… Technik ist das HotModule in dreifacher Hinsicht überlegen: Sein elektrischer Wirkungsgrad ist mit 47 Prozent etwa zehn Prozentpunkte höher und die Brennstoffzelle stellt außerdem Wärme bei zirka 400 °C bereit; sie kann hervorragend zum Trocknen von Klärschlamm eingesetzt werden. Schließlich erzeugt das HotModule bei einem ebenbürtigen Gesamtbrennstoffnutzungsgrad weniger lokale Emissionen: Die CO-Emissionen liegen etwa eine Zehnerpotenz unter denen des Motors und SO2 oder NOx sind nicht einmal nachweisbar. Der Kläranlagenbetreiber profitiert nicht …
Getrockneter Klärschlamm sollte zukünftig als kostengünstiger Braunkohleersatz dienen bei gleichzeitiger Entlastung landwirtschaftlicher Böden bei der landwirtschaftlichen Klärschlamm-verbringung. Dieser Ersatzbrennstoff kann dann CO² neutral verbrannt werden, wenn für die Verdunstung des Wassers weniger Energie aufgebracht werden muss als dieser in getrocknetem Zustand beim Verbrennen wieder abgibt. Das ist beim solaren Trocknungsverfahren mit dem WendeWolf problemlos möglich und nachweisbar.
Der Abwasserzweckverband Main-Mud in Miltenberg am Main …
… Jahren über den Sinn oder Unsinn des Recyclings von Joghurtbechern, verteufeln dabei die in Deutschland hochentwickelte Verbrennungstechnik und blockieren damit innovative Verfahren. Bislang sperrte man sich gegen die gezielte Verbrennung der aus Restmüll, Bioabfall, Sperrmüll und Klärschlamm gewonnenen Brennstoffe. Allein der Anteil an Biomasse im Abfall kann hervorragend als Energieressource genutzt werden und pro Jahr rund drei bis vier Millionen Tonnen Heizöl einsparen“, sagt Janßen. Doch sachkundige Beiträge in der Klimadebatte hätten weniger …
… Faulgases schont das Klima*) und substituiert fossile Energieträger. Die parallel zur Stromerzeugung entstehende Wärme soll – wie bei den existierenden BHKWs – zur Beheizung der Gebäude und des Faulturms genutzt werden. Zur Klärgaserzeugung muss der Klärschlamm im Faulturm erwärmt werden, um den Faulprozess aufrechtzuerhalten.
Das Möhringer HotModule profitiert von den bisherigen Erfahrungen und Weiterentwicklungen: So soll beispielsweise der Zellstapel verlängert werden und neue in Europa entwickelte Komponenten erhalten, um die bislang HotModule-typischen …
… rund zwanzig Jahren über den Sinn oder Unsinn des Recyclings von Joghurtbechern, verteufeln dabei die in Deutschland hochentwickelte Verbrennungstechnik und blockieren damit innovative Verfahren. Bislang sperrte man sich gegen die gezielte Verbrennung der aus Restmüll, Bioabfall, Sperrmüll und Klärschlamm gewonnenen Brennstoffe. Allein der Anteil an Biomasse im Abfall kann hervorragend als Energieressource genutzt werden und pro Jahr rund drei bis vier Millionen Tonnen Heizöl einsparen“, sagt Janßen. Bei der Gewinnung von Rapsöl sollte man sich auf …
… kritisch schätzen die Fachleute der Behörde hohe Konzentrationen von Antibiotika in den Gewässern ein – langfristig könnten sich bei Menschen und Tieren dadurch Resistenzen bilden.
Aber nicht nur das Trinkwasser ist gefährdet – über den Klärschlamm, den Landwirte nach der jüngsten Novellierung der Klärschlammverordnung weiterhin zum Düngen auf die Felder ausbringen dürfen, könnten angereicherte Medikamentenrückstände auch in die Nahrungskette gelangen.
Die Wechselwirkungen zwischen tausenden von Wirkstoffen und deren Anreicherungen sind weitgehend …
… Mensch und Umwelt sind derzeit noch gar nicht absehbar. Besonders kritisch schätzen die Experten hohe Konzentrationen von Antibiotika in den Gewässern ein: Als langfristige Folge, könnten sich bei Mensch und Tier Resistenzen bilden. Aber nicht nur das Trinkwasser ist gefährdet: Über den Klärschlamm, den Landwirte nach der jüngsten Novellierung der Klärschlammverordnung auch weiterhin zum Düngen die Felder ausbringen dürfen, könnten Arzneimittelrückstände sogar in die Nahrungskette gelangen.
V.i.S.d.P. Martin Reetz
Nesselrodestraße 6
50735 Köln
Medikamentenangereicherter Klärschlamm gelangt in Nahrungskette
Mehr als 100 Experten beschäftigten sich am 22. Februar auf der 1. Magdeburger Konferenz „Arzneimittelrückstände im Wasser und Abwasser“ mit den langfristigen Wirkungen von Medikamentenrückständen im Wasserkreislauf und diskutierten die daraus resultierenden Probleme und Lösungsansätze.
Rund 10.000 Arzneimittelpräparate mit ca. 3000 Wirkstoffen sind derzeit in Deutschland zugelassen. 95 Prozent werden vom menschlichen Körper wieder ausgeschieden und gelangen so in das Abwasser …
Welche Perspektiven hat die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung? Verschärft die Bundesregierung im nationalen Alleingang die Grenzwerte? Gehört die Zukunft der thermischen Entsorgung? Welche Position vertritt die Europäische Union?
Antworten auf diese Fragen gibt der „Report Klärschlamm“, eine Sonderpublikation des Fachinformationsdienstes EUWID Wasser und Abwasser. Auf Basis der wöchentlichen redaktionellen Berichterstattung informiert der Report über alle Aspekte der Klärschlammthematik. Der Report stellt die aktuelle politische Diskussion …
… EUROPATICKER Umweltruf (http://www.europaticker.de).
Gemäss der Abfallstatistik 2005 des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) betrug die Menge der in KVA verbrannten Abfälle rund 3.32 Mio. Tonnen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um nicht verwertbare Siedlungsabfälle, brennbare Bauabfälle sowie Klärschlamm. Davon entfallen rund 3.06 Mio. Tonnen auf Abfälle aus der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein. Bei den restlichen 260.000 Tonnen handelt es sich um importierte Abfälle, meist aus dem grenznahen Ausland, die in Schweizer Kehrichtverbrennungsanlagen …
… mehr als zwei Millionen Euro. Die festgenommenen Männer hätten ihren niederländischen Geschäftspartnern vorgespiegelt, «sie hätten eine überlegene Technik, diese Stoffe zu nützlichen Bodenverbesserern und Humusstoffen zu verarbeiten», teilte die Staatsanwaltschaft mit. Tatsächlich sei der Klärschlamm lediglich mit Mineralkalk gemischt worden.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Paderborn gab es Anfang Oktober in Bleicherode im Landkreis Nordhausen schon eine Verhaftung. Bei dem vorläufig Festgenommenen handele es sich um den Geschäftsführer des …
… 25. bis 27. September 2007 im Pittsburgh Convention Center statt.
Die Energiegewinnung aus Biomasse und Abfällen macht sowohl ökologisch als auch ökonomisch Sinn. Durch die Nutzbarmachung von heimisch verfügbaren Stoffen wie Holzabfällen, Energiepflanzen, Gülle, Klärschlamm, Deponiegas, Hausmüll und Gewerbeabfällen können Strom, Wärme und Kraftstoffe produziert und Treibhausgasemissionen eingespart werden. Gleichzeitig entstehen hierdurch Beschäftigung und Wirtschaftswachstum für den eigenen Standort - und werden nicht in andere Länder verlagert. …
… lernen. Umweltprobleme gibt es dort reichlich. Das wird aber sehr pragmatisch gelöst. Etwa in der Stadt Lianyungang, die eine riesige und hochmoderne Bio-Treat-Kläranlage gebaut haben, die sehr wenig Energie verbraucht und deutlich weniger Klärschlamm produziert als die gängigen Verfahren. Von den intensiven Bemühungen der chinesischen Regierung, besonders die Wasserqualität in den Ballungsräumen zu verbessern, können wir beim Export von hochinnovativen Umwelttechnologien erheblich profitieren“, sagt Janßen
Medienbüro.sohn
V.i.S.d.P: Gunnar Sohn
Ettighoffer …
… Ersatzbrennstoffe aus Abfällen bereits seit Jahren in ihren Kraftwerken ein, um Energiekosten zu sparen. Mit den steigenden Preisen für konventionelle Brennstoffe wird diese Option auch für andere Sektoren zunehmend interessant. Biomasse in Form von Klärschlamm, Speiseresten, Holzabfällen oder nachwachsenden Rohstoffen gewinnt ebenfalls an Bedeutung. Sie kann in Biomassekraftwerken Strom und Wärme produzieren, zu Biogas und Fahrzeugkraftstoff umgewandelt werden. Die "waste to energy" bietet das Forum für diesen Wachstumsmarkt.
Konferenzkontakt:
… ist nun wissenschaftlich fundiert und mit zahlreichen Praxisbeispielen in ?Erneuerbare Energie in der Land(wirt)schaft 2002/2003? von Michael C. Medenbach zusammengefasst.
In dem Buch widmen sich 41 Autoren den Themenbereichen Bioenergie, Biogas, Geothermie, Klärschlamm, Kraft? Wärme ? Kopplung, Solarkraft, Windkraft, Gesetzliche Rahmenbedingungen, Energiemarkt, Versicherungen und Finanzierung.
Die 5. Auflage des Jahrbuches soll einen Überblick zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe verschaffen, deren Potential gerade in der Landwirtschaft sehr …
Das Umweltministerium hat Vorwürfe der Antragstellerin, es verzögere unnötig das Genehmigungsverfahren in Sachen Klärschlammverbrennung im Kraftwerk Bexbach, gestern in einem Schreiben in deutlicher Form zurück gewiesen. Es gebe, so das Ministerium, noch wesentliche offene Fragen, die jetzt gutachterlich geprüft werden würden.
Das Schreiben des Umweltministeriums ist die Reaktion auf den Schriftsatz eines von der Antragstellerin SaarEnergie GmbH beauftragten Rechtsanwaltes, in dem dieser der Genehmigungsbehörde mit einer Untätigkeitsklage gedroht …
10. Juli 2003 - Einerseits ist Klärschlamm für die Landwirtschaft ein wertvoller Dünger, der wichtige Pflanzennährstoffe enthält. Doch immer lauter werden die Stimmen, Klärschlamm lieber zu verbrennen, weil er Schadstoffe enthalte. Was stimmt denn nun, was sind die Fakten, wo liegen die Vorteile und Risiken der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung? Das ist das Thema des 6. Umwelt-Fachkolloquiums, zu dem das Landesamt für Umweltschutz am Mittwoch, den 16. Juli, 16 Uhr, Hörsaal, 2. Etage, Landesamt für Umweltschutz (im Haus der Gesundheit), Malstatter …
Grenzwerte für Schadstoffe könnten überschritten werden
08.09.2003 - Das saarländische Umweltministerium wird den Antrag der Saar Energie GmbH auf Mitverbrennung von Klärschlamm im Kraftwerk Bexbach ablehnen. Dies hat das Ministerium dem Betreiber jetzt mitgeteilt.
Nach Auffassung der Umweltbehörde, die sich dabei u. a. auf ein Gutachten des TÜV Süddeutschland stützt, liegen die Genehmigungs-voraussetzungen nach § 6 BImSchG (Bundesimmissionsschutzgesetz) nicht vor. Das Ministerium befürchtet beispielsweise, dass es bei der Mitverbrennung von Klärschlamm …
Das saarländische Umweltministerium hat den Antrag der Firma Saar Energie GmbH, im Kraftwerk Bexbach neben Kohle auch Klärschlamm zu verbrennen, jetzt endgültig abgelehnt.
Diese Entscheidung der Genehmigungsbehörde wurde dem Antragsteller am Freitagnachmittag vergangener Woche mitgeteilt. Vorausgegangen war eine Anhörung des Antragstellers, nachdem das Umweltministerium dem Unternehmen bereits am 1. September 2003 ange-kündigt hatte, dass es dem Antrag nicht werde stattgeben können. Die darauf hin von dem Unternehmen vorgebrachten Gegenargumente …