasenser Zeitung http://www.pirmasenser-zeitung.de. …
Düsseldorf - Dr. Roland Delbos ist in den Beirat der PHTS Telemedizin berufen worden und übernimmt ab sofort den Vorsitz des Gremiums.
Der ausgebildete Jurist ist als selbständiger Unternehmens- und Managementberater in der Versicherungswirtschaft, im Gesundheitswesen sowie in öffentlich-rechtlichen Instituten und Verbänden tätig. Dr. Delbos ist ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Strategie- und Managementveränderungen in Kliniken, Krankenhauskonzernen, Dienstleistungsunternehmen der gesetzlichen Krankenkassen sowie Stiftungen und Verbänden …
… Gesundheitssektors. Dazu gehören netzwerkfähige, IT-gerechte Geräte, etwa in der Bildgebung. Kernelement aber ist die elektronische Patientenkarte“, so von Pierer in der Wiwo.
Experten gehen davon aus, dass es insbesondere durch den Einsatz der Telemedizin zu erheblichen Einsparungen kommen kann. So leiden rund zwei Prozent der Bevölkerung an so genannter Herzinsuffizienz. Nach Darstellung der Deutschen Stiftung für chronisch Herzkranke http://www.stiftung-telemedizin.de gehört die chronische Herzinsuffizienz heute zu den führenden Krankheiten …
… Behandlung zu erhalten, gerät aus dem Blickfeld“, so Maiwald gegenüber dem Onlinemagazin NeueNachricht http://www.ne-na.de.
Als größter deutscher privater Krankenversicherer startet die Debeka deshalb gemeinsam mit dem Düsseldorfer Unternehmen PHTS Telemedizin http://www.phts.de ein bundesweites Telemedizin-Projekt. „Die uns vorliegenden Daten zeigen sehr überzeugend, dass unter dem Einsatz von Telemedizin die Hospitalisierungsrate, die Liegedauer, die Häufigkeit wiederholter Dekompensationen mit Intensivpflichtigkeit sowie die Wiederaufnahmerate …
… und eine koronare Herzkrankheit.
Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen hängt der Krankheitsverlauf stark von der medizinischen Versorgung ab. Um den Krankheitsverlauf zu hemmen und die medizinische Versorgung der Patienten zu verbessern, starten die PHTS Telemedizin http://www.phts.de und die private Krankenversicherung Debeka http://www.debeka.de ein bundesweites Projekt. „Die Telemedizin verbessert die Lebensqualität der Patienten und rechnet sich für uns als Krankenversicherer, was letztlich allen Versicherten zugute kommt“, sagte Karl-Josef …
Berlin/Düsseldorf – Die private Krankenversicherung Debeka http://www.debeka.de und PHTS Telemedizin http://www.phts.de haben ein Pilotprojekt erfolgreich abgeschlossen: akut herzkranke, poststationäre Patienten wurden in enger Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten und Krankenhäusern telemedizinisch betreut.
Die Ziele und Ausgestaltung der Kooperation werden in einem Pressegespräch vorgestellt: Am 18. Mai 2006, um 11 Uhr, im Hotel Seehof Berlin, Kantraum, Lietzensee-Ufer 11, 14057 Berlin. Als Experten stehen zur Verfügung: Prof. Dr. med. Harald …
… Knötchens bis zur komplexen Behandlung von vaskulären oder tumorartigen Läsionen an allen Organen. Diese minimalinvasiven Techniken werden vornehmlich unter örtlicher Betäubung vorgenommen. Bildgebende Technologien übernehmen dabei die Überwachung des Patienten.
Die Telemedizin ist eine neue Organisationsform, mit der zum Beispiel diabetesbedingte Komplikationen nachgewiesen und die Therapie von Herzpatienten optimiert werden können.
Die Neonatologie nutzt immer leistungsfähigere medizinische Ausrüstungen, um dem Wärme- und Feuchtigkeitsverlust …
… leiden in Deutschland daran, weit mehr als an Krebs und Rheuma. Für ihre Behandlung werden im Schnitt mehr als 35 Milliarden Euro jährlich aufgewendet. Laut der VDE-Analyse betragen die durchschnittlichen Gesamtkosten der Therapie einer chronischen Herzinsuffizienz mit telemedizinischer Begleitung bei einer Erfolgsrate von 75 Prozent 3065 Euro; dagegen schlage die Behandlung ohne Telemonitoring mit 6397 Euro bei einer Erfolgsquote von 59 Prozent zu Buche.
„Die chronische Herzinsuffizienz ist die einzige Herzerkrankung mit wachsender Inzidenz. …
Hamburg/Düsseldorf - Medizintechnikhersteller und Pharmaunternehmen drängen mit Hightech-Geräten, Telemedizin und Arzneien auf den deutschen Markt. „Doch nicht alle finden den Weg zum Patienten. Die Hürden zum Massengeschäft sind hoch - und zwingen die Industrie, neue Strategien zu entwickeln. Jedes Jahr entwickeln Medizintechnikhersteller Hunderte neue Verfahren und Geräte, der deutsche Markt ist für sie der drittwichtigste der Welt. Und auch für die Pharmaindustrie ist Deutschland als Referenzmarkt von zentraler Bedeutung“, berichtet die Financial …
… Mitglied des Beirates der AXA Konzern AG – alle mit Sitz in Köln – und im Aufsichtsrat und Prüfungsausschuss der AWD Holding in Hannover.
Über PHTS.
Personal HealthCare Telemedicine Services GmbH (PHTS) verbindet innovative, praxiserprobte Telemedizin-Lösungen mit fundiertem medizinischem Know-how und sichert sich damit deutschlandweit eine führende Stellung im Bereich telemedizinischer Dienstleistungen. PHTS offeriert eine breite Palette von Dienstleistungen, um die Versorgung von Patienten mit kardialen Erkrankungen, wie koronare Herzerkrankung, …
… Versorgung optimale Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten für Leistungserbringer und Leistungserstatter eröffnet“, so Professor Harald Korb, Ärztlicher Direktor der Personal HealthCare Telemedicine Services GmbH http://www.phts.de in Düsseldorf.
Die Fortschritte in der Telemedizin seien dafür ein wichtiger Baustein. Hier entwickele sich eine richtungsweisende Betreuung chronisch kranker Patienten etwa bei Herzinsuffizienz, Hypertonie, Diabetes, Asthma und chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen. An integrierten Versorgungsmodellen führe kein …
… von eHealth“ (jeweils von 16.00 bis 20.00 Uhr) greift diese Problematik auf. In Vorträgen werden Lösungen für die Integrierte Versorgung und die Verfügbarkeit von Patientendaten unter Effizienz- und Sicherheitsaspekten diskutiert sowie von Erfahrungen mit bisherigen Telemedizin-Projekten berichtet. Experten aus Krankenhaus, Datenschutz und Wirtschaft setzen sich in der Podiumsdiskussion mit dem Thema „eHealth: Qualität rauf, Kosten runter – Datenschutz ade?“ auseinander. Folgende Termine sind vorgesehen:
- 28. März 2006 in der Caritas-Akademie Köln-Hohenlind
- …
… Expansion der ICW zu einem führenden internationalen eHealth-Unternehmen seit 2002 zunächst als Vorsitzender des Aufsichtrats, ab April 2003 als Mitglied des Vorstands. Im März 2005 übernahm er zusätzlich die Aufgaben eines Geschäftsführers des Münchener Telemedizin-Unternehmens Actimon. Die schnell wachsenden Projekte bei Actimon haben dazu geführt, dass Dietmar Pfähler ab sofort seine Tätigkeit vollständig auf Actimon konzentriert.
ICW und Actimon kooperieren bei verschiedenen Telemonitoring-Projekten: Actimon-Systeme können die von ihnen erfassten …
… beitragen kann, die Qualität der medizinischen Versorgung dieser chronischen Herzerkrankung zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken.
Das neue Tele-Homecare-System besteht zum einen aus Messgeräten in der Wohnung des Patienten und zum anderen aus dem Telemedizinischen Zentrum an der Charité. Dorthin sendet der Patient von zu Hause aus regelmäßig Blutdruck, Gewicht, EKG und andere Vitalparameter. Anhand der drahtlos übermittelten Sensorwerte und der in einer elektronischen Gesundheitsakte bereit gestellten Krankengeschichte ergänzen die …
… Strategie, in diesem Fall mit Kennern des Marktes zusammenzuarbeiten.“ In diesem Jahr werden 3D-SHAPE und Corscience die Gelegenheit nutzen und erstmalig ihre Technologie im arabischen Raum vorstellen.
Die Corscience GmbH wird zwei Produkte aus ihrem Programm der Telemedizin vorstellen. Zunächst den bereits mehrfach prämierten Defibrillator, der im Falle einer Kardiokrise sogar von Laien erfolgreich eingesetzt werden kann. Allein in Deutschland sterben jährlich ca. 100.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Die einzige wirksame Maßnahme zur Wiederbelebung …
… Informationsaustausch zwischen niedergelassenen Medizinern beschäftigen. Außerdem wird er daran arbeiten, die Integration von existierenden Praxisverwaltungs-, Apotheken- und Krankenhausinformations-Systemen in die Lösungen der ICW weiter auszubauen. Dazu bringt er seine Erfahrungen aus zahlreichen Telemedizin- und Softwareentwicklungsprojekten ebenso mit ein wie seine in praktischer Tätigkeit als Assistenzarzt erworbene Kenntnis der Informationsbedürfnisse von Ärzten.
Dr. Frank Warda ist seit Mai 2002 Direktor des DIMDI in Köln. Nach seinem Medizinstudium …
… Krankenkassen könnten zum Beispiel mit Call-Center-Lösungen gute Erfolge bei der Bearbeitung der Kundenkontakte erzielen.
Auf der Medica in Düsseldorf wird vom 16.-19.November 2005 die elektronische Gesundheitskarte ein großes Thema sein. Die Sonderschau "Medizinische Informationssysteme und Telemedizin" informiert in Halle 17 http://www.messe-duesseldorf.de/medicamedia/index.html in Fachvorträgen und Sonderpräsentationen über den Stand der Entwicklung.
Für weitere Informationen:
nic-pr
Network Integrated Communication
Kurfürstenstraße 40
53115 Bonn
Düsseldorf, www.ne-na.de - Vom 16. bis 19. November 2005 findet auf der weltgrößten Medizinmesse MEDICA in Düsseldorf zum achten Mal die MEDICA MEDIA http://www.messe-duesseldorf.de/medicamedia/index.html statt. Die Sonderschau „Medizinische Informationssysteme und Telemedizin" informiert in Halle 17 über Praxis und Forschung, demonstriert Produkte und neue wissenschaftliche Projekte. Am Stand 17 / C78 wird das EU-Projekt „Health Service24“ vorgestellt, das der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson http://www.ericsson.com/de/ koordiniert. Gezeigt …
… Optionen für Reformen und neue Finanzierungsmodelle sind in diesem Jahr ebenso Thema wie das Hausarzt-Modell und die neue Gesundheitskarte.
In dem Versagen der alten Versorgungssysteme sieht Eugen Münch (Rhön- Klinikum) Chancen für neue Angebote, zum Beispiel die Telemedizin. Weiter erläutert Münch, wie er sich unter Nutzung ökonomischer Gesetze und mehr Patienten-Verantwortung eine weiter entwickelte Form der Krankenkassen vorstellt. Neue Versorgungsformen sind auch Thema des AOK-Vorsitzenden Dr. jur. Hans-Jürgen Ahrens. Er zieht eine erste Bilanz …
… Rheinische Fachhochschule Köln begleitet
Durch optimierte Behandlungspläne wird sichergestellt, dass unnötige Doppeluntersuchungen sowie lästige Wartezeiten vermieden werden. Modernste Verfahren wie Kardio-MRT und Kardio-CT werden bei Bedarf genutzt, ebenso die Möglichkeiten der Telemedizin bis hin zum "Herz-Handy". Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für Diagnostik, Patientenüberwachung und Notfallmanagement.
Weitere Informationen: Rheinische Fachhochschule Köln, Prof. Dr. Rainer Riedel, Studiengangsleiter Medizin-Ökonomie, , www.rfh-koeln.de …
… Neben dem wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt auf dem Innovationsmarkt Medizintechnik erwarten Experten der DGBMT im VDE vor allem eine deutlich erhöhte Lebensqualität der Patienten und eine Reduzierung der Kosten pro Krankheitsfall. Mit Mikro- und Telemedizin beispielsweise könnten zahlreiche chronische Krankheiten wie Diabetes oder Gefäßerkrankungen früher erkannt, besser behandelt oder sogar vermieden werden. „Durch die Entwicklung hin zum ‚digitalen Krankenhaus’ halten Fachleute der DGMBT im VDE allein durch den Einsatz vernetzter …
Berlin, 6. September 2005. Telemedizinische Aktivitäten stehen im Mittelpunkt der Veranstaltungen der TimeKontor AG am 28. September 2005 in Bad Nauheim und am 29. September 2005 in Stuttgart. Jeweils von 16 bis 20 Uhr sprechen Experten aus dem Gesundheitswesen über Modellprojekte, ihre Erfahrungen sowie datenschutzrechtliche und sicherheitsrelevante Aspekte in der Telemedizin. Kooperationspartner sind der Berufsverband Medizinischer Informatiker e.V. und die Hessische Krankenhausgesellschaft e.V.
Die zunehmende Lebenserwartung der Bevölkerung und …
… läuft heute im Gesundheitswesen noch recht unstrukturiert ab: interne Abläufe ebenso wie die zwischen Praxen und Kliniken erfolgen oft ohne klar definierte Spielregeln – was Kosten wie Arbeitsaufwand in die Höhe treibt. Im Gesundheitswesen muss gespart werden. Die Nutzung moderner Telemedizin-Lösungen verbessert nicht nur ganz konkret medizinische Leistungen, sondern führt auch zu höherer Produktivität bei niedrigeren Kosten. Insofern hat Heinrich von Pierer völlig recht, wenn er im Gesundheitswesen ein enormes Potenzial für Innovationen sieht.“
Berlin, 25. Juli 2005. Das "Netzwerk für integrierte Systeme in der Telemedizin" (NEST) erhält den Förderzuschlag im Rahmen der fünften Ausschreibungsrunde des Wettbewerbs Netzwerkmanagement-Ost (NEMO) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit. Das Netzwerkmanagement übernimmt die TimeKontor AG.
Das "Netzwerk für integrierte Systeme in der Telemedizin" ist ein Zusammenschluss von 14 Unternehmen, Forschungs- und medizinischen Einrichtungen aus der Region Berlin-Brandenburg. NEST fördert den Aufbau eines regionalen Kompetenz-Clusters für telemedizinische …
… der Kommunikations- und IT-Strukturen von ambulanter und stationärer Medizin erforderlich.
„Telematik, also Anwendungen, die Telekommunikation und Informatik bündeln, bringen eine zügige Kostendämpfung,“ berichtet Reisinger. Schon seit mehreren Jahren würden moderne Telemedizin-Lösungen in zahlreichen Pilotprojekten erprobt und im Gesundheitswesen erfolgreich und kostensparend eingesetzt. So löste die Einführung einer externen, digitalen Langzeitarchivierung im 1.100-Betten-Klinikum in Krefeld das Problem der Weiterleitung und Aufbewahrung von …