… des Öko-Instituts - ist durchschnittlich 86 Euro günstiger als der Standardtarif. Während ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von rund 3074 kWh im Bundesdurchschnitt dafür 652 Euro zahlt, müssen die Stromkunden in der Grundversorgung für Kohle- und Atomstrom 738 Euro berappen. Je größer der Haushalt, desto bedeutender die Einsparungen: im Mittel kann ein Vier-Personen-Haushalt, beispielsweise in Hildesheim, 142 Euro sparen.
Diese Vorteile sind möglich durch eine neue Generation zugleich preiswerter und ökologisch hochwertiger Ökostrom-Angebote …
… weil sie ihren Strom deutlich über den Herstellungskosten verkaufen.
Doch halt! Hier ist Vorsicht geboten! Gerade beim Ökostrom werden Kunden sehr oft für dumm verkauft: Wer das Beste für die Umwelt will, sich aber nicht ausreichend informiert, bekommt dann sogar Atomstrom als Öko verkauft – ganz legal, weil RECS-Zertifikate es ermöglichen. Was es mit diesem Trick auf sich hat und wie man wirklich nachhaltig auf Erneuerbare Energien umstellen kann, erfahren Sie in unserem Online-Magazin weitsichtig auf www.old-q.de: Einfach wechseln! Der problemlose …
… auf dem besten Weg sich zum Fürsprecher für die Atomkraft zu mausern: Im Herbst 2007 forderte etwa die "Junge Industrie" als Teilorganisation der Industriellenvereinigung, bei einer Bundestagung in Krems: "Wir brauchen im Jahr 2030 Atomstrom: Um Stromunabhängigkeit von anderen Märkten zu reduzieren, benötigt Österreich bis 2030 selbst produzierten und kontrollierten Atomstrom."
Zwtl.: Atomstromkonzerne schon jetzt in Österreich
Die ÖsterreicherInnen lehnen die Atomenergie ab! Dass sich ausländische Atomstromkonzerne in Österreich eingekauft haben …
Novelle der Verordnung für Systemnutzungtarife verbilligt Atomstrom im Vergleich zu Ökostrom!
Im Regierungsprogramm bekennt sich die neue Bundesregierung vollmundig zum Ausbau der erneuerbaren Energien, lobt die positiven Beschäftigungseffekte und freut sich über die Spitzenposition Österreichs beim Anteil der erneuerbaren Energieträger.
„Die Bundesregierung riskiert mit der jetzt geplanten Novelle der Systemnutzungstarifverordnung einen gewaltigen Rückschlag für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und führt ihr eigenes Regierungsprogramm …
… wenn es beim Ausstieg aus der Kernenergie bleiben sollte. Knapp 20 Prozent weniger Strom würde 2020 dann in Deutschland gegenüber dem Jahr 2005 produziert.
Besonders stark betroffen von dieser Entwicklung wäre Baden-Württemberg. Hier liegt der Anteil von Atomstrom heute bei über 50 Prozent. „Für Wirtschaft und Verbraucher wäre es besser, wenn die Kernkraftwerke Neckarwestheim und Philippsburg länger am Netz bleiben“, betonte denn auch Karl Greißing, Leiter der Abteilung Energie im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg. Wie Dr. Peter Fritz, …
„Eine regenerative Eigenerzeugung entkoppelt die Metropolregion Rhein-Neckar von den immer weiter steigenden Kosten zur Beschaffung fossiler Ressourcen. Durch regionale Wertschöpfung in der Metropolregion Rhein-Neckar wird wirtschaftliche Stabilität garantiert und das Abfließen von Kapital verhindert. Der Aufbau neuer fossiler und atomarer Kapazitäten führt nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich in eine Sackgasse.“
Zu diesem Fazit gelangt die Potentialabschätzung – 100 % Strom aus Erneuerbaren Energien in der Metropolregion Rhein-…
Erneuerbare Energien werden 2008 bereits rund ein Drittel des bayerischen Stromverbrauchs decken +++ Ministerpräsident Becksteins Aussagen zu Atomenergie so glaubhaft wie seine “Biermeinung” +++ Verfassungsänderung soll Ausbau der Erneuerbaren noch beschleunigen +++ Klimaschutz-Verein stellt Zahlen und Rechtsgutachten vor
München – Gut eine Woche vor den Bayerischen Landtagswahlen präsentierte der Verein „Klimaschutz - Bayerns Zukunft“ e.V. das erste Rechtsgutachten zur Aufnahme des Klimaschutzes in die Bayrische Verfassung sowie aktuelle Za…
… CO2-Minderung im Ausland lassen Deutschland im internationalen Vergleich weiter zurückfallen.“ Gerade der Verzicht auf Kernenergie führe dazu, dass die geplanten Einsparungen bei den Emissionen in Höhe von 40 Prozent bis 2020 in Wirklichkeit erheblich mehr sind. „Ohne Atomstrom betragen die Minderungspflichten nach Berechnungen des VEA de facto 53 Prozent. Das heißt: Ohne Kernenergie sind die ehrgeizigen Klimaziele der Bundesregierung in keinem Fall zu erreichen.“
Aber nicht nur der Klimaschutz spiele eine Rolle. „Die negativen Konsequenzen des …
… Blitzumfrage des Energieverbraucherportals.
Denn über 40 Prozent der Teilnehmer an der Umfrage votieren dafür, dass der Atomausstieg wie beschlossen erfolgen solle. Auf die Frage "Wie beurteilen Sie die vor dem Hintergrund explodierender Energiepreise neu entflammte Diskussion um Atomstrom?" sprechen sich sogar 23 Prozent für eine radikale Lösung aus: das sofortige Abschaltern aller Kernreaktoren. Auch wenn dies keine realistische Alternative sein mag, spiegelt es doch die deutlich kritische Haltung der Bundesbürger gegenüber der Kernenergie wider.
Immerhin …
… Punkten auf der Notenskala ist Greenpeace Energy der "Klassenprimus". Den zweiten Platz konnten mit einem Durchschnitt von 2,7 die Stadtwerke erreichen. Bis vor kurzem hatte auch der Ökostromanbieter "Lichtblick" einen Spitzenwert in der Verbrauchergunst. Durch die Diskussion um den Einkauf von Atomstrom hat das Image aber offensichtlich gelitten. Mit 2,9 reicht es immerhin noch zum dritten Platz. Anders die großen Versorger: RWE liegt mit 3,5 nur knapp vor Vattenfall und EnBW mit den Durchschnittsnoten 3,6. Noch dahinter rangiert EON mit einer 4+ …
… Energie angewiesen sei, jedoch könne dies keine langfristige Lösung, sondern nur eine Übergangsphase sein. Der Ausstieg aus der Atomkraft sei beschlossen. Die Sicherheitsbedenken sowie die ungelösten Probleme bezüglich der Endlagerung dürften nicht aufgrund günstigerer Preise für Atomstrom außer Acht gelassen werden.
Köhler betonte außerdem, dass es von hoher Bedeutung sei, sparsam mit Rohstoffen und Energie umzugehen. Als zwingend bezeichnete er daher die Entwicklung und Umsetzung von Strategien „zur Nutzung regenerativer Energien und zur massiven …
… von 30 % gegenüber dem regulären Startpreis“, so Kris Kunst, Vorstandsmitglied der LUUPO AG. Damit wären die Strompakete von Naturstrom deutlich günstiger als die Angebote der Strom-Discounter, die oftmals größeren Mutter-Konzernen gehören und vor allem Kohle- und Atomstrom anbieten.
Das Mainzer Startup beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Vertrieb der Strompakete, sondern informiert seine 10.000 Mitglieder auch gemeinsam mit Naturstrom über die Auswirkungen des Klimawandels und die Möglichkeiten, diesem im eigenen Alltag entgegenzuwirken. …
… geschäftsführendes Vorstandsmitglied des VEA. Die ungerechtfertigten Gewinne für Stromkonzerne aus kostenlos zugeteilten Emissionszertifikaten für CO2 würden damit ein Ende haben. „Wir plädieren außerdem für längere Laufzeiten der Kernkraftwerke, solange es keine kostenneutralen Alternativen für Atomstrom gibt“, so Panitz. Er trage die von der Union vorgebrachten Gründe der Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit voll und ganz mit.
„Die Kosten für teuren Ökostrom müssen gedrosselt werden“, forderte der VEA-Vorstand. „Durch die Umlage für erneuerbare …
… Stromverbund optimal genutzt werden, um die Anteile der erneuerbaren Energien im großen Maßstab auszubauen. Dazu können die europäischen Energieversorgungsunternehmen (EVU) und Stromnetzbetreiber nennenswerte Beiträge liefern, anstatt wie üblich nur auf Kohle- und Atomstrom zu setzen. Eine Schlüsselrolle spielt hier der zügige Aufbau eines verlustarmen europäischen, von den EVU unabhängigen, Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsnetzes (HGÜ), das vom WBGU und Bündnis90/Die Grünen auch als "Supernetz" bezeichnet wird.
• Dezentrale erneuerbare Energiequellen …
… und ist günstiger als alle am Markt verfügbaren Techniken zur Wärmegewinnung.
Das Kraftwerk einer solchen Erdwärmeheizung, die Wärmepumpe, steht heute bereits in jedem Haushalt: der Kühlschrank (im Übrigen eine deutsche Erfindung). Kritikern, die behaupten, man „wasche“ Atomstrom oder missbrauche die „edle“ Elektrizität, sei nahe gelegt, über ihre Priorität eines gekühlten Feierabendbieres gegenüber dem Klimaschutz nachzudenken.
Ja, die Wärmepumpe verbraucht Strom. Sie pumpt damit die Erdwärme, die im Jahres-durchschnitt mit knapp über 0°C aus …
… der „Atomausstieg“ der früheren rot-grünen Bundesregierung „ein Schwindel“. Es sei nämlich gar keine feste AKW-Laufzeit vereinbart, sondern eine bestimmte Stromproduktionsmenge garantiert worden: „Der rot-grüne Ausstiegsbeschluss bedeutet, dass fast noch einmal soviel Atomstrom und Atommüll erzeugt werden darf wie bisher. Deshalb hat die atomkraftkritische internationale Ärzteorganisation IPPNW recht, wenn sie den ‚Ausstieg’ als größtes Täuschungsmanöver der früheren Regierung bezeichnet“, so Hollemann.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Kraus
Stadtvorsitzender
Ökologisch-Demokratische …
… 30 Prozent des gesamten Endenergiebedarfs in Deutschland entfallen auf Privathaushalte. Etwa 78 Prozent hiervon verbrauchen die Bundesbürger für die Raumheizung, weitere 14 Prozent für die Warmwasserbereitung. Wie kann diese Energie nun langfristig ohne Öl, Gas, Kohle und Atomstrom zur Verfügung gestellt werden?
Dasch erläutert ein Bau- und Heizkonzept, das ausschließlich auf Sonne und Holz basiert. Mindestens 50 Prozent des Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser werden bei den so genannten Sonnenhäusern solar gedeckt, der Restbedarf CO2-neutral …