… Belastung refinanzieren und Renditen von 6% und mehr erreichen«, so Klaus Kiefer. »Entscheidend für die Rendite sind gute Planung, hochwertige Komponenten und sorgfältiges Monitoring. Die hohen Investitionskosten und das komplexe
Zusammenwirken von Einstrahlung und Technik erfordern eine lückenlose Qualitätssicherung«. Das sehen auch die Banken so, die beim Fraunhofer ISE unabhängige Ertragsgutachten für Photovoltaik-Anlagen anfordern. Doch Qualitätssicherung heißt noch mehr: »Eingangsprüfungen durch das Institut zeigten, dass nicht alle Hersteller …
… der Revision sollen alle erforderlichen Prüfungen, Änderungs- und Instandhaltungsmaßnahmen vorgenommen werden. Neben wiederkehrenden Prüfungen und Sonderprüfungen am Primär- und Sekundärkreislauf sollen außerdem - um die Anlage an den neuesten Stand der Technik heran zuführen - vorgezogene Änderungsmaßnahmen durchgeführt, beispielsweise Bauteile an sicherheitstechnisch wichtigen Armaturen ausgetauscht werden. Der nächste Brennelementwechsel mit Revision wird somit voraussichtlich erst im Frühjahr 2004 notwendig.
Alle für die Sicherheit bedeutsamen …
… Ausbildungszusammenarbeit. Die Teilnehmerinnen erhalten die Chance, Kontakte zu Fach- und Führungskräften renommierter Unternehmen zu knüpfen und bilden ein bundesweites Netzwerk ausgezeichneter Studentinnen und Absolventinnen der kooperierenden technischen Universitäten.
Bewerbungsschluss ist der 14. Mai 2004. Bewerben können sich Studentinnen der Technik- und Ingenieurwissenschaften im Hauptstudium, die an einer der kooperierenden Hochschulen studieren.
Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Babett Huwald, Femtec GmbH, 030/ 314-22612, E-Mail:
… Teil des einfallenden Lichts genau so, dass die ursprünglich an der Kunststoffoberfläche reflektierten Lichtstrahlen durch Interferenz ausgelöscht werden.
Die Schichtsysteme dieser Art sind unter dem Namen AR-hard® patentiert. Die Ausgründung des IOF msoJena Mikroschichtoptik GmbH benutzt die Technik bereits, um Linsen für optische Geräte und Sensoren zu entspiegeln und zu härten. Seit einem Jahr arbeitet ein Firmenkonsortium gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut daran, die Technik auch zur Beschichtung von Displays zu nutzen.
»Das Verfahren lässt …
… die Messwerte - und das womöglich drahtlos. Ein solches Minilabor wird derzeit in BIOMIC entwickelt. Am EU-Projekt Bioanalytical System Based on an Optical Biochip kooperieren acht Forschungsteams in Griechenland, Dänemark, Italien und am Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT. Das Basismaterial ist Silicium. Beachtlich, dass alle zentralen Funktionen mit neun Sensoren daraus gefertigt werden können und auf einem quadratischen Chip mit gerade einmal sechs Millimetern Kantenlänge Platz haben.
Innerhalb der kommenden Jahre soll der …
… erste Spiel am 9. Juni 2006 in München angepfiffen wird, doch die Vorbereitungen laufen schon jetzt auf Hochtouren. Damit die weltweit mit Spannung erwarteten Spiele für Akteure und Zuschauer ein voller Erfolg werden, setzen die Veranstalter auf modernste Technik. Bei der Investitionskonferenz zur FIFA Fußball-WM 2006TM in Leipzig stellen sich am 22. und 23. Januar erstmals alle Organisatoren, Investoren und Sponsoren der Öffentlichkeit vor.
Fraunhofer-Wissenschaftler zeigen hier intelligente Ideen und Lösungen für alle Situationen rund um die …
… verknüpfen, um die Herstellungsgeschichte des Werkstoffs und sein dadurch verändertes Verhalten mit berücksichtigen zu können. Verkürzung der Entwicklungszeiten und weitestgehende Einsparung von realen Tests ist hierbei das Ziel.«
Das Interesse der Automobilindustrie an der neuen Technik ist groß: Neben BMW, VW, Opel und DaimlerChrysler gehört auch ThyssenKrupp Stahl TKS oder der Zughersteller Bombardier mit zu den Projektpartnern der Freiburger Wissenschaftler.
Auf der Hannover-Messe finden Sie das Thema Crashsimulation am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand …
… zu testen. Am Projekt beteiligt waren neben dem Fraunhofer ISE die Industriepartner DaimlerChrysler AG (Forschungszentrum Ulm), OMG AG & Co. KG, Precious Metal Group (Hanau), Robert Bosch GmbH, Aral AG sowie das Institut für Chemische Verfahrenstechnik an der Universität Stuttgart.
Der Straßenverkehr nimmt eine Schlüsselrolle in der Diskussion um den von Menschen verursachten Treibhauseffekt ein. Weltweit steigt das Bedürfnis nach Mobilität kontinuierlich an. Die damit verbundenen unerwünschten Umweltbelastungen wie Schadstoff- und CO2- Emissionen …