… einzuleiten.„Der akrobatische Paarungsflug, verknüpft mit direkter innerer Befruchtung und einer einzigartigen Körperhaltung, ist ein hochspezialisiertes Verhalten und evolutionär bemerkenswert“, erklärt Benedict Stocker, Erstautor der Studie und Entomologe am Naturkundemuseum Stuttgart. „Unsere Forschung ermöglicht wertvolle Einblicke in die außergewöhnlichen Lebensweisen und anatomischen Besonderheiten dieser Tiere und trägt zum besseren Verständnis der Evolution der Insekten bei.“Mikro-CT-Aufnahmen: Neue Einblicke dank moderner Bildgebung:Was genau bei der …
… Bereich industrieller Dienstleistungen und richtet sich an Führungskräfte sowie Expertinnen und Experten aus Industrie und Wissenschaft, die das Servicegeschäft in produzierenden Unternehmen strategisch weiterentwickeln möchten. Hochkarätige Referierende aus Industrie und Forschung präsentieren aktuelle Entwicklungen, Best Practices und erfolgreiche Transformationsansätze aus der Praxis. Ergänzend bieten Partner-Pitches Einblicke in innovative Technologien und Lösungen für die Gestaltung moderner Serviceorganisationen. Die Teilnahme ist kostenfrei. …
In einem der größten Informatik & Mathematik Forschungszentren Deutschlands arbeiten am Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven IZB rund 800 Mitarbeitende. Zum Jubiläum zeigt das Zentrum, wie vielfältig Berufe und Forschung rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sind – und wie wichtig Teamgeist, Kreativität und Neugier für die digitale Zukunft sind.»Seit einem Vierteljahrhundert machen wir beim Girls’Day erlebbar, wie spannend MINT-Berufe sein können«, sagt Martina Schubert-Klein aus der Personalabteilung …
Platz 1 vergab die Jury an die der Abteilung Kommunikation und Medien von GEOMAR, Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, für die Pressemitteilung (PM) „,Schrumpfende‘ Dorsche: Wie der Mensch das Erbgut der Fische verändert“: https://nachrichten.idw-online.de/2025/06/25/schrumpfende-dorsche-wie-der-mensch-das-erbgut-der-fische-veraendert Überfischung reduziert die Bestände, das ist bekannt – diese PM stellt die neue Erkenntnis vor, dass dadurch sogar das Erbgut der Fische verändert wird. Jurymitglied Mike Zeitz (Spektrum der Wissenschaft) lobt: …
„Digitale Gesellschaft bedeutet nicht nur anderes Forschen – sondern andere Kompetenzen. Wenn wir exzellente Forschung wollen, müssen wir systematisch in die Entwicklung unserer Talente investieren“, sagen Hanna Krasnova und Herbert Zech, die für Karriereförderung zuständigen Direktoren am Weizenbaum-Institut.Im Zentrum steht ein phasenspezifisches, praxisnahes Curriculum, das auf die unterschiedlichen Anforderungen von Promotions- und Postdoc-Phase zugeschnitten ist. Wiederkehrende und wechselnde Weiterbildungsangebote vermitteln methodische Exzellenz, …
… Erde kein Leben, keine Fotosynthese, weder fossile noch erneuerbare Energien. Weltweit arbeiten Forschende daran, diese Energiequelle auf der Erde nutzbar zu machen. Im aktuellen Aktionsplan Fusion stellt die Bundesregierung allein bis 2029 über zwei Milliarden Euro an Forschungsgeldern bereit. Ziel ist der Bau eines Fusionskraftwerks in Deutschland.Im Wissenschaftsjahr 2025 haben sich Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte von drei Aachener Schulen auf die Spur der Zukunftsenergie Fusion begeben. Zu diesem Zweck haben das Fraunhofer ILT und tinkerbrain …
… (https://www.oeko.de/podcast/wie-wird-klimaschutz-gerecht/)Episode 2 „Nachhaltige Chemikalien – geht das?“ mit Prof. Dr. Dirk Bunke, erschienen am 12. März 2026 (https://www.oeko.de/podcast/nachhaltige-chemikalien-geht-das/)Das Öko-Institut ist seit seiner Gründung vor mehr als 40 Jahren eine der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft. Es erarbeitet Grundlagen und Strategien, wie die Vision einer nachhaltigen Entwicklung global, national und lokal umgesetzt werden kann. Das Institut ist an den Standorten Freiburg, Darmstadt …
… Deutschland und Nordrhein-Westfalen. Wir haben alle unsere Ziele erreicht und manche sogar übertroffen. Dieser Erfolg ist das Ergebnis eines strategischen Transformationsprozesses, in dem wir die Universität Bonn zu einer global vernetzten Institution für exzellente Forschung, Lehre und Transfer weiterentwickelt haben. Wir stehen beispielhaft dafür, dass die Exzellenzstrategie wirkt und ihre Ziele erreicht: den Wissenschaftsstandort Deutschland leistungsfähiger und international sichtbarer zu machen.“An alle gewandt, die zur erfolgreichen Entwicklung der …
… großartige Nachricht für die drei Universitäten und das Land“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski heute (11. März) in Stuttgart. „Ich freue mich sehr, dass sich die exzellente Arbeit unserer Hochschulen in Tübingen, Karlsruhe und Heidelberg bei Forschung, Lehre und Transfer bezahlt macht. Dass sie sich ein weiteres Mal in diesem harten nationalen Wettbewerb der Besten durchgesetzt haben, ist keine Selbstverständlichkeit und zeigt die besonderen Stärken unserer Hochschullandschaft in Baden-Württemberg.“ Exzellenzuniversitäten erhalten …
… technologischer Fortschritt transformieren die Welt und damit auch die Universität Tübingen. Angesichts dieser Umbrüche kommt der Universität als Ort der Wissenschaft eine umfassendere gesellschaftliche Verantwortung zu“, sagt die Rektorin. Die Universität Tübingen werde mit exzellenter, interdisziplinärer Forschung kontinuierlich daran arbeiten, einen Beitrag zu Antworten auf die Fragen der Zeit zu liefern. „In einer Welt der Umbrüche und Unsicherheiten lassen wir uns weiterhin von unserem bewährten Motto Research – Relevance – Responsibility der …
… Gemeinschaftsleistung hat zum Erfolg geführt“Die Universität Heidelberg war in allen bisherigen Runden des Exzellenzwettbewerbs erfolgreich und hat ihren Status als Exzellenzuniversität in der aktuellen Förderrunde überzeugend verteidigt. Das haben der Wissenschaftsrat und die Deutsche Forschungsgemeinschaft am heutigen Mittwoch (11. März 2026) bekanntgegeben. Damit wird die Universität für nochmals sieben Jahre gefördert, um ihre wissenschaftliche Leistungsfähigkeit auf der Grundlage eines Strategiekonzeptes für die gesamte Institution weiter zu stärken. Die …
… Committee of Experts und den Wissenschaftsministerinnen und -ministern des Bundes und der Länder.Die Entscheidungen wurden im Anschluss an die Sitzung per Livestream durch den Vorsitzenden des Wissenschaftsrats, Wolfgang Wick, die Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Katja Becker, die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär, sowie Falko Mohrs, den stellvertretenden Vorsitzenden der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder (GWK) und Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur, …
… und Arbeit des Exzellenzverbunds an und setzt ein deutliches Zeichen für die strategische Agenda der kommenden Förderperiode 2027 bis 2033.Ziel der Berlin University Alliance bleibt es, Berlin als offenen Wissenschafts- und Innovationsraum weiterzuentwickeln, Spitzenforschung zu stärken und nachhaltige Impulse für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu setzen.Dr. Ina Czyborra, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, erklärt:„Großer Erfolg für den Wissenschaftsstandort Berlin“„Berlins Ansatz der Exzellenz durch Kooperation in der Spitzenforschung …
Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ist weiterhin Exzellenzuniversität – dies hat eine internationale Jury im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern entschieden. So festigt die LMU ihren Status als führende Forschungsuniversität in Europa.Die LMU ist die erfolgreichste deutschen Volluniversität: Seit Beginn des Wettbewerbs 2006 wurde die LMU in jeder Runde gefördert, jetzt festigt sie erneut ihre Rolle als Spitzenuniversität. Das zeigt, dass die LMU nicht nur in den vergangenen Förderphasen Hervorragendes geleistet hat, sondern …
Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg: „Hamburg ist ein starker Wissenschaftsstandort im Norden – mit rund 20 Hochschulen, mehr als 30 außeruniversitären Forschungseinrichtungen und vier großen Innovationszentren. Heute wurde die Universität Hamburg in ihrem Exzellenz-Status bestätigt. Dazu gratuliere ich allen Beteiligten sehr herzlich. Sie haben die Universität in den vergangenen Jahren von innen heraus erneuert und als Flaggschiff der Hamburger Wissenschaftslandschaft auf einen guten Kurs gebracht. Ich …
… in Deutschland spürt man hier im metallfreien Reinraumlabor mittels U-Pb CA-ID-TIMS – einer Uran-Blei-Datierungsmethode – der Geschichte der Gesteine nach und kann so ihr Alter hochpräzise datieren. Das Ergebnis der neuen Altersdatierung hat Auswirkungen auf die Erforschung von Ökosystemen und Fossilien anderer Fossillagerstätten ähnlichen Alters, die sich wie der Bromacker auf dem Superkontinent Pangäa bildeten. Das Alter dieser Fossilien kann dank der Korrelation mit den nun genau datierten Bromacker-Fossilien besser bestimmt werden. „Diese außergewöhnliche …
… MDI-Produktion herstellen. Indem wir hochwertige Moleküle aus Abfallströmen zurückgewinnen, machen wir Kreislaufwirtschaft zur Realität und reduzieren gleichzeitig den CO₂-Fußabdruck unserer Produkte.«Im Rahmen der Vereinbarung wird Fraunhofer UMSICHT seine Expertise in der Pyrolyseforschung und vorhandene technische Infrastruktur zum Chemischen Recycling nutzen, um den proprietären Smart-Pyrolyse-Prozess von Covestro umzusetzen und zu skalieren. Die Pilotanlage wird eine Jahres-Kapazität zur Behandlung von 2000 Tonnen End-of-Life-Schaum haben. Die …
… Strafvollzug promoviert. Seit 2012 publiziert sie zum Umgang mit religiöser Vielfalt im Strafvollzug.Über die AIWGDie Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft (AIWG) an der Goethe-Universität in Frankfurt ist eine Fachakademie, die bundesweit interdisziplinäre Forschung und Transfer in den islamisch-theologischen Studien und zum muslimischen Leben in Deutschland betreibt. Sie verbindet alle Hochschulstandorte der Islamischen Theologie und Religionspädagogik in Deutschland. In ihrer gesellschaftlichen Ausrichtung befasst sie sich unter Einbindung …
… 4-Meter-Multi-Object-Spectroscopic-Telescope (4MOST), könnten mit den nächsten Datenveröffentlichungen nicht nur zu einer Lösung der Hubble-Kontroverse beitragen, sondern auch eine genauere Bestandsaufnahme liefern, wie viel von der rätselhaften Dunklen Materie in unserem Universum vorhanden ist.Die Ergebnisse der Forschung entstanden in Zusammenarbeit von David Benisty (AIP Potsdam), Jenny Wagner (Academia Sinica, Institut für Astronomie und Astrophysik, und Universität Helsinki), Adrian Faucher (École Polytechnique), David Benisty (AIP Potsdam), David Mota (Universität Oslo) und Igor …
Ihre Forschung hat die Entdeckung und Charakterisierung extrasolarer Planeten entscheidend vorangebracht, mit besonderem Schwerpunkt auf terrestrischen Planeten und Planetenatmosphären. Als Principal Investigator der PLATO-Mission der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) hat sie eine maßgebliche wissenschaftliche und organisatorische Führungsrolle übernommen. Dazu gehört insbesondere die Koordinierung des internationalen Konsortiums von Forschungsinstituten, das das PLATO-Instrument sowie die wissenschaftlichen Beiträge des Bodensegments bereitstellt. …
… ermöglichen“, betonte Prof. Dr. Marco Beeken, Chemiedidaktiker der Universität Osnabrück, zum Auftakt der Tagung. Veranstaltungen wie die LeLa-Jahrestagung trügen dazu bei, innovative Ansätze der MINT-Bildung zu stärken und den Austausch zwischen Forschung, Bildungspraxis und Gesellschaft zu fördern.Auch Universitätspräsidentin Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl unterstrich die Bedeutung solcher Formate: „Die Förderung von MINT-Bildung und Wissenschaftskommunikation ist ein zentrales Anliegen unserer Universität. Schülerlabore schaffen frühzeitig Begegnungen …
Auf einer Fläche von mehr als 2.000 m2 stehen dem Fraunhofer IOF mit dem Neubau künftig neue Labore sowie Reinräume und Büros in direkter Nachbarschaft zum Hauptgebäude des Institutes zur Verfügung. Der mittlerweile dritte Erweiterungsbau des Forschungsinstituts ist damit ein wichtiger strategischer Schritt für dessen Zukunft. Denn auf den zusätzlichen Labor- und Reinraumflächen werden relevante Zukunftsthemen aus der Hightech-Agenda vorangetrieben.»Mit der Hightech Agenda Deutschland machen wir Deutschland wieder zum Top-Technologieland. Optik und …
… man trotzdem verantwortungsvoll handeln? Mit dieser zentralen Frage beschäftigen sich die Teilnehmenden der internationalen Workshopreihe „Quantifying and Managing Uncertainty (QUAMU)”, die vom 2. bis 13. März 2026 am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld stattfindet. Die zweiwöchige Veranstaltungsreihe bringt führende Wissenschaftler*innen aus Versicherungs- und Finanzmathematik, Volkswirtschaft, Statistik, Informatik, Psychologie und Sportwissenschaften zusammen. Ziel ist es, neue Methoden zu entwickeln, um Unsicherheit …
… ist eine erfahrene Hochschulmanagerin, die bereits vor rund zehn Jahren Rektorin einer privaten Hochschule war und dort umfassende Erfahrungen in Hochschulentwicklung, Akkreditierung und Internationalisierung sammelte. „Die Position als Vizepräsidentin bietet viele Möglichkeiten, Studium und Forschung aktiv weiterzuentwickeln. Das reizt mich sehr“, sagt sie zu ihrer neuen Aufgabe.Im Mittelpunkt ihrer dreijährigen Amtszeit steht die Umsetzung des Struktur- und Entwicklungsplans der THB bis 2030. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aller Statusgruppen …
… Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen und lädt Mädchen dazu ein, Ausbildungsberufe und Studiengänge kennenzulernen, an die sie vielleicht bisher noch nicht gedacht haben – insbesondere in Bereichen wie Handwerk, Technik, Informatik, Industrie, Wissenschaft und Forschung.Unter dem Motto „MINT trifft Me-Time – Wissenschaft für dich: zum Ausprobieren, Mitmachen und Wohlfühlen“ erwartet die Teilnehmerinnen an der Hochschule Nordhausen ein abwechslungsreiches Programm. In mehreren Workshop-Stationen können sie selbst experimentieren, programmieren …
… Kristallographie enthüllt, wie Moleküle aufgebaut sind und warum sie miteinander reagieren. Gemeinsam eröffnen sie Wege zu effizienteren und nachhaltigeren Technologien. In seinem Vortrag erklärt Nöthling, warum gerade das „Kleine“ über den Erfolg großer Transformationen entscheidet und wie die Grundlagenforschung von heute die Chemie von morgen gestaltet.Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 23. April 2026, ab 18:00 Uhr in der Obstkelterei van Nahmen, Diersfordter Straße 27, 46499 Hamminkeln, statt. Der Eintritt ist frei. Vor dem Vortrag gibt es die …
… den Nichtmetalle nicht haben. Über diese ‹Lücke› können Elektronen von Nichtmetallen Bindungen eingehen. Das eröffnet zusätzliche Reaktionsmöglichkeiten. Und diese Reaktionen laufen häufig auch aussergewöhnlich schnell ab.» Steiniger Weg zum Säureschutz 2012 hat Bodes Forschungsgruppe erstmals gezeigt, dass eine Kohlenstoffverbindung, in der Bor mit Fluor zu einer neuartigen chemischen Gruppe kombiniert war, Proteinteilstücke ausgesprochen schnell und zuverlässig verknüpfen kann. Diese Verbindung war jedoch gegenüber starken Säuren nicht stabil. …
Das Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (TUM MIRMI) der Technische Universität München (TUM) und das Unternehmen NEURA Robotics schaffen gemeinsam das weltweit größte Forschungs- und Trainingszentrum für Robotik im wissenschaftlichen Bereich. Unter der Leitung der TUM MIRMI-Professoren Lorenzo Masia und Achim Lilienthal sollen dort künftig hunderte Robotersysteme für ihren Einsatz im Alltag weiterentwickelt und KI-unterstützt trainiert werden, darunter etliche Humanoide. In Erweiterung ihrer TUM Industry on Campus-Strategie entsteht …
… stagnierende Bedeckung) aufwiesen, während es in anderen Regionen bereits Subduktion gab. Die Studie wurde von John Valley von der University of Wisconsin-Madison (USA) geleitet. Sie ist ein Ergebnis des MEET-Projekts, das durch einen Synergy Grant des Europäischen Forschungsrats ERC finanziert wurde. Stephan Sobolev vom GFZ Helmholtz-Zentrum für Geowissenschaften ist einer der leitenden Forschenden und Mitautor der Studie. Die Studie ist das Ergebnis umfassender geochemischer Analysen einer einzigartigen Sammlung von Zirkonen aus dem Hadaikum aus …
… (Übersetzung). Beiträge aus sämtlichen Fachbereichen sind willkommen.Die Ausschreibung richtet sich an promovierende oder promovierte junge Forschende bis zu einem Alter von 40 Jahren zum Zeitpunkt der Bewerbung, die einer Universität oder außeruni-versitären Forschungseinrichtung in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern oder Bremen angehören. Der Preis wird an eine Einzelperson vergeben.Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg verleiht in Kooperation mit der Joachim-Jungius-Stiftung alle zwei Jahre den Joachim-Jungius-Preis zur Förderung …
Die Entscheidung für Prof. Wasserscheid traf eine außergewöhnlich hochkarätig besetzte Jury, die in ihrer Zusammensetzung einzigartig ist: Ihr gehören die Spitzen der vier großen deutschen außeruniversitären Forschungsorganisationen an – Helmholtz-Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft, Fraunhofer-Gesellschaft und Leibniz-Gemeinschaft – sowie der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz. Hinzukommen für den DDc-Vorstand: Prof.in Ursula M. Staudinger, Rektorin der TUD, und Prof. Sebastian M. Schmidt, Wissenschaftlicher Direktor des Helmholtz-Zentrums …
… neuromorphe KI-Prozessoren auf FeRAM-Basis, die Rechen- und Speicheroperationen direkt zusammenführen (sogenanntes „In-Memory-Computing“). Durch die Fertigung in moderner 22-nm-FDSOI-Technologie sowie umfassender Charakterisierung und Optimierung entstehen besonders energieeffiziente Edge-KI-Lösungen. „Mit unserer Forschung an neuromorpher Hardware und intelligenter Sensorintegration legen wir die technologische Basis für leistungsfähige und zugleich energieeffiziente KI-Systeme. Gleichzeitig leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Lausitz als …
… Lehrpläne und StudieninhalteInnovationsgrad der Didaktik und digitaler LernformateZufriedenheit der Studierenden auf Grundlage von Bewertungen und ErfahrungsberichtenKooperationen mit Unternehmen und Hochschulengesellschaftliche Verantwortung und NachhaltigkeitForschungsaktivitäten und Beiträge zur fachlichen Weiterentwicklungdigitale Barrierefreiheit und Zugänglichkeit der LernangeboteFörderung von Vielfalt und ChancengleichheitBekanntheit und Positionierung innerhalb der BildungslandschaftOnline-Sichtbarkeit und AuffindbarkeitDurch diese umfassende …
… praxisorientierte Bachelor-, Master- und Fernstudiengänge sowie duale Studiengänge in 6 Themenfeldern: Bauwesen & Architektur, Ingenieurwesen & Technik, Mathematik, Informatik & Künstliche Intelligenz, Wirtschaft, Freie Kunst und Sozialwissenschaften. Mit engen Kooperationen, anwendungsnaher Forschung und einer internationalen Ausrichtung bereitet die Hochschule Koblenz ihre Studierenden optimal auf die Herausforderungen einer globalisierten Arbeitswelt vor. Die hohe Zufriedenheit der Studierenden bestätigt der StudyCheck Award 2026: Die Hochschule …
… landesweiten Anlaufpunkt und Pionier inklusiver Bildung in Baden-Württemberg.“„Mit ACCESS@KIT verfügt das KIT landesweit über eine einzigartige zentrale Einrichtung, die Lehrmaterialien für sehbeeinträchtigte Studierende aufbereitet und in diesem Themenfeld forscht“, sagt Professor Oliver Kraft, Vizepräsident Forschung, Lehre und Akademische Angelegenheiten des KIT. „Der Ausbau ist ein wichtiger Schritt, um das Studium für alle zugänglicher zu machen und gleichzeitig neue Standards in der digitalen Barrierefreiheit zu setzen.“Das Hosting der IncluDocs …
… Das fehlende eigenständige Promotionsrecht für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Sachsen. Dadurch hat Leipzig – hat ganz Sachsen – im Wettbewerb um Spitzenkräfte einen Standortnachteil, besonders bei Ingenieurwissenschaften, Informatik und bezüglich forschungsnaher Startups. Es setzt seine wirtschaftliche Zukunft aufs Spiel.Sachsen ist eines der letzten Bundesländer ohne Promotionsrecht an HAWHochschulen für Angewandte Wissenschaften sind Innovationsmotoren. Sie liefern praxisnahe Forschung und bringen Fachkräfte hervor, die bei …
… veranstalten das Fraunhofer ITWM und das Fraunhofer IIS zudem am 11. März 2026 den STANCE Networking-Abend im JOSEPHS in Nürnberg.STANCE ist eine vom Fraunhofer ITWM und dem Fraunhofer IIS gegründete Allianz aus Industrie und Forschung, die neuromorphe und spiking-basierte, besonders energieeffiziente und extrem schnelle KI-Technologien für industrielle Anwendungen vorantreibt. Die Veranstaltung bietet kompakte, praxisnahe Einblicke in Neuromorphic Computing und schafft Raum für Austausch zwischen Industrie, Wissenschaft und Start-ups.Erleben Sie …
Bei der Forschung zu Lebensräumen bestäubender Insekten fristen Dörfer bislang eher ein Schattendasein. Das Projekt „Summende Dörfer“ , angesiedelt am Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie (Zoologie III) der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) möchte das ändern.Im Würzburger Umland und der Rhön sind Forschende in insgesamt 40 Dörfern der Frage nachgegangen, welche Lebensräume im dörfliche Umfeld besonders insektenfreundlich und Artenreich sind – und wo noch nachgebessert werden kann. Die Ergebnisse haben sie nun in der Fachzeitschrift …
… innovate" eine Roadmap für die systematische Weiterentwicklung und konsequente Stärkung ihrer Innovationskraft aufgesetzt. In den kommenden drei Jahren wird die JGU ein breites Maßnahmenpaket realisieren, um Innovation auf Basis ihrer Transferstrategie langfristig und gezielt in Lehre und Forschung zu fördern. Innovation als eine von drei Dimensionen der Transferstrategie der JGU – neben Offenheit und Verantwortung – wird dabei nicht als separate Säule verstanden, sondern als Querschnittsthema, das in alle Bereiche und Disziplinen der Universität …
… werden, gibt es bislang noch keine Software, welche die Quantifizierung der ökologischen Stabilität unter Berücksichtigung all dieser Szenarien ermöglichte“, sagt Dr. Ludmilla Figueiredo, Daten- und Code-Kuratorin am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig und Erstautorin des Aufsatzes. Damit schließe das neu entwickelte Software-Tool eine wichtige methodische Lücke in der Biodiversitätsforschung, so die Autor:innen.Hohe Mathematik, praktisch nutzbar gemacht für die BiodiversitätsforschungDas Paket „estar“ …
… (Danio rerio) als Modellorganismus deckt sie die neuronalen Mechanismen auf, die der visuellen Verarbeitung und Entscheidungsfindung zugrunde liegen. Die Ergebnisse vertiefen nicht nur unser Verständnis neuronaler Schaltkreise, sondern bieten auch Erkenntnisse für künftige Forschung in Bereichen wie Robotik, künstlicher Intelligenz und menschlicher Neurowissenschaft.Addition von Reizen hilft bei der EntscheidungsfindungTiere – einschließlich des Menschen – nehmen ständig eine komplexe Flut von sensorischen Informationen aus ihrer Umgebung wahr, die …
Hamburg, 05.03.2026 – Das ZIM-Innovationsnetzwerk „MEREPA – Das Metaverse als remotes Patientenversorgungssystem“ ist in die zweite Förderphase gestartet. Gemeinsam entwickeln klein- und mittelständische Unternehmen mit Forschungseinrichtungen innovative Lösungen für eine digitale, ortsunabhängige und vernetzte Gesundheitsversorgung. Das Netzwerk wird im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) bis Ende 2027 gefördert und durch die IWS GmbH betreut.Digitale Gesundheitslösungen strategisch weiterentwickelnDer Fokus der zweiten Förderphase …
… Erreger erforscht? Welche Gesundheitsrisiken gehen von einem Hitzesommer aus? Wie hängen Ernährung und Darmgesundheit zusammen? Die Bandbreite der Fragen ist groß, zu denen junge Forschende im Hochschulwettbewerb 2026 Bürgerinnen und Bürger auf kreative Weise mit aktueller medizinischer Forschung in Kontakt bringen. Aus 220 Einreichungen im Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft wurden die besten zehn Projektideen ausgezeichnet. Die Gewinnerteams erhalten jeweils 10.000 Euro Preisgeld, mit dem sie ihre Ideen bis Ende des Jahres 2026 realisieren …
ldung und Wissenschaft neu zu denken und zu gestalten, um die Innovationskraft der Gesellschaft nachhaltig zu stärken. Als zentraler Impulsgeber analysiert er aktuelle Herausforderungen, fördert Modellprojekte und ermöglicht deren Verbreitung in vielfältigen Netzwerken. Er vernetzt Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, entwickelt gemeinsam Ideen und stößt politische Reformen an. In seinem Wirken konzentriert er sich auf zwei Handlungsfelder: Bildung und Kompetenzen sowie Kollaborative Forschung und Innovation.
… enthält. Gelingt es also, das Alter der ältesten Sterne in unserer Galaxis präzise zu bestimmen, lässt sich damit eine robuste Untergrenze für das Alter des Universums festlegen.Angestoßen wurde das Projekt durch eine ungewöhnliche Zusammenarbeit zweier traditionell getrennter Forschungsrichtungen: einer kosmologischen Arbeitsgruppe an der Universität Bologna und einer Gruppe für stellare Archäologie am AIP. Grundlage bildete ein bereits existierender Katalog von Sternaltern aus einer früheren Studie des AIP, in der für mehr als 200.000 Sterne der …
Das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) erhält einen neuen Forschungsbau. Wissenschaftsministerin Bettina Martin hat am Donnerstag (05.03.2026) dafür einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 10 Mio. Euro übergeben. Weitere rund 4 Mio. Euro finanziert das DLR aus eigenen Mitteln. Mit der Förderung aus Landesmittel wird das dort ansässige Institut für Solar-Terrestrische Physik ein neues Labor- und Bürogebäude bauen.„Am Standort Neustrelitz betreibt das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum Spitzenforschung auf höchstem Niveau“, sagte Ministerin Martin …
… hat die internationalen Rekrutierungen durch zusätzliche Mittel des Landes Berlin ermöglicht; der Senat stellt der Stiftung insgesamt acht Millionen Euro für zunächst zwei Jahre zur Verfügung. Damit unterstreicht die Einstein Stiftung ihren Anspruch, internationale Spitzenforschung in Berlin gezielt zu fördern. In einem zunehmend kompetitiven globalen Umfeld investiert sie bewusst in Forschende, die neue Perspektiven, internationale Netzwerke und wissenschaftliche Exzellenz nach Berlin bringen.„Mit der Prämisse ‚quality first‘ und dank der zusätzlichen …
Wiederaufladbare Batterien sind überall – von tragbaren Elektronikgeräten über Elektrofahrzeuge bis hin zur Speicherung erneuerbarer Energien. Batterieausfälle sind häufig auf den Verlust oder die chemische Zersetzung des Elektrolyts zurückzuführen. Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Helmholtz-Instituts Mainz, einer Außenstelle des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Berlin sowie der Universität New York hat sich …
… Erfolgsfaktoren für Aufbau, Betrieb und Verstetigung entscheidend sind. Die Studie unterstützt daher besonders kommunale Fachverwaltungen, Smart-City-Teams sowie Stadtentwicklungs- und Digitalisierungsverantwortliche, die nach übertragbaren Modellen und praxisnaher Orientierung suchen.Das Difu-Forschungsteam unterscheidet in seiner Studie fünf Grundtypen von Ankerorten: Informations- und Beteiligungsorte, Räume für digitale Bildung, Technikwerkstätten und Makerspaces, ko-kreative Labore für Transformation sowie Plattformen zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und …