… der Dringlichkeit angesichts der existenziellen klimatischen Herausforderungen.
Morgan wurde Künstler, nachdem er über ein Jahrzehnt lang als kommerzieller Fotograf und Spezialist für digitale Bildbearbeitung gearbeitet hatte. Im Jahr 2014 schloss Morgan seine Promotion ab, ein auf Kunstpraxis basierendes Forschungsprojekt an der RMIT University in Melbourne, Australien. Zuvor besuchte er das RMIT und das MFA Studio Program der New York University, wo er 2003 seinen MFA (Fotografie) erhielt. www.trevorlloydmorgan.com
artloft.berlin ist eine im Jahr …
… Aspekte der Praxis Joyce Wielands, rückt sie Fragen zu Materialität und Zeitlichkeit sowie dem Verhältnis zwischen Kino und Ausstellungsraum in den Vordergrund. Durch das Zusammenspiel von Materialien, Farben, Texturen und Licht befasst sich Elisabeth Kihlström in ihrer eigenen Kunstpraxis mit der Beziehung zwischen gezeigten Exponaten, Betrachter/innen und räumlichen Situationen.
Dank an alle Leihgeber/innen und Beteiligten der Ausstellung: Arnold Matthews, Art Gallery of Nova Scotia, Canada Council Art Bank / Banque d’art du Conseil des arts …
… den sozial Anderen jedoch nicht; vielmehr macht ihre Tonalität, die spielerisch Ikonografie, Zitate und visuelle Wortspiele annimmt, den Humor zum zentralen Moment. Seine Arbeit steht somit in einem einzigartigen Zusammenspiel autodidaktischer, autobiografischer und sozial gesinnter Kunstpraxis.
Die Werke des niederländischen Künstlers Gijs van Lith (*1984 in den Niederlanden, lebt und arbeitet in ’s-Hertogenbosch) verzerren spielerisch unsere Erwartungen und unser grundlegendes Verständnis dessen, was ein Gemälde sein kann oder sollte. Er treibt …
Der Autor - Benoit Tremsal - erzählt und beschreibt lebendig und detailreich die Kunstpraxis des sozialen Experiments aus der inneren Perspektive.
Hatten sich die bisherigen zahlreichen Publikationen mit soziologisch - psychologischen Aspekten des Gemeinschaftslebens beschäftigt, so erfährt der Leser hier zum ersten Mal alles über das für die Kommune zentrale Thema der Kunst in all seinen Facetten und Widersprüchen. Zudem steht nicht, wie in der bisherigen Literatur, ausschließlich die Person des Otto Mühl im Mittelpunkt, während die Kommunenmitglieder …
… Keren Cytter und Mike Bouchet. 2011 rief er erstmalig den LICHTER Art Award, ein Videokunstwettbewerb, ins Leben.
Judd konzipierte »FAKE« speziell für den Ausstellungsraum EULENGASSE.
Es ist eine Ausstellung über das Phänomen des Künstlichen als ein wesentliches Element in der Kunstpraxis. Die Menschen streben an, eine gewisse Wahrheit in ihrer Realität zu erhalten oder zu offenbaren, aber auf unterschiedliche Weise hat die Transformation des Realen starke Auswirkungen in ihrem Leben. Sie tröstet sie, sie konfrontiert sie, bringt sie zum Lächeln …
… des verstorbenen Musikers im Nacken, dessen unheimliche Präsenz zwar niemals klar artikuliert wird, der allerdings jegliche Form narrativer Schließung unmöglich zu machen scheint. Eine neue Arbeit des Londoner Künstlers Kazimierz Jankowski, die für das Screening im weissen haus entstand, stellt die ihrerseits provokante Frage in welcher Form eine zeitgenössische Kunstpraxis dem Kultstatus von Grahams Arbeit begegnen kann, und positioniert sich dabei zwischen Aktualisierung und Schlussstrichziehung.
http://www.facebook.com/events/136537089828272/
… Kunstprozesses selbst? Entstammen die Kunstbegriffe nicht auch den Werkprozessen der Künstler, werden und wurden sie also nicht auch durch Künstler entwickelt? Die jüngere Kunstgeschichte hat vielleicht gezeigt, dass bestehende Grenzen zwischen der Geschichtsschreibung und der Kunstpraxis diskursiv durchlässiger geworden sind.
Die Ausstellung KUNSTBEGRIFFE wird sich rein aus Begriffen von Künstlern zusammensetzen. Dabei spielt folgender Leitgedanke die zentrale Rolle:
Jeder künstlerische Werkprozess weist neben seiner wie auch immer gearteten …
… heißen Glut. Die Hand des Künstlers wird zum ektoplasmischen Medium, das die unterbewussten Gedankengänge seines Besitzers nachvollzieht. Die Vorgabe der Handzeichnung lässt scheinbar viele Kunstformen außen vor, jedoch bietet es Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, aus ihrer Kunstpraxis auszubrechen und etwas Neues oder vielleicht auch Altes zu erproben.
Die Zusammenstellung der Ausstellung kann sich von Station zu Station ändern; auch die Ausstellungsanordnung und die Deutung der Werke werden sich von Ort zu Ort verändern, während die …
… Linie basierenden Werken formal abstrakter Kunst – zeugt vom Versuch, eine Objektivierung zu erreichen. Allerdings gilt auch: Als Konkretion betrachtet, ist jede Malerei ein abstraktes Gebilde und Wirklichkeit zugleich.
Abstraktion ist auch ein Schlüsselphänomen in der heutigen Kunstpraxis. War der Fokus zu Beginn der abstrakten Malerei noch auf die Wahrnehmungsveränderung gelegt, ist sie heute ein grundlegender Parameter, mit dem oder gegen den die wissenschaftliche und ästhetische Argumentation organisiert ist. Nach der Rückkehr des Figurativen …
… sozialpolitischen Engagement präsentiert.
So geht es ihr nicht nur darum, lediglich das Handwerk zu pflegen und im Rahmen von klassischen Disziplinen ein Werk herzustellen. Ihre Herausforderung als Künstlerin zielt u.a. auf Experimente, auf eine experimentelle Forschung und Kunstpraxis, die sich im Kontext eines jeweiligen Projektes manifestiert.
Renate Schweizer studierte Figurentheater und absolvierte danach einen Masterstudiengang am Art-Institute Of Boston in USA. Sie lebt und arbeitet seit 1993 in Karlsruhe und engagiert sich stark in ihrer …
… ONE). Nun wird ein Querschnitt der international relevanten zeitgenössische Kunst Russlands in der Berliner Stammgalerie gezeigt.
Insgesamt dreizehn Positionen – darunter auch zwei Künstlergruppen (AES+F und Blue Noses) – verbinden sich zu einem Spektrum der aktuellen russischen Kunstpraxis, die in vielfältiger Weise den dortigen Konzeptualismus der 1980er und 1990er Jahre beerbt hat. In direkter Linie zählen dazu vor allem Anatoly Osmolovsky (*1969), Träger des Kandinsky-Preises 2007, Olga Chernysheva (*1962), Anatoly Shuravlev (*1963) und Vadim …
30.09.2008
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