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Ein Quantensprung zur besseren Patientenversorgung

20.01.201411:01 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Ein Quantensprung zur besseren Patientenversorgung
Frau Dr. Herzberg, schaltet mit dem „Teledoc
Frau Dr. Herzberg, schaltet mit dem „Teledoc" der Fa. MEYTEC externes Fachwissen bei Bedarf hinzu.

(openPR) Per Telemedizin-Visite kommt der Operateur der Orthopädischen Klinik Schloss Werneck in das Rehazentrum Bad Bocklet – ZTM stellt KnowHow



Das Zentrum für Telemedizin (ZTM) führt zusammen mit dem Rehazentrum Bad Bocklet, dem Akutkrankenhaus Orthopädische Klinik Schloss Werneck und der Firma Meytec als Lieferanten der Soft- und Hardware ab sofort telemedizinische Videokonsile mit orthopädischen Patienten beider Kliniken durch. Das führt zu einer ganz neuen Qualität in der Patientenversorgung.

Ein besonderes Qualitätsmerkmal der Orthopädischen Klinik Werneck ist die Nachbetreuung der von ihr operativ versorgten Patienten in Form von vor Ort Besuchen in mehreren Rehakliniken durch Ihre Oberärzte. Die in die Reha entlassenen Patienten haben in aller Regel ein sehr hohes Vertrauen und einen besonderen Bezug zu Ihrem Operateur der den Eingriff durchführte. Während der Reha auftretende Komplikationen sind manchmal sehr komplex und oft schwer zu beurteilen, eine schnelle Konsultation zur Meinungseinholung und Austausch erfordere bislang einen hohen Organisationsaufwand aller Beteiligten.

Um die Nachsorgesituation operierter Patienten im Rehazentrum Bad Bocklet zu unterstützen und zu optimieren, hat das Zentrum für Telemedizin auf Erstinitiative von Chefärztin, Frau Dr. med. Sonja Herzberg, ein Vorhaben zur Entwicklung und Evaluierung eines innovativen videobasierten Kommunikationssystems initiiert, welches die Beurteilung des körperlichen und psychischen Zustandes des Patienten sowie die Instruktion von Patienten und der Nachsorgenden Klinik mit Ihrem medizinischem Fachpersonal ermöglichen soll.

Das eingesetzte System

VIMED BASIC der Firma MEYTEC ist ein multimedialer Arbeitsplatz mit einem Monitor für Ärzte. Die Hardware ist mit einem für den medizinischen Einsatz geeigneten PC-System mit TFT-Monitor und einer steuerbaren hochauflösenden Spezialkamera ausgestattet, welche unter anderem für die Darstellung besonders kleiner Details geeignet ist. Die Übertragung und Bearbeitung der Audiosignale erfolgt bei VIMED BASIC standardgemäß mithilfe von VIMED VOICE. Dank dieser speziellen Audiolösung können mehrere Teilnehmer an der Kommunikation teilnehmen oder das Gespräch mitverfolgen. Abgesehen von dem Schwerpunktthema kann das System universell eingesetzt werden. Optional ist hier die Erweiterung um weitere wichtige Features (etwa Bildmanagementsoftware) vorgesehen.

Hintergrund

Eine der Hauptaufgaben des Zentrums für Telemedizin e.V. Bad Kissingen ist die Verbesserung der Patientenversorgung mit Hilfe Telemedizinischer Ansätze zu unterstützen und weiter auszubauen.

Rehabilitation hat das Ziel, Gesundheitsschäden zu beseitigen oder zu mildern, durch die eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben oder einer Erwerbstätigkeit verhindert würde. Anschlussheilbehandlungen / Anschlussrehabilitationsmaßnahmen erfolgen direkt nach einem operativen Eingriff im Akutkrankenhaus in Rehakliniken. Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung wird überwiegend stationär in Kliniken erbracht und umfasst unterschiedlichste Behandlungen durch Ärzte und andere Gesundheitsberufe, aber auch Hilfsmittel.

Die ärztliche Videokonsultation orthopädischer Patienten ist eine ärztliche Konsultation zwischen der behandelnden Chefärztin, Frau Dr. med. Sonja Herzberg, oder dem behandelnden Oberarzt der Rehaklinik, einem Patienten und dem Operateur des Akutkrankenhauses unter Verwendung eines Videokonferenzsystems in Echtzeit. Dabei werden neben Audiodaten gleichzeitig Bilddaten bidirektional übermittelt (d. h., der Patient und der beratende Arzt sehen und hören sich zeitgleich, als würden sie sich gegenübersitzen).

Videokonsultationen werden zukünftig durch den Chefarzt der Orthopädischen Klinik Werneck, den Chefarzt der Rehaklinik Bad Bocklet sowie den nachbetreuenden Oberarzt des Akutkrankenhauses durchgeführt. In gewissen Situationen kann es aber auch sein, dass eine medizinisch ausgebildete Drittperson (Krankenschwester, Pflegepersonal, Physio- oder Ergotherapeut etc.) der Videokonferenz beiwohnt.

Die ärztliche Videokonsultation wird zur Beurteilung von medizinischen Problemen und für nachsorgende Behandlungsempfehlungen eingesetzt und soll wie alle ärztlichen Leistungen dem Anspruch von Angemessenheit, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit stets Folge leisten.

Zahlen, Daten, Fakten aus der Rehabilitation und Telemedizin

Telemedizin hat im Bereich der Rehabilitation bereits mit verschiedenen Anwendungen Einzug gehalten (Neurologie), jedoch war die Verwendung in der orthopädischen Rehabilitation bisher nicht gebräuchlich.

Mit der Einführung einer Videokonsultation durch den Operateur in die Rehaeinrichtung betritt das Orthopädische Krankenhaus Schloss Werneck und das Rehazentrum Bad Bocklet nun Neuland.

Das Rehazentrum Bad Bocklet behandelt im Jahr rund 1.200 orthopädische Reha- und AHB-Fälle.

Allein die Deutsche Rentenversicherung trägt jährlich für mehr als 110.000 Orthopädische Anschlussheilverfahren (Reha nach operativen Eingriffen) die Kosten. (Quelle: Rehabericht 2012 der Deutschen Rentenversicherung)

Das Zentrum Telemedizin Bad Kissingen wird vom Bayerischen Ministerium für Gesundheit und Pflege gefördert. Die Telemedizin befasst sich mit Ferndiagnostik und -therapie zwischen Arzt, Apotheker und Patient oder zwischen zwei sich konsultierenden Ärzten zur Verbesserung der Patientenversorgung. Dabei wird die entsprechende Technik zur Verarbeitung von Daten, Wissen und Informationen der Medizin und des Gesundheitswesens weiterentwickelt und genutzt (Medizininformatik).
Demographische Entwicklung und medizinischer Fortschritt verlangen nach telemedizinischen Lösungen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung bei volkswirtschaftlich tragbaren Kosten. Der Verein Zentrum für Telemedizin e.V. soll breit gefächert über Telemedizin, insbesondere in ländlichen Regionen informieren und die Verbreitung von Entwicklungen unterstützen. Hierzu sollen regionale, überregionale und internationale Partnerschaften aufgebaut werden, um Entwicklungen voran zu bringen und schnell in die Anwendung zu führen.

Skandinavien ist in Europa führend
Hier spielt die niedrige Bevölkerungs- und Arztdichte sowie die großen Entfernungen zwischen Wohnorten und Kliniken eine entscheidende Rolle. Deutschland befindet sich im Ranking der acht wichtigsten Länder im unteren Mittelfeld, weil das deutsche Gesundheitssystem in vieler Hinsicht noch nicht für Telemedizin geeignet und die Arztdichte im internationalen Vergleich hoch ist.

Telemedizin hilft sparen
Mit Telemedizin lassen sich Effizienzvorteile gegenüber traditionellen Behandlungsmethoden erzielen. Für die Anwender bedeutet die Technik mehr Komfort und Bequemlichkeit. Durch die „Therapie aus der Ferne können häufig Arztbesuche oder Krankenhausaufenthalte entfallen, die Medikamente, Therapie und Nachsorge schneller dem Krankheitsbild angepasst werden.

Noch Risiken und Umsetzungshürden zu überwinden
Ein Hindernis für den flächendeckenden Einsatz in Deutschland ist die Fragmentierung des Telemedizinmarktes. Zudem sind viele Mediziner skeptisch, weil sie ihre Sorgfaltspflicht gegenüber den Patienten gefährdet sehen.

Rahmenbedingungen werden sich ändern
In den kommenden Jahren dürften sich die Rahmenbedingungen zugunsten der Telemedizin verbessern. Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung wird die Facharztdichte abnehmen und bei der immer älter werdenden Bevölkerung nimmt die Zahl chronisch Kranker zu. Viele solcher Patienten werden für eine telemedizinische Anwendung prädestiniert sein.

Siegeszug nicht mehr aufzuhalten
Alles in allem dürfte in Europa von 2006 bis 2020 der Umsatz für Telemedizin voraussichtlich um durchschnittlich ein Zehntel p.a. wachsen, während die Gesundheitsausgaben nur halb so schnell zunehmen.

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