… als bei vielen Fachkongressen trifft sich bei den Chemietagen ein sehr heterogenes Publikum aus den unterschiedlichsten Bereichen: Schule und Universität, Theorie und Praxis, Forschung und Lehre, Entwicklung und Anwendung – und ab und an auch ein Nobelpreisträger. Alle Interessenten sind herzlich willkommen.
In diesem Jahr demonstrieren namhafte Referententen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unter anderem, wie chemische Experimente durch den Einsatz von Computern unterstützt werden können, wie sich nachhaltiges Lernen mit 'hübsch spannenden' …
… Rund 20.000 deutsche Wissenschaftler arbeiten momentan an amerikanischen Universitäten. Deutsche Forscher kassieren dann, wenn sie die besten Förderungsanträge schreiben. Das Resultat sei dabei eher zweitrangig. In den Vereinigten Staaten hingegen müsse selbst ein Nobelpreisträger nachweisen, wie weit er in einem Forschungsjahr mit seiner Arbeit gekommen sei. Den Saarbrücker Professor August-Wilhelm Scheer, der ein erfolgreiches Software-Unternehmen gegründet hat und den saarländischen Ministerpräsidenten in Innovationsfragen berät, also den Spagat …
… fördert Alexey Rak
(Sperrrfrist zur Veröffentlichung: 17. Januar 2005, 18 Uhr)
Ukrainer erhält den diesjährigen Forschungspreis
• Alexey Ray bekommt Preis für seine Arbeit zu Rab-Proteinen
• Preisverleihung am 17. Januar 2005 in Klosters, Schweiz
• 40 Jahre Winterseminar mit 36 Nobelpreisträgern
Alle zwei Jahre vergibt die Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung einen Forschungspreis für junge Nachwuchswissenschaftler aus den Bereichen Biotechnologie und Gentechnik. Der mit 10 000 Euro datierte Preis geht dieses Jahr an Dr. Alexey Rak. Der 33-jährige …
… einen Ruf an das Institut für Halbleitertechnik der RWTH Aachen und ist seit 1981 Inhaber des Lehrstuhls für Angewandte Physik an der TU-Berlin und leitet hier einen Sonderforschungsbereich. Er wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Zum Beispiel erhielt er zusammen mit dem Nobelpreisträger Zhores Alferov den russischen Staatspreis, den höchsten Preis Russlands.
Weitere Informationen erteilt Ihnen: Dr. Kristina R. Zerges, Pressesprecherin der Technischen Universität Berlin, Tel.: 030/314-23922, -22919, Fax: -23909, E-Mail: