… Sonnenkraftwerk auf dem Dach nimmt weiter zu: Eine Solaranlage schont nicht nur fossile Energieträger, sondern entlastet auch das Familienbudget für die laufende Energieversorgung.
Reiche Ernte vom eigenen Dach
Moderne Braas Thermokollektoren zum Beispiel zeichnen sich durch eine gute Energiebilanz aus. Im Jahresdurchschnitt können sie bis zu 60 Prozent der Warmwasserbereitung und über 25 Prozent der Heizleistung in einem Haushalt mit vier Personen übernehmen. Dadurch lassen sich die Energiekosten nahezu halbieren. Und das nicht nur im sonnigen Süden von …
Der CO2-Ausstoß der verschiedenen Verkehrsmittel steht im Mittelpunkt der Umweltdiskussion. Mit dem Bahnstreik lohnt es sich generell über individuelle Mobilität, Kosten und Umweltschutz zu reflektieren. In diesem Zusammenhang scheint es besonders interessant die Energiebilanz und Kostenstruktur der verschiedenen Verkehrsträger zu beleuchten und über Optimierungspotentiale nachzudenken.
In einem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS Nr. 41, 14.10.2007) kommt der Verkehrsexperte Gottfried Ilgmann zu dem Schluss, das die Bahn …
… schwärmte die Architektur-Jury. Das Team habe hinsichtlich Ästhetik und Funktionalität "alles herausgeholt, was nur möglich war". Einen wichtigen Beitrag zur Konstruktion des Hauses leisteten die eingesetzten ENERGATE-Fenster von Häußler. Sie liefern einen Beitrag zur guten Energiebilanz des Gebäudes und ermöglichen eine größtmögliche Transparenz der Gebäudehülle, die für maximales Tageslicht im Innern und damit auch für eine Verringerung der Notwendigkeit elektrischer Beleuchtung sorgt. Besonderheiten waren unter anderem die neu entwickelte und …
… Biokraftwerken sowie die Sicherstellung umweltgerechter Energie-versorgung in Entwicklungsländern ein. Des Weiteren hat Gratistours.com anerkannte Experten verpflichtet, eine Handlungsanleitung zum Energiesparen zu entwickeln, die es jedem Menschen ermöglicht, zuhause oder am Arbeitsplatz durch eine bessere Energiebilanz einen aktiven Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. "Der Gold Standard begrüßt die Zusammenarbeit mit Gratistours, weil dadurch nicht nur unsere Arbeit unterstützt wird: mit den Klima-Tipps von Gratistours werden auch Sie zum Klimaschützer!" …
… betrieben. Insgesamt werden dafür in Deutschland pro Jahr etwa 1,2 Milliarden Einweg-Batterien verkauft! Dabei verbrauchen Einweg-Batterien für ihre Herstellung 40-500 Mal so viel Energie, wie sie nachher zur Verfügung stellen und ergeben so eine sehr negative Energiebilanz. Da Batterien umweltschädliche Schwermetalle enthalten, dürfen sie per Gesetz seit 1998 nicht mehr über den Hausmüll entsorgt werden, sondern müssen Sammelstellen, z.B. im Supermarkt oder beim Recyclinghof, zugeführt werden.
Die Mehrweg-Alternative sind Akkus. Je nach Typ können …
… überträgt die darin enthaltene Wärme auf die zuströmende Außenluft. Sie wärmt sich auf und wird dann über ein Rohrsystem in die Räume geführt. Im Vergleich zu Fensterlüftung oder Klimaanlagen wirken sich solche Anlagen mit Wärmerückgewinnung positiv auf die Energiebilanz aus.
Erdwärmepumpe
Ein Erdwärmesystem nutzt die natürliche Wärme in Erdreich und Grundwasser um das gesamte Haus energiesparend mit Warmwasser zu versorgen. Die Pumpe stößt selbst kein CO2 aus, benötigt jedoch Strom zum Betrieb. Dieser wird vom selbst gewählten Stromversorger bezogen, …
… So sei der Energiegipfel der Bundeskanzlerin im letzten Jahr alles andere als produktiv gewesen. Die Teilnehmer stocherten quasi im Nebel. „Da erheblich mehr Energie für den Gipfel aufgewendet wurde als es die Ergebnisse vermuten lassen, spricht man wohl von einer negativen Energiebilanz“, so das Magazin. Zwar hätte es lauter gute Vorsätze bei den beiden Treffen des 30-köpfigen Gremiums gegeben, unter dem Strich sei aber wenig Konkretes zu verzeichnen. Das nächste Treffen der Runde wurde zwischenzeitlich von März auf den Frühsommer verschoben.
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… Prozent bedeutet. Der Dienstleister unterstützt seine Kunden dabei, Kosten einzusparen, indem sie ihre Energien möglichst effizient einsetzen.
Aufgrund der steigenden Preise für Öl, Gas und Strom von bis zu 25 Prozent suchen Betriebe in Deutschland nach Wegen, ihre Energiebilanz zu verbessern. Auf die Einkaufspreise bei den Primärenergien haben Unternehmen allerdings nur begrenzt Einfluss. Wohl aber können sie den Verbrauch reduzieren. Vor allem die produzierende Industrie und Liegenschaften, die einen großen Bedarf an Strom, Wärme und Kälte, Dampf …
… Experten ist das Belland-Material eine echte Alternative zu Mehrweg und herkömmlichem Einweg. Auch das Fraunhofer-Institut http://www.fraunhoferinstitut.de fand bereits heraus: Das Belland-Kreislaufgeschirr aus Polymer ist dem herkömmlichen Einweg-Geschirr in puncto Öko- und Energiebilanz eindeutig überlegen. Die Umweltbelastung, welche von den Produkten ausgeht, ist signifikant geringer. Daher lässt sich das Belland-Geschirr durchaus mit Mehrweg-Geschirr vergleichen. Zudem fallen geringere Systemkosten für Sammlung, Sortierung und Verwertung an.
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… etwas brennt, kommt er zu uns."
Verwertung von Reststoffen
Strom und Wärme aus Holzpellets, Kunststoffe und Diesel-Kraftstoff aus Stroh - solche Biomasse-Prozesse erscheinen fast schon als "Allheilmittel" in einer Zeit der Rohstoffverknappung. Doch es gibt einen Pferdefuß: Die Energiebilanz der meisten Verfahren ist noch lange nicht optimal. Insbesondere die Nutzung von Reststoffen wie zum Beispiel Abfallgasen oder Gärrückständen steckt noch in den Anfängen. Hier haben die Wissenschaftler des IVD angesetzt und bieten heute umfassendes Know-how …
Deutschland hat angestrebte Energieproduktivität noch nicht verwirklicht - Vor allem Industrie hat erhebliches Potenzial, um Energieeffizienz zu erhöhen.
Hamburg, "Würden deutsche Unternehmen mehr Contracting betreiben, wäre die Energieproduktivität heute besser", sagte Dr. Manfred Dittmer, Geschäftsführer von Vattenfall Europe Contracting GmbH anlässlich der Bekanntgabe der Umweltökonomischen Gesamtrechnungen 2005. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes hat die Energieproduktivität in Deutschland noch nicht den angestrebten Wert erreicht…
… einem umsichtigen Catering- und Entsorgungskonzept wird durch Optimierungen eine Rücklaufquote der Becher von über 95 Prozent erreicht.
Cateringgeschirr aus BELLAND®Material beweist im Vergleich zu den bislang genutzten bepfandeten Mehrwegbechern aus Hartplastik eine günstige Energiebilanz. Denn das eingesetzte Erdöl bleibt ebenso im Material erhalten wie die Veredelungsenergie. Erstmalig vereint ein neues Material die hervorragenden Anwendungseigenschaften von Kunststoffen mit den überzeugenden Recyclingeigenschaften von Papier. Das beim Recycling …
… separate Abfallbehälter im Stadion und auch außerhalb aufgestellt, mittels Plakaten auf die Wiederverwertbarkeit der Becher hingewiesen. Außerdem werden mindestens zehn Mitarbeiter vor, während und nach jedem Spiel die Recyclingbecher zusätzlich einsammeln.
Die Energiebilanz im Vergleich zu bepfandeten Hartplastikbechern spricht klar für das Belland-Material. Zur Herstellung eines klassischen Mehrwegbechers wird rund sieben Mal mehr Erdöl und Veredelungsenergie benötigt als zur erstmaligen Herstellung eines Recyclingbechers aus Belland-Material. …
… werden die Abfälle der Konsumgesellschaft zu den Ölquellen der Zukunft“, erläutert Roland Belz, der Geschäftsführer und Gründer des Unternehmens Belland Vision http://www.belland.de mit Sitz im bayerischen Pegnitz.
Das Pegnitzer Unternehmen betont die positive Energiebilanz des Kunststoffes. Belland Vision leiste einen Beitrag dazu, die Kunststoffabfälle der Konsumgesellschaft ökologisch und ökonomisch sinnvoll zu verwerten. Belz beschreibt das Recyclingverfahren folgendermaßen: „Die Becher werden nach Gebrauch zusammen mit den restlichen Abfällen …
… den ersten geschlossenen Materialkreislauf hergestellt habe. Aus Einweg-Tellern, -Schalen, -Bechern oder -Bestecken würden anschließend wieder Teller, Schalen, Becher oder Bestecke. Dies sei bei den gängigen Kunststoffen nicht der Fall: „Die positive Energiebilanz können diejenigen Anbieter nicht gewährleisten, die in nachgeschalteten und aufwändigen Verfahren die herkömmlichen Kunststoffe zu minderwertigen Produkten wie Parkbänken, Blumenkübeln oder Rasengittersteinen verarbeiten oder einfach in Stahlwerken verbrennen. Jedes herkömmliche werkstoffliche …
… Konsumgüterbranche zum Einsatz kommen. In der Regel würden Kunststoffe aus den Sammlungen des Dualen Systems (DSD) http://www.gruener-punkt.de nach dem Gebrauch verbrannt oder im ‚Downcycling’ zum Ersatz von Holz, Beton oder ähnliches verarbeitet. Eine positive Energiebilanz könnten die Verwertungsbetriebe mit den herkömmlichen Verfahren nicht gewährleisten und nur minderwertige Endprodukte herstellen wie Parkbänke, Blumenkübel oder Rasengittersteine, die man nur mit Zuzahlungen vermarkten könne. Auch die rohstofflichen Verfahren, die immerhin rund …