… Instituten arbeiten etwa 2.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, davon mehr als 300 Professorinnen und Professoren. Hannoversche Expertinnen und Experten der Leibniz Universität betreiben in mehreren von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichen Spitzenforschung. Groß geschrieben werden dabei weltweite Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit der Industrie durch Technologietransfer, Ausgründungen und wissenschaftliche Weiterbildung.
Die Initiative D21
Die Initiative D21 – ein gemeinnütziger Verein mit …
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Prof. Dr.-Ing. Hans Hasse arbeitet schon seit vielen Jahren erfolgreich auf diesem Gebiet. Unter anderem hat er ein Schwerpunktprogramm der DFG auf dem Gebiet "Molekulare Modellierung und Simulation in der Verfahrenstechnik" initiiert und als Sprecher geleitet. In zwei Sonderforschungsbereichen der DFG, deren Sprecher er war bzw. ist, spielen molekulare Methoden eine wesentliche Rolle. "Wir freuen uns sehr über die Bewilligung des Reinhart Koselleck-Projekts, das ist eine Anerkennung unserer Arbeit und ein großer Vertrauensbeweis, aber natürlich auch …
… in Heidelberg, wo er nach Forschungsaufenthalten in Kanada und den USA 1972 Professor für Anatomie wurde. 1976 kam er nach Marburg und wurde Direktor des Instituts für Klinische Zytobiologie und Zytopathologie. Kern war Projektleiter von drei Marburger Sonderforschungsbereichen und von 1990 bis 1996 Sprecher des Graduiertenkollegs „Zell- und Tumorbiologie“. Zweimal war er Dekan des Fachbereichs Medizin der Philipps-Universität Marburg. Von 2000 bis 2003 war Prof. Kern Präsident der Philipps-Universität Marburg.
Prof. Dr. Kern gehörte zahlreichen …
… arbeiten etwa 2.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, davon mehr als 300 Professorinnen und Professoren. Hannoversche Expertinnen und Experten der Leibniz Universität betreiben in zahlreichen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichen Spitzenforschung. Groß geschrieben werden dabei weltweite Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit der Industrie durch Technologietransfer, Ausgründungen und wissenschaftliche Weiterbildung.
Die Initiative D21
Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft …
… in Heidelberg, wo er nach Forschungsaufenthalten in Kanada und den USA 1972 Professor für Anatomie wurde. 1976 kam er nach Marburg und wurde Direktor des Instituts für Klinische Zytobiologie und Zytopathologie. Kern war Projektleiter von drei Marburger Sonderforschungsbereichen und von 1990 bis 1996 Sprecher des Graduiertenkollegs „Zell- und Tumorbiologie“. Zweimal war er Dekan des Fachbereichs Medizin der Philipps-Universität Marburg. Von 2000 bis 2003 war Prof. Kern Präsident der Philipps-Universität Marburg.
Prof. Dr. Kern gehörte zahlreichen …
… Google und weitere wirtschaftswissenschaftliche Fachportale wie EconBiz und Economists Online recherchierbar.
Zu den über 32.000 Titeln auf EconStor gehören vor allem Publikationen von wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten an Universitäten, aber auch von Sonderforschungsbereichen, Leibniz-, Max-Planck, Fraunhofer- und Helmholtzinstituten sowie vom Verein für Socialpolitik. Die Veröffentlichungen reichen von Arbeits- und Diskussionspapieren über Zeitschriftenaufsätze bis hin zu Konferenzbeiträgen. Der RePEc-Service von EconStor wurde mit finanzieller …
… Er ermöglicht innovative, anspruchsvolle, aufwendige und langfristige Forschungsvorhaben und soll zur Profilbildung an den beteiligten Hochschulen beitragen, sowie den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern.
Die TU Kaiserslautern kann damit im Wettbewerb um die begehrten Mittel der DFG für Sonderforschungsbereiche im letzten Jahr eine außerordentlich positive Bilanz vorweisen. Sie erhielt bei den beiden letzten Sitzungen des Senatsausschusses der DFG gleich drei Bewilligungen und damit Mittel in Höhe von mehr als 20 Millionen Euro.
Die Technische …
… Arbeitsmarkt entsprechendes Hochschulsystem im Lande zu fordern und andererseits dessen finanzielle Ausstattung zu kürzen. Die Hochschulen des Landes erbringen seit Jahren weit überobligatorische Leistungen in Lehre und Forschung, sind mit ihren international anerkannten Sonderforschungsbereichen an den Universitäten und mit dem Kompetenzzentrum für angewandten Technologietransfer der Fachhochschulen in der Lage, im nationalen wie internationalen Wettbewerb zu bestehen. Der weitere Ausbau dieser für die Landesentwicklung in die Zukunft weisenden …
… Gesellschaft zu erfassen, Steuerungshebel für optimale Rahmenbedingungen zu orten und eine Standortbestimmung im internationalen Vergleich zu ermöglichen.
DFG-GEFÖRDERTE PROJEKTE ALS AUSGANGSPUNKT
Zunächst werden die Promovierenden in den DFG-geförderten Graduiertenkollegs und Sonderforschungsbereichen befragt, gefolgt von Graduiertenschulen. Für 2008 ist eine Erweiterung auf andere Promotionsformen vorgesehen.
BEFRAGUNGSWELLEN
Die Online-Fragebögen werden in drei sogenannten "Befragungswellen" versandt - zu Beginn und zum Abschluss der Promotion …
… Nachwuchsförderung an Hochschulen rücken in den Fokus
Mit dem "Fördermonitor" wird für die DFG eine web-basierte Administrations- und Evaluationsplattform für die Outputanalyse wissenschaftlicher Leistungen entwickelt. Begonnen wird zunächst mit der Auswertung von Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs. Der "Fördermonitor" ersetzt die bisherigen fragebogenbasierten Verfahren, deckt die Berichtspflicht der geförderten Einrichtungen gegenüber der DFG ab und erlaubt eine fortlaufende dezentrale Erfassung und Evaluierung relevanter Daten.
Das Projekt …