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Klärschlamm als CO² einsparende Brennstoffquelle der Zukunft

15.05.200720:07 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Klärschlamm als CO² einsparende Brennstoffquelle der Zukunft
Klärschlamm - Brennstoffquelle der Zukunft
Klärschlamm - Brennstoffquelle der Zukunft

(openPR) Getrockneter Klärschlamm sollte zukünftig als kostengünstiger Braunkohleersatz dienen bei gleichzeitiger Entlastung landwirtschaftlicher Böden bei der landwirtschaftlichen Klärschlamm-verbringung. Dieser Ersatzbrennstoff kann dann CO² neutral verbrannt werden, wenn für die Verdunstung des Wassers weniger Energie aufgebracht werden muss als dieser in getrocknetem Zustand beim Verbrennen wieder abgibt. Das ist beim solaren Trocknungsverfahren mit dem WendeWolf problemlos möglich und nachweisbar.

Der Abwasserzweckverband Main-Mud in Miltenberg am Main betreibt seit Sommer 2006 die derzeit größte solare Klärschlammtrocknungsanlage in Deutschland. Der getrocknete Klärschlamm wird hierbei kostengünstig als Ersatzbrennstoff in Kohlekraftwerken genutzt. Das Verfahren "WendeWolf®"stellt einmal mehr unter Beweis, dass die mit der Sonne getrocknete Klärschlämme CO² neutral verbrannt werden können. Diese umweltfreundliche Verfahrensweise könnte auch vielerorts den Bürgern zu einer kostengünstigeren und langfristig sicheren Klärschlammentsorgung verhelfen, wie erste wissenschaftliche Erhebungen belegen.

Eine vorsorgende und nachhaltige Umweltpolitik bedeutet zu guter Letzt auch, unsere Lebensgrundlagen Boden und Wasser aber auch Rohstoffe für kommende Generationen zu schonen und zu erhalten. Ein wichtiger Schritt in eine ressourcenschonende und umweltverträglichere Zukunft ist mit dieser neuen Verfahrensweise dem Unternehmen ist-Anlagenbau nachweislich gelungen. Weitergehende Hintergrund-Informationen und ausführlichere Erläuterungen in verschiedenen Dateiformaten und eine umfangreiche Bildauswahl (300 dpi) stehen Ihnen zum Download honorarfrei zur Verfügung unter

http://www.ist-anlagenbau.de/presse

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