… Verbreitung von Entwicklungen unterstützen. Hierzu sollen regionale, überregionale und internationale Partnerschaften aufgebaut werden, um Entwicklungen voran zu bringen und schnell in die Anwendung zu führen.
Skandinavien ist in Europa führend
Hier spielt die niedrige Bevölkerungs- und Arztdichte sowie die großen Entfernungen zwischen Wohnorten und Kliniken eine entscheidende Rolle. Deutschland befindet sich im Ranking der acht wichtigsten Länder im unteren Mittelfeld, weil das deutsche Gesundheitssystem in vieler Hinsicht noch nicht für Telemedizin …
… Österreich ist nicht gerade günstig. So werden zum Beispiel für kieferorthopädische Behandlungen Zuzahlungen von 25 bis 50 Prozent erforderlich. Je Zahnbehandlungsschein beträgt die Zuzahlung 3,63 Prozent. Befreit sind Rentner, Kinder und Bedürftigen. Österreich hat eine überdurchschnittliche Arztdichte mit 3,3 Ärzten je 1.000 Einwohner, Stand 2002.
Österreich als Paradies für deutsche Zahnärzte
Viele deutsche Zahnärzte kommen nach Österreich mit einer Illusion, ein Glück im Beruf zu finden, da die zahnärztliche Versorgungsdichte niedriger als in …
… einigen Jahren kann eine ansteigende Wechselbereitschaft beobachtet werden, bei subjektiv empfundener Unzufriedenheit mit einem Arzt oder Zahnarzt wird vergleichsweise schnell ein Wechsel zu einem anderen Arzt vollzogen – insbesondere in Ballungszentren mit entsprechender Arztdichte. Der hybride Patient jedoch bleibt seinem Arzt treu, wird jedoch bestimmte Leistungen bei einem anderen Arzt nachfragen.
So „darf“ der Hausarzt auch weiterhin behandeln und beispielsweise im Krankheitsfall therapieren oder bestimmte Vorsorgeuntersuchungen erbringen, …
… NRW-Bürger müsste sich über die Versorgungsqualität in seinem Heimatbundesland bewusst sein und deshalb für eine Konvergenz der vertragsärztlichen Vergütung eintreten."
Aus Sicht beider Hartmannbund-Landesverbände verschärfe der Standortnachteil die zukünftige Versorgungssituation in NRW, die Arztdichte sei bereits jetzt geringer als andernorts. Der Hartmannbund spricht sich generell für eine Steuerfinanzierung bei der Vergütung aus, sodass nicht andere Länder NRW finanzieren müssen. Allerdings könnten derzeit die durch Krankenkassen erwirtschafteten …
… Westfalen-Lippe, der die Patienten außerhalb der normalen Praxisöffnungszeiten versorgen wird, ist der 1. Februar 2011. Das ambitionierte Ziel ist es, eine Qualitäts- und Professionalitätssteigerung des allgemeinen Notfalldienstes zu erreichen, um so der abnehmenden Arztdichte entgegenzuwirken. Selbstverständlich verlangt die Ausstattung der Praxen den Einsatz eines modernen und zukunftssicheren Arztinformationssystems, das dem hohen technischen Niveau bestens gerecht wird. Zur Ausstattung der Notfalldienstpraxen setzt die KVWL daher auf die Premium-Software …
„Brandenburg hat nach Aussage der zuständigen Ministerin "durch die bundesweit geringste Arztdichte einen besonderen Problemdruck." Ihr Rezept dagegen: Gemeindeschwestern statt zusätzlicher Ärzte.
Quelle: Ärztliche Praxis >>> http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_politik_aktuell_gemeindeschwestern_1189509189.htm&n=1
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Das Statement der Brandenburgischen Gesundheitsministerin dürften den Pflegeverbänden mehr als ungelegen kommen. Dagmar Ziegler hat versucht, die Befürchtungen von Pflegediensten über eine …
12.09.2007
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