… Für die Wirtschaftsmisere in Deutschland werde gerne die reformunfähige Politik angeführt. In Wahrheit lähme unser eigenes Bewusstsein einen kraftvollen Fortschrittsimpuls. Es könne keinen Aufschwung geben, „wenn wir unseren Kindern lieber Holzspielzeug schenken als Laptops, wenn wir die Naturwissenschaften zum Abwahlfach an den Schulen degradieren, wenn wir Bohlen und Ballack zu Helden erklären, nicht aber unsere Wissenschaftler und Erfinder, wenn wir das Land lieber mit Windmühlen zustellen als die Kernfusion zu erforschen“. Von der Gentechnik …
… Weiterbildung anstreben.
Im Durchschnitt warten Abiturienten auch mit guten Noten über drei Jahre, bevor sie einen Medizin-Studienplatz erhalten. Diese Zeit können sie für eine berufliche Qualifizierung sinnvoll nutzen und zugleich etwaige Lücken in den Naturwissenschaften vor dem Studienbeginn schließen. Mit dem dreisemestrigen Lehrgang zum BMA haben sie sowohl einen qualifizierten Abschluss und eine solide Vorbereitung für ein erfolgreiches Medizin-Studium.
Die kostenpflichtige Ausbildung vermittelt in Kompaktform Teile einer MTA-Ausbildung …
zu diesem Schluss kommt MANNdat e.V., ein Verein, der auf Benachteiligungen männlicher Mitbürger aufmerksam machen möchte, anhand der nun veröffentlichten Ergebnisse der PISA-Studie 2003.
In der Summe der Kompetenzen (Lesen, Mathematik, Naturwissenschaften) vergrößert sich die geschlechtsspezifische Differenz zuungunsten der Jungen von 17 auf 27. Im Bereich Mathematik verbesserten sich Mädchen (von 483 auf 499) und Jungen (von 498 auf 508) leicht, die geschlechtsspezifische Differenz zuungunsten der Mädchen nahm von 15 auf 9 ab. Bei der Lesekompetenz …
… in Deutschland promoviert wird, entscheidet sich anders: Er wandert in die Vereinigten Staaten aus. Die USA versammeln die besten Köpfe aus der ganzen Welt in ihrem Land. Jeder dritte ausländische postdoc und jeder fünfte Professor in den Naturwissenschaften kommt aus Deutschland. Nicht alle deutschen Unis sind schlechter als die amerikanischen, doch Kühnle gibt zu bedenken: „Die Vereinigten Staaten verfügen über eine Reihe solcher Zentren, an denen auch flexible Karrieremöglichkeiten, ausgeprägtes Entrepreneurklima und hohe Leistungsqualität anzutreffen …
… Lernansätze.
Mit Roberta stellt Fraunhofer AIS sein Bildungsprojekt für junge Mädchen vor. Ziel des Programms ist es, die Faszination von Robotern und den spielerischen und praxisnahen Umgang mit ihnen zu nutzen, um das Interesse von Mädchen für Technik und Naturwissenschaft zu wecken. Roberta leistet damit einen wichtigen Beitrag, den viel zu geringen Anteil von Frauen in technischen Berufen zu erhöhen und die Nachfrage der Industrie an ausgebildeten IngenieurInnen langfristig zu befriedigen.
Die Softwarelösung Digalo ermöglicht die Visualisierung und …
Bundesweites Careerbuilding-Programm für hervorragende Studentinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften an führenden Technischen Universitäten
Der wachsende Bedarf an technischen Fach- und Führungskräften in Wissenschaft und Wirtschaft stellt Unternehmen wie Hochschulen vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig ist es bisher nur unzureichend gelungen, die technischen Begabungen und Talente von Frauen erfolgreich zu erschließen. Eine innovative Lösung bietet das Femtec-Network der TU Berlin, der RWTH Aachen, der TU Darmstadt und der TU Dresden, …