Sind unsere Beiräte im Mittelstand wirklich effektiv?
Ob Beirat, Aufsichtsrat oder Gesellschafterausschuss: immer mehr Mittelständler verfügen, genau wie die großen Konzerne, über ein Aufsichtsgremium. Die Vorteile scheinen auf der Hand zu liegen. Die Unternehmensführung erhält einerseits einen Gegenpart, der als Sparringspartner dient. Die Gesellschafter andererseits können sich sicher sein, dass eine regelmäßige Kontrolle stattfindet. Gerade diese Sicherstellung einer Überwachung der Unternehmensführung spielt im deutschen Mittelstand oft eine …
… Der Fonds hat Finanzbedarf, nachdem Darlehensverträge mit der Swiss Life Ende letzten Jahres ausgelaufen sind. Darüber, wie dieser Finanzbedarf gedeckt werden soll, gehen die Meinungen jedoch auseinander. Die Geschäftsführung hat eine Kapitalerhöhung vorge-schlagen. Demgegenüber räumt der Beirat der erfolgreichen Durchführung einer derartigen Maßnah-me aber nur geringe Chancen ein.
Probleme bereitet nicht nur der Streit über die Deckung des Finanzbedarfs. Auch die Mieterträge blie-ben in den Jahren 2003 bis 2005 deutlich hinter den prospektierten …
… begleiten zu lassen. Der zweite Vorteil ist, dass eine ganze Branche an ihrem Ruf wahrscheinlich stärker interessiert ist, als ein am persönlichen Vorteil interessiertes Unternehmen.
Für den EVW ist die Durchführung leicht sicher zu stellen. Der Aufsichtsrat bzw. Beirat eines Unternehmens benennt einen Ethikbeauftragten, der sich mit seinen Kollegen aus der gleichen Branche regelmäßig trifft, um ethisch relevante Themen der einzelnen Unternehmen zu klären. Der Ethikbeauftragte sollte in der Regel nicht Unternehmensmitglied sein, um nicht nur die …
… zu erarbeiten", sagt CureVac-Mitbegründer und Geschäftsführer Dr. Ingmar Hoerr. Zusätzliche Impulse erwartet Dr. Hoerr von der Unterstützung durch den Unternehmer und Biochemiker Dr. Friedrich von Bohlen, der als Vertreter der Investoren künftig dem Beirat angehören wird.
Als forschendes biopharmazeutisches Unternehmen mit Schwerpunkt Ent-deckung und Entwicklung innovativer und klinisch bedeutender Wirkstoffe in den Bereichen Onkologie und Infektionskrankheiten gehörte die CureVac GmbH bisher schon zu den Biotech-Unternehmen mit besonders großem …
… Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) bereitet diese Erkenntnisse auf und vermittelt sie in Form von Seminaren, Vorträgen und Fachbeiträgen. „Der Übergang auf IFRS eröffnet Firmen die einmalige Chance zur Aufpolierung ihrer Bilanzen“, bestätigt Professor Dr. Klaus Hahn, BVBC-Beirat und Leiter des Bereichs Steuern und Prüfungswesen an der University of Cooperative Education in Stuttgart. Welche Potenziale der Übergang vom deutschen Bilanzrecht auf IFRS im Einzelnen bietet, beschreibt Professor Hahn in zehn zentralen Überlegungen, die unter www.bvbc.de …
… nationale Steuerpolitik“, lautet das Resümee des Bonner Rechtsexperten. „Daher müssen alle so genannten Reformvorschläge verworfen werden, die auf eine Revitalisierung der Gewerbesteuer hinauslaufen, sei es in Form einer Besteuerung der Wertschöpfung im Sinne des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen oder in ihren von den Gemeinden abgewandelten Varianten. Dadurch würden nur jene Systemmängel verstärkt werden, die der Gesetzgeber in vielen mühsamen Reform-Trippelschrittchen bereits beseitigt hat.“
Doch mit Bildung der …
… der Lernenden Region „Zukunft Saalebogen“ innehat, ist selbst ein modellhaftes Instrument zur Verknüpfung von Arbeits- und Wirtschaftsförderung im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Sie ist eine gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts und wurde am 27.06.1991 gegründet. Im Beirat sind neben dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt, Kommunen, Unternehmen, Banken, Gewerkschaften und Vereinen, die Industrie- und Handelskammer Ostthüringen zu Gera und der Verband der Wirtschaft Thüringens e.V. sowie als ständige Gäste die Geschäftsstellen Rudolstadt und Saalfeld …
… ist gemäß Seite 23 des Emissions-Prospekts jedoch mit der Verwaltung der Gesellschafts-Angelegenheiten der Molsiris KG beauftragt. Im Ergebnis stimmt damit die CFB letztlich auch über ihre eigene Entlastung ab“, merkt Kälberer an.
Weiter soll in der Versammlung ein Beirat, bestehend aus drei Personen, statuiert werden. Erklären nach den zur Abstimmung gestellten Vertragsregelungen mehr als zehn Gesellschafter ihr Einverständnis zur Übernahme des Amtes, so darf die Geschäftsführung der MOLSIRIS GmbH zehn Gesellschafter auswählen und die Wahl der …
… Senator a.D. Walter Rasch. Im Aufsichtsrat der DPM AG befinden sich der Staatsekretär a.D. Dr. Michael-Andreas Butz, Matthias Ginsberg und Staatssekretär a.D. Wighard Härdtl. In den Produktinformationen warb weiterhin auch der ehemalige Bundesminister a. D. Prof. Dr. Rupert Scholz (Beirat) und der Staatssekretär a.D. Dr. Helmut Holl (Aufsichtsrat DA Deutschen Anlagen AG) für den Fonds.
Mit Beschluss vom 12.September dieses Jahres eröffnete das Amtsgericht Hamburg über den MSF Master Star Fonds Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG das Insolvenzverfahren. …
… vergleichbarer Position bei ABF / Allied Bakeries und bei der Healthcare Business Unit von Johnson & Johnson. Jan Hendriks besitzt mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich Verkauf und Marketing.
Im Zuge der laufenden finanziellen Neustrukturierung hat die Treofan Group einen Beirat benannt, mit Antonio M. Alvarez III als Vorsitzendem. Antonio M. Alvarez III (39) ist Leiter des Europageschäfts von Alvarez & Marsal und war unter anderem federführend an den erfolgreichen Turnarounds der Sicpa S.A. und der Schulte GmbH beteiligt.
Ein Sprecher …
… aus. Prey trat 1986 in die DEVK ein und wurde 1989 in den Vorstand der beiden DEVK-Vereine berufen, wo er für das Ressort Vermögensanlage und - verwaltung sowie ab 1991 für das Ressort Personal verantwortlich zeichnete. Als Mitglied des Beirates der beiden DEVK-Vereine wird er auch weiterhin der DEVK verbunden sein.
Hans-Otto Umlandt wird verantwortlich zeichnen für das Ressort Personal. Der Jurist übernimmt außerdem in Zusammenarbeit mit Vorstandsmitglied Dr. Jochen Dobring Aufgaben im Bereich Schadenregulierung. Hans-Otto Umlandt war zuletzt Prokurist …
… Institut die deutsche Wirtschaft bei Exporten und Investitionen in die arabische Welt. Heinz ist ehrenamtlich tätig als Vorstand des Afrika-Vereins und der Arabisch-Deutschen Vereinigung für Handel und Industrie (Ghorfa). 10 Jahre war er Mitglied und zeitweise Vorsitzender des Verwaltungsrats der Eintracht Frankfurt e. V. Darüber hinaus gehörte er fünf Jahre dem Beirat der Puma AG an.
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