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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Arztdichte

Bild: Ein Quantensprung zur besseren PatientenversorgungBild: Ein Quantensprung zur besseren Patientenversorgung
Rehazentrum Bad Bocklet

Ein Quantensprung zur besseren Patientenversorgung

… Verbreitung von Entwicklungen unterstützen. Hierzu sollen regionale, überregionale und internationale Partnerschaften aufgebaut werden, um Entwicklungen voran zu bringen und schnell in die Anwendung zu führen. Skandinavien ist in Europa führend Hier spielt die niedrige Bevölkerungs- und Arztdichte sowie die großen Entfernungen zwischen Wohnorten und Kliniken eine entscheidende Rolle. Deutschland befindet sich im Ranking der acht wichtigsten Länder im unteren Mittelfeld, weil das deutsche Gesundheitssystem in vieler Hinsicht noch nicht für Telemedizin …
20.01.2014
Deutscher Zahnarzt ist zum Zahnarzt in Steiermark Österreich geworden
Zahnarztpraxis Thomas Schopf

Deutscher Zahnarzt ist zum Zahnarzt in Steiermark Österreich geworden

… Österreich ist nicht gerade günstig. So werden zum Beispiel für kieferorthopädische Behandlungen Zuzahlungen von 25 bis 50 Prozent erforderlich. Je Zahnbehandlungsschein beträgt die Zuzahlung 3,63 Prozent. Befreit sind Rentner, Kinder und Bedürftigen. Österreich hat eine überdurchschnittliche Arztdichte mit 3,3 Ärzten je 1.000 Einwohner, Stand 2002. Österreich als Paradies für deutsche Zahnärzte Viele deutsche Zahnärzte kommen nach Österreich mit einer Illusion, ein Glück im Beruf zu finden, da die zahnärztliche Versorgungsdichte niedriger als in …
25.06.2012
Bild: hybride Patienten - neue Trends für niedergelassene Ärzte und ZahnärzteBild: hybride Patienten - neue Trends für niedergelassene Ärzte und Zahnärzte
Jochen Schwenk - Trainer und Berater für niedergelassene Ärzte

hybride Patienten - neue Trends für niedergelassene Ärzte und Zahnärzte

… einigen Jahren kann eine ansteigende Wechselbereitschaft beobachtet werden, bei subjektiv empfundener Unzufriedenheit mit einem Arzt oder Zahnarzt wird vergleichsweise schnell ein Wechsel zu einem anderen Arzt vollzogen – insbesondere in Ballungszentren mit entsprechender Arztdichte. Der hybride Patient jedoch bleibt seinem Arzt treu, wird jedoch bestimmte Leistungen bei einem anderen Arzt nachfragen. So „darf“ der Hausarzt auch weiterhin behandeln und beispielsweise im Krankheitsfall therapieren oder bestimmte Vorsorgeuntersuchungen erbringen, …
17.11.2011
Hartmannbund Nordrhein und Westfalen-Lippe begrüßen Initiative konvergenz-jetzt.de
Hartmannbund Nordrhein und Westfalen-Lippe

Hartmannbund Nordrhein und Westfalen-Lippe begrüßen Initiative konvergenz-jetzt.de

… NRW-Bürger müsste sich über die Versorgungsqualität in seinem Heimatbundesland bewusst sein und deshalb für eine Konvergenz der vertragsärztlichen Vergütung eintreten." Aus Sicht beider Hartmannbund-Landesverbände verschärfe der Standortnachteil die zukünftige Versorgungssituation in NRW, die Arztdichte sei bereits jetzt geringer als andernorts. Der Hartmannbund spricht sich generell für eine Steuerfinanzierung bei der Vergütung aus, sodass nicht andere Länder NRW finanzieren müssen. Allerdings könnten derzeit die durch Krankenkassen erwirtschafteten …
15.09.2011
Mit Sicherheit besser – Notfallpraxen profitieren von der CGM-Software MEDISTAR
MEDISTAR Praxiscomputer GmbH

Mit Sicherheit besser – Notfallpraxen profitieren von der CGM-Software MEDISTAR

… Westfalen-Lippe, der die Patienten außerhalb der normalen Praxisöffnungszeiten versorgen wird, ist der 1. Februar 2011. Das ambitionierte Ziel ist es, eine Qualitäts- und Professionalitätssteigerung des allgemeinen Notfalldienstes zu erreichen, um so der abnehmenden Arztdichte entgegenzuwirken. Selbstverständlich verlangt die Ausstattung der Praxen den Einsatz eines modernen und zukunftssicheren Arztinformationssystems, das dem hohen technischen Niveau bestens gerecht wird. Zur Ausstattung der Notfalldienstpraxen setzt die KVWL daher auf die Premium-Software …
01.02.2011
Bild: Gemeindeschwestern statt zusätzlicher ÄrzteBild: Gemeindeschwestern statt zusätzlicher Ärzte
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Gemeindeschwestern statt zusätzlicher Ärzte

„Brandenburg hat nach Aussage der zuständigen Ministerin "durch die bundesweit geringste Arztdichte einen besonderen Problemdruck." Ihr Rezept dagegen: Gemeindeschwestern statt zusätzlicher Ärzte. Quelle: Ärztliche Praxis >>> http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_politik_aktuell_gemeindeschwestern_1189509189.htm&n=1 Kurze Anmerkung (L. Barth): Das Statement der Brandenburgischen Gesundheitsministerin dürften den Pflegeverbänden mehr als ungelegen kommen. Dagmar Ziegler hat versucht, die Befürchtungen von Pflegediensten über eine …
12.09.2007
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