… 18.00 Uhr im Berghotel Johanneshöhe in Siegen.
Für die Fortbildung hat das Labor zwei namhafte Referenten eingeladen: Dr. Karl-Heinz Schnieder, Fachanwalt für Medizinrecht und Sozialrecht und Autor zahnmedizinischer Fachpublikationen, erläutert Neuerungen in der zahnärztlichen Abrechnung und im Zahnarztrecht und gibt eine Einführung in zeitgemäße und patientengerechte Werbe- und Marketingmaßnahmen.
Der Kommunikationsexperte und Mentaltrainer Harald Tkaczuk zeigt den Teilnehmern, wie sie durch optimierte und bewusste Kommunikation die Basis für …
… Schade eigentlich, denn dabei bietet der MDA mehr als gute Chancen auf einen klasse Job in einer beständigen Branche.
Warum kennen viele das Berufsbild Medizinischer Dokumentationsassistent nicht?
Die verstärkte Nachfrage nach Spezialkräften, die sich mit Abrechnung und Leistungserfassung von Krankenhausbehandlungen auskennen, schlägt sich in vielen neu geschaffenen Arbeitsstellen nieder. Doch auch sieben Jahre nach Einführung des Fallpauschalensystems ist das Berufsbild Medizinischer Dokumentationsassistent so gut wie unbekannt. Aber woran liegt …
de Online-Services über die Internetseite der Arztpraxis aufzurufen und zu nutzen: onlineTerminbuchung, onlineRezepte, onlineBefunde, onlineSprechstunde. Die eServices entlasten nicht nur die Praxisanmeldung, sie optimieren gleichzeitig die Kommunikationsbasis zwischen Patient und Praxisteam.
Auf dem Stand der Firma Lipke & Lipke GbR, 5 und 10 im Erdgeschoss, können sich Besucher diese und andere MEDISTAR-Module und -Erweiterungen rund um die Themen Kommunikation, Organisation, Verwaltung, Abrechnung und Datenschutz vorführen lassen.
Die Länder Bayern, Berlin und Brandenburg kürzen Pflegediensten Ihre Rechnungen um bis zu fünf Prozent, wenn diese Ihre Abrechnungen nicht per elektronischem Datenträgeraustausch übermitteln
In Deutschland gibt es aktuell ca. 11500 ambulante Pflegedienste, die ungefähr 2.3 Millionen Pflegefälle nach dem SGB XI betreuen. Tendenz jährlich steigend.
Die Kranken- und Pflegekassen als Kostenträger der Pflegedienste stehen dabei monatlich vor einer immensen Aufgabe: es gilt die einzelnen erbrachten Leistungen der Pflegedienste zu prüfen, ggf. zu korrigieren …
… für die conhIT entwickelt.
Als erste vollständige telemedizinische Patientenakte bietet medPower Unterstützung für ein komplettes Case Management im Rahmen integrierter Versorgung. Die Lösung ermöglicht neben automatisierten Auswertungen von Monitoring-Daten, individueller Abrechnung und Qualitätssicherung auch vielfältige zukunftsgerichtete Erweiterungen. Aktuell wird die Lösung mit Services rund um das Medizingerätemanagement und die bidirektionale Kommunikation zu den verschiedensten Medizingeräten für die Einsatzbereiche Telemonitoring für …
… über 300 ausgestatteten MVZ stellt MEDISTAR als einer der Vorreiter in diesem Segment auch seine Lösung für neue Versorgungsformen und Ambulanzen auf der conhIT aus. Neben Modulen rund um die Bereiche Kommunikation, Organisation, Datenschutz, Abrechnung, Statistik, Verwaltung und Dokumentation verfügt MEDISTAR über ein am Markt einzigartiges Kompetenz- und Projektteam für neue Versorgungsformen. In Zusammenarbeit mit den MEDISTAR-Vertriebs- und Servicepartnern erarbeitet dieses individuelle Gesamtkonzepte für MVZ-Unternehmer und -Ärzte und steht …
… optimalen Behandlung bzw. Diagnostik und Rehabilitation in deutschen Kliniken zu erleichtern und zu fördern. „Der russische Trend, sich im Ausland behandeln zu lassen, sorgt für vermehrte Einnahmen durch russische Selbstzahler in deutschen Klinken und erspart zudem die Abrechnung mit den Krankenkassen“, meint Dr. Ivanov von MedHaus GmbH.
Praktische Tipps helfen bei der Behandlung in deutschen Kliniken
Vorwiegendes Ziel von „Behandlung in Deutschland“ ist es aber, aufklärend zu wirken und den Mangel an objektiven Informationen für interessierte Russen …
… in den zurückliegenden Jahren die Berichte, dass die Zahlungsmoral in Deutschland generell und insbesondere auch bei Privatversicherten und Selbstzahlern sinkt. Die PVS rhein-ruhr/berlin-brandenburg – mit mehr als vier Millionen Rechnungen jährlich einer der größten Abrechnungsdienstleister für Ärzte und Krankenhäuser – konnte jetzt für 2010 eine leichte Verbesserung der Zahlungsmoral registrieren.
In beiden Schwerpunktregionen, in denen die PVS rhein-ruhr/berlin-brandenburg tätig ist, ist insbesondere die Quote der 1. Mahnungen gegenüber 2009 …
… professionelle IT-Umgebungen in Krankenhäusern und Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) entwickelt. "Dank ihres Standardformats lässt sich die GUSbox 19'' optimal in Serverschränke und Profiracks einbauen", sagt Dirk Fellenberg. "So sind auch Kliniken und MVZ bestens für die Online-Abrechnung und DALE-UV mit D2D gerüstet."
Interessenten sind herzlich willkommen, einen persönlichen Gesprächstermin am Messestand 116a in Halle 1.2, Gang D (gegenüber dem Networking-Bereich) zu vereinbaren. Auch die IGV Connect AG wird am DGN-Messestand vertreten sein.
… Arztpraxen oder Seniorenresidenzen digitale Unterschriften geleistet werden. Damit werden Medienbrüche vermieden und der Verwaltungs- und Zeitaufwand enorm verringert.
Ratingen, Februar 2011; Im Gesundheitswesen müssen tagtäglich zahlreiche Dokumente, wie Einzugsermächtigungen, Einschreibungen, PVS-Abrechnungen, OP-Einwilligungen und viele andere Belege von den Patienten unterschrieben werden. Der Verwaltungsaufwand behindert den Workflow und erzeugt einen enormen Arbeitsaufwand: Viele Dokumente werden auf Rechnern vorbereitet, ausgedruckt und vom …
… Ansprüche bei Arztbesuchen und Behandlungen zu kennen. Der Ratgeber „Mein Recht als Patient“ der Akademischen Arbeitsgemeinschaft, Teil des Informationsdienstleisters Wolters Kluwer Deutschland, steht gesetzlich und privat Versicherten mit wichtigen Informationen zur Seite.
Von A wie Abrechnung bis Z wie Zuzahlung liefert der Ratgeber, verfasst von der Rechtsanwältin Jutta Weber, wichtige Rechtstipps. Welche Kosten muss der Versicherungsnehmer wirklich akzeptieren? Welche sind eventuell zu Unrecht erhoben worden? Bei welchen Behandlungsfehlern hat …
… Einsparungen in Höhe von 300 Millionen Euro erwartet. Die Versicherer sind verpflichtet, diese Mittel zur Stabilisierung der Prämien zu verwenden, wovon langfristig die Versicherten profitieren sollen.
Bereits ab dem zweiten Quartal 2011 soll die Zentrale Stelle zur Abrechnung von Arzneimittelrabatten, kurz ZESAR, aktiv werden. Die Aufgabe der Gesellschaft, die vom Verband der privaten Krankenversicherung und Beihilfeträgern gegründet wurde, besteht in der zentralen Verwaltung der Zahlungsvorgänge. Dabei sollen die Rabatte direkt mit den Pharmaherstellern …
Ein neuer Online-Abrechnungskommentar für Zahnarztpraxen in Kooperation mit dem IWW-Institut
Die Leo-DENT GmbH in Böblingen bietet jetzt in Kooperation mit dem IWW-Institut in Nordkirchen eine neue Internetplattform für zahnärztliche Abrechnungsfragen an. Das umfangreiche Leistungspaket von „Leo-DENT – Abrechnungskommentar für die Zahnarztpraxis“ enthält unter anderem:
Kommentare zu einzelnen Gebührenziffern in jeweils einer Lang- und Kurzfassung; einen Newsletter mit brandaktuellen Informationen rund um die Abrechnung; eine Urteilsdatenbank …
… vereint die CGM KoCo-Box bereits heute alle Zulassungen für die Hausarztzentrierte Versorgung (HzV), KV-SafeNet und gematik (eGK) und kann parallel sowohl für die Abwicklung der Haus- und Facharztverträge als auch für die KV-SafeNet-Kommunikation zur Online-Abrechnung eingesetzt werden.
Arzt-Termine online buchen – ein innovativer online-Service aus der Produktfamilie der CGM Life eServices
Patienten können von zu Hause online über die Praxis-Homepage einen Arztbesuch buchen. Durch ständige Synchronisation mit dem TurboMed-Terminkalender in der …
… der Telematikinfrastruktur des Gesundheitswesens als Schaltstelle zur Vernetzung aller Beteiligten. Die gute Nachricht für die Ärzte ist: Die KoCo-Box gewährleistet höchste Sicherheit in der Online-Phase der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte, bei der Online-Abrechnung (KV und HzV), den KV-Diensten eDMP und eKoloskopie, bei den eServices, eArztbriefen, telemed.net, bei der Labordatenfernübertragung oder der DALE-UV-Übertragung. Die KoCo-Box hält den Leistungserbringern zuverlässig den Rücken für die Behandlung ihrer Patienten frei.
secureVD …
… Faxserver, automatische Labordatenübertragung und elektronischen Arztbrief-Versand. Auch die GUSbox S als Release 3.0 soll künftig mit weiteren Diensten ausgestattet werden. "Im zweiten Quartal 2011 soll die Basisplattform um eine Signaturkomponente für HBA-gestützte Abrechnung und einen eingebauten D2D-Dienst erweitert werden", kündigt Fellenberg an.
Derzeit liegt die GUSbox S der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zur Prüfung vor. Eine Marktfreigabe gemäß KV-SafeNet-Zertifizierungsrichtlinie soll zum 1. Februar 2011 erfolgen. Die GUSbox …
… unterschreibt der Kunde einen Behandlungsvertrag und kann dabei weitere Angaben zu seiner Vorgeschichte machen. Den Vertrag bekommt der Patient im Rahmen einer Informationsmappe per Email oder Fax zugesendet. Dort werden alle relevanten Fragen etwa zur Abrechnung mit der Krankenversicherung beantwortet. Die Informationsmappe ist auf www.bunz-mobilephysio.de erhältlich. Wer es wünscht, kann auch ein persönliches Beratungsgespräch anfordern. Nach der Terminvereinbarung steht der Therapeut oder die Therapeutin zum vereinbarten Termin einfach mit der …
… mit Knochenbrüchen, lädierten Bändern oder gerissenen Sehnen schneller wieder mobil werden. Der Arzt verordnet die Hilfsmittel auf Rezept. Die Patienten erhalten die Schienen und Orthesen während der Zeit ihrer Behandlung geliehen, der Hersteller kümmert sich um die Abrechnung mit den Krankenkassen. Und Geiselbrechtinger ergänzt: "Jedem Patienten steht eines gratis zur Verfügung: seine eigene Motivation und sein Wille. Damit kann er sich um diejenige Hälfte des Behandlungserfolgs kümmern, die in seiner Verantwortung liegt: Die Nachbehandlung."
Die …
… zielführend, nach kurzfristigen Lösungen jenseits der Grenzen zu suchen, wenn wir vor Ort langfristig eigene Fachkräfte qualifizieren können.“ Zum 31. Januar 2011 bietet dazu das BFW u.a. eine Teilqualifizierung: „Sachbearbeiter und Sachbearbeiterinnen für die Abrechnung vollstationäre und ambulante Pflege“. Die Ausbildung dauert sechs Monate und schließt mit einem BFW-Zertifikat ab. Zielgruppe sind Menschen mit Vorkenntnissen aus Pflegeberufen oder kaufmännischer Arbeit. Dieses Angebot bietet neben der Umschulung zu „Kaufleuten im Gesundheitswesen“, …
… Zukunftsmarkt Gesundheit 2010" der Stiftung Gesundheit ergeben.
Die Möglichkeit, mit der KV über das Internet abzurechnen, besteht je nach Bundesland seit mehreren Jahren. "Das Ergebnis überrascht besonders vor dem Hintergrund, da ab dem ersten Quartal 2011 die Online-Abrechnung obligatorisch ist", sagt Dr. Peter Müller, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Gesundheit.
Laut der Studie ist Online-Banking der am häufigsten genutzte Internet-Service bei Ärzten: Rund 80 Prozent der Befragten erledigen ihre Bankgeschäfte online. Auf dem zweiten Platz ist der …
… Aufmerksamkeit gewidmet. Das Tool zur Terminverwaltung oder auch 'telemed.net' für eine Arzt-zu-Arzt-Kommunikation in Chat-Form zeigten wie komfortabel ein Praxisverwaltungssystem sein kann.
Die Abrundung erfuhren die Anwenderkonferenzen durch Informationen zu aktuellen Themen wie etwa der Online-Abrechnung. Die Anwender lobten vor allem den starken Praxisbezug der Referenten, die Vorführungen an fiktiven Patientendaten demonstrierten.
Viele Teilnehmer nutzten die Veranstaltungen auch, um sich mit der ic med GmbH als neuem Servicepartner vertraut …
Bis zu 3.600 Euro kann der Patient bei der Versorgung mit Kronen und Brücken persönlich sparen
Eine Rechnung vom Zahnarzt ist für den Laien ein Brief mit mindestens sieben Siegeln. Die Honorarordnung ist also sehr kompliziert, aber es gibt einen Teil, der dabei recht übersichtlich ist: Die Rechnung des Dentallabors. Und das Labor verursacht in der Regel weit über 60% der Rechnung.
Es macht also Sinn, vor allem die Laborrechnung zu vergleichen, denn dort steckt das größte Einsparpotential. Wenn ein Patient z.B. zwölf Kronen im Oberkiefer bek…
… Praxis bei der Bewältigung der zunehmenden Verwaltungs- und Dokumentationsaufgaben.
Auch der Blick ins kommende Jahr mit all den gesetzlichen Neuerungen interessierte die Besucher. TurboMed ist hier bestens aufgestellt: Die ‚Ambulanten Kodierrichtlinien‘, die Online-Abrechnung und auch die Hausarztzentrierte Versorgung sind praxisideal umgesetzt und stehen TurboMed-Ärzten für den Einsatz bereit.
„Das Ergebnis der MEDICA hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen“ berichtet Ver-triebsleiter Dirk Hölscher. „Praxisnähe, Innovation und Preisfairness …
… etabliert die AOK PLUS Sachsen / Thüringen - mit Sitz in Dresden ein softwaregestütztes, modernes Risikomanagementsystem in ihrem Haus. Alle Risikomanagementprozesse im Hinblick auf sämtliche Unternehmensbereiche von Versicherungsleistungen über die Versorgung der Patienten bis hin zur Abrechnung der Leistungen werden hierbei von enrisma unterstützt. Besonderes Augenmerk lag bei der Entscheidung auch auf dem Chancenmanagement wobei auch hier die Anforderungen von enrisma erfüllt wurden und in einem nächsten Schritt auf Basis des umfangreichen Knowhows …
… MEDISTAR-Vertriebs- und Servicepartnern und den MEDISTAR-Anwendern und dem enormen Erfahrungsschatz werden wir auch in Zukunft unsere Stellung am Markt eindrucksvoll stärken.“
Ob das Patientenleitsystem, die zahlreichen Sicherheitsmodule, u. a. für die Online-Abrechnung, oder aber die neuen CGM Life eServices - MEDISTAR präsentierte trendbewusste und arbeitserleichternde Module für jede Facharztpraxis.
Im Bereich „Workflowmanagement und Prozessautomation in medizinischen Versorgungseinheiten“ stellte das meistinstallierte Arztinformationssystem zusätzlich eine …
Schwerte, 23.11.2010
Nun ist es beschlossene Sache: Die Berliner Feuerwehr erfasst ihre Rettungseinsätze künftig digital. Um eine schnelle, sichere und qualitativ hochwertige Einsatzberichterstattung und Abrechnung zu gewährleisten, werden sämtliche Fahrzeuge von Rettungsdienst und Notfallrettung im gesamten Stadtgebiet an ca. 60 Standorten mit dem digitalen Stift ausgestattet. Hinzu kommen verschiedene Formulare: digitale Rettungsdienstprotokolle, digitale Notarztprotokolle sowie Folgeprotokolle für Reanimation und Intensivtransport.
Seit der Ausschreibung …
… seinem PC speichern, ausdrucken und beispielsweise in der Praxis unter den Mitarbeiter/Innen verteilen.
Derzeit beantwortet ein Dokument „Die 100 häufigsten Fragen zu den Festzuschüssen“, ein weiteres bietet „11 hilfreiche Beispiele zu den Festzuschüssen“. Doch nicht nur die Abrechnung sondern auch weitere Aspekte, die in der Zahnarztpraxis wichtig sind, werden thematisiert. Das Infopaket „Versicherungen für Zahnärzte“ weist darauf hin, was diese beim Abschluss einer Police wissen müssen. Ein vierter Download beinhaltet Infos und zahlreiche Abbildungen …
CareSocial bietet günstiges Online-Factoring durch Kooperation mit der Bank für Sozialwirtschaft
Gerade bei Existenzgründern oder kleinen Pflegediensten sind finanzielle Rücklagen meist erst im Aufbau, sodass die monatlichen Fixkosten für Gehälter, Miete, KFZ und Versicherungen nicht aus Eigenkapital vorgelegt werden können. Wenn jetzt noch ein Leistungsträger mit der Zahlung auf sich warten lässt, wird es für den Pflegedienst trotz zuverlässiger Leistungserbringung finanziell sehr eng - bis hin zur Insolvenz. Ärgerlich ist dies besonders, d…
… Transparenz, die bei der Beantwortung umstrittener Fragen klare Antworten ermöglicht.
Umstrittene Fragen können sein:
• Welche Abteilungen erfassen welche Leistungen wie?
• Wer aktualisiert Kataloge und Listen, wie z.B. Sachkostenpreise?
• Welche manuellen Abrechnungskontrollen sind wirklich notwendig?
Die Zielgrößen der Prozessoptimierung sind optimaler Patientenkomfort, Vollständigkeit und Richtigkeit der Abrechnungen, eine maximale Liquidität und minimale Zinsverluste sowie eine schlanke Organisation.
Der Snapshot beinhaltet eine Evaluation …
… führen die Wahl seit 2007 durch und haben damit unserem Deutschen Arzthelferinnen-Tag einen weiteren Höhepunkt gegeben", sagt Tim Egenberger, Herausgeber der Fachzeitschrift "Arzthelferin Exklusiv" und Organisator des Fachkongresses in München.
Neben der Prämierung der Siegerin bot der Tag den über 400 Teilnehmern im Hotel Holiday Inn ein umfangreiches Fortbildungsprogramm, unter anderem zu den Themen Qualitätsmanagement, Abrechnung, IGeL und Notfallmanagement. Namhafte Referenten, wie Buchautorin Sabine Asgodom, führten durch die Veranstaltung.
Anlässlich der weltgrößten Medizinmesse MEDICA hat der eHealth-Provider dgnservice ein attraktives Angebot für KV-SafeNet-Einsteiger geschnürt: Ärzte, die bis zum 15. Dezember 2010 einen KV-SafeNet-Zugang für die sichere Online-Abrechnung mit ihrer KV beantragen, zahlen in den ersten sechs Monaten keinerlei Anschlussgebühren. "Unser MEDICA-Spezialangebot bringt Ärzten eine Ersparnis von mehr als 100 Euro", sagt Armin Flender, Geschäftsführer der dgnservice. "Wer noch keinen Zugang hat, sollte jetzt zugreifen, denn ab Januar 2011 soll die Online-Abrechnung …
… Premiere:
MEDISTAR mit neuem Sicherheitskonzept: Datensicherheit und Datenschutz
Mit seinem neuen Sicherheitskonzept unterstützt MEDISTAR Ärzte aktiv beim Thema Datenschutz und Datensicherheit. Gleich sechs innovative Lösungen stellt das Erfolgsunternehmen auf der MEDICA 2010 vor.
Online-Abrechnung - Gleich 3-fach sicher
Ob KV-SafeNet, KV-FlexNet oder das KV-WebNet, MEDISTAR unterstützt alle derzeit gängigen Verfahren für die Online-Abrechnung mit der KV. Die zertifizierten MEDISTAR-Vertriebs- und Servicepartner stellen Ärzten die benötigte KV-SafeNet …
… drei Tagen öffnen sich die Türen des Hotels Holiday Inn in München für über 400 Arzthelferinnen und Medizinische Fachangestellte (MFA). Beim Deutschen Arzthelferinnen-Tag 2010 dreht sich dabei alles um die Themen Teamwork, Qualitätsmanagement und Abrechnung. Prominente Referenten führen durch den Fortbildungskongress, der vom Herausgeber der Fachzeitschrift "Arzthelferin Exklusiv" organisiert wird und zu dem Medienvertreter herzlich eingeladen sind.
Termin:
Samstag, 6. November 2010, 8 bis 17.30 Uhr
Hotel Holiday Inn Munich City Centre
Hochstraße …
… hundertprozentig verlassen können. Die erste Kontaktaufnahme des Patienten erfolgt über die Medizinische Fachangestellte, so dass sie das Bild, welches die Patienten von einer Arztpraxis gewinnen, entscheidend mitprägt", sagt Tim Egenberger.
Neben der Wahl der "Arzthelferin des Jahres 2010" bietet der Deutsche Arzthelferinnen-Tag viele weitere Höhepunkte. Unter dem Motto "Ideen und Impulse für Medizinische Fachangestellte" stehen u.a. die Themen Qualitätsmanagement, Teamwork, Abrechnung (EBM & GOÄ), IGeL oder Praxismarketing auf dem Fortbildungsprogramm.
Die DENS GmbH steht seit ihrer Gründung vor über 20 Jahren für bestmöglichen Kundenservice und die Verbreitung praxisrelevanter und praxisnaher Informationen. Nicht nur mit den aktuellen Daten, die innerhalb der Abrechnungssoftware DENSoffice direkt aus dem Internet heruntergeladen werden können, sondern auch mit den Veranstaltungen der DENS Akademie sorgen wir regelmäßig für Unterstützung des Praxisalltags und der Fortbildung der Zahnärzte und derer Angestellte.
Die Serie „Relevante Rechtsurteile“ hilft Aufklärungsfehler zu vermeiden, Werbung effizient …
… bis 17.30 Uhr
Hotel Holiday Inn Munich City Centre
Hochstraße 3, 81669 München
Unter dem Motto "Ideen und Impulse für Medizinische Fachangestellte" hält der Deutsche Arzthelferinnen-Tag vielfältige Themen aus dem Praxisalltag, unter anderem zu Teamwork, Notfallmanagement, Abrechnung oder IGeL, bereit. Namhafte Referenten, wie die Buchautorin Sabine Asgodom oder die Trainerin für Praxis-Coaching, Dr. Martina Obermeyer, führen durch den Kongresstag, der den Arzthelferinnen beziehungsweise Medizinischen Fachangestellten (MFA) Fortbildung auf hohem …
… Kombinationsmöglichkeiten der Gewebemerkmale gibt, ist diese Suche nach dem passenden Spender äußerst schwierig und gleicht der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen.
Das ZKRD koordiniert und organisiert den gesamten Prozess von der Suche bis zur Transplantation. Dies beinhaltet neben der Prüfung, Dokumentation und Weiterleitung der damit zusammenhängenden Aufträge sowie der erzielten Ergebnisse auch die Abrechnung mit den Kostenträgern im In- und Ausland. Es fungiert somit als eine Art „Drehscheibe“ bei der Suche nach dem passenden Blutstammzellspender.
… Workflowoptimierung und zu mehr praxisorientierten Gesamtlösungen leisten“.
nobocomRIS wurde in enger Zusammenarbeit mit Radiologen, Fachärzten und Praxispersonal entwickelt. Die Lösung bieten spezielle Module zur Terminplanung, Patientenverwaltung, Befundung, Anbindung von PACS-Systemen sowie Abrechnung und umfangreiche Statistikfunktionen.
Maximilian Reisch ist überzeugt: „Unsere Lösungen schaffen Freiräume für Mediziner. Gerade vor dem Hintergrund der aktuell geplanten Änderungen im Gesundheitssystem, ist Prozessoptimierung aus unserer Sicht das …
medisign liefert ab sofort einen neuen „elektronischen Zahnarztausweis“ aus. Damit steht für die kassenzahnärztliche Online-Abrechnung erstmals eine Lösung zur Verfügung, die auch die rechtsverbindliche qualifizierte Signatur zukunftssicher integriert.
Die neue Karte besitzt als bisher einziges Produkt die Zulassung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) für ZOD 2.0. In ihrem wichtigsten Einsatzgebiet, der sicheren Online-Kommunikation zwischen Zahnarzt und KZV, erschließt das weitreichende Einsparungseffekte: Mit der „elektronischen …
… der Erfüllung der neuen Richtlinien möglichst gering halten“, so Telse Ramm, Chefin der TurboMed-Softwareintegration. Positive Rückmeldungen von KVen und von Anwendern aus Testregionen zur Umsetzung der AKR in TurboMed haben die gelungene Einbindung in das Programm schon bestätigt.
Online-Abrechnung einfach und sicher: Nutzen Sie telemed.net
Ab dem 1. Januar 2011 sollen KV-Abrechnungen in vielen Bereichen online übermittelt werden – kein Problem für die mehr als 9 000 TurboMed-Anwender, die bereits telemed.net nutzen. Mit nur wenigen Klicks wird …
… die Bestellung beim Grossisten ausgelöst werden. Es versteht sich, dass die Rezeptdaten auch schon weitestgehend über spezielle Rechenzentren erfasst – zum Teil eben auch in Online- Kommunikation mit der Warenwirtschafts-Software - und die Abrechnungen für die Apotheke über diese realisiert werden. Auch das mit dem Entwurf der neuen Apothekenbetriebsordnung vorgesehene QMS (Qualitätsmanagement-System) wird in seinen Einzelschritten weitere IT-Unterstützung geradezu herausfordern. Dass es weitere umfangreiche Softwareunterstützung für alle möglichen …
… Hausarztzentrierte Versorgung ist in aller Munde. Ist sie in Baden-Württemberg und in Bayern schon seit Ende 2008 im Einsatz, soll sie auch im Rest der Republik zum Thema werden. Um MEDISTAR-Anwender bei einer erfolgreichen HzV-Abrechnung in Bayern zu unterstützen, hat MEDISTAR einen Abrechungs-Coach entwickelt, der neue Möglichkeiten rund um die Abrechnung der Hausarztzentrierten Versorgung aufzeigt, die Abrechnung vereinfacht und zugleich professionalisiert.
In Zusammenarbeit mit Dr. med. Schneider-Rathert, Allgemeinarzt und MEDISTAR-Anwender, …
Molfsee, 29. September 2010 - Jetzt wird es ernst: Ab Januar 2011 sollen die Quartalsabrechnungen online übermittelt werden. TurboMed-Anwender sind bereits startklar: Über telemed.net, den in jedem TurboMed enthaltenen medizinischen Kommunikationsdienst, werden die Abrechnungsdaten komfortabel und sicher an die KV übermittelt.
TurboMed wählt automatisch immer das korrekte, für den KV-Bereich vorgegebene, Verfahren für die Online-Abrechnung aus – anwenderfreundlich und ein weiterer Beitrag zur Entlastung des Praxispersonals.
Neben der online-Abrechnung …
Durch den Umschwung im Gesundheitswesen lassen sich die bürokratischen Anforderungen an die Praxisverwaltung ohne eine leistungsfähige und intelligente Praxis-EDV kaum noch bewältigen. Die zahlreichen Anforderungen rund um Selektivverträge, die Kodierrichtlinien, die Online-Abrechnung oder andere Themen, die in Zukunft weiter in den Vordergrund treten, müssen 1:1 in der Software umgesetzt werden. Nur so wird dem Vertragsarzt eine Arbeitsbasis geboten, mit der er weiterhin erfolgreich arbeiten und abrechnen kann. Die MEDISTAR Praxiscomputer GmbH hat …
… Bereich des bayerischen Notarztwesens, das am 01.10.2010 endgültig in Kraft treten wird: Die Notärzte sind dazu verpflichtet, ihre Einsätze elektronisch zu erfassen. Dies dient der Vereinheitlichung der Einsatzdokumentation mit der Zielsetzung der Qualitätssicherung, Auswertung und Abrechnung. Gleichzeitig bedeutet das jedoch einen Mehraufwand für den einzelnen Notarzt, denn die einmal handschriftlich erfassten Daten müssen ein weiteres Mal mit der Tastatur in das elektronische System „emergency documentation“, kurz „emDoc“ der KVB, eingepflegt werden. …
Eine erfolgreiche GOZ-Abrechnung ist Teamsache. Voraussetzung für die strukturierte, vollständige und regelmäßige Abrechnung der Privatleistungen ist die Besprechung von Kostenaufstellungen im Team Zahnarzt und Praxismitarbeiterinnen vor der Behandlung. Bewährt hat sich der Vorschlag von drei privaten Versorgungsmöglichkeiten für den Patienten. Er hat die Wahl, entscheidet sich aber meistens für die mittlere Lösung. Tipps und Tricks zur GOZ-Abrechnung bekamen zwölf Helferinnen und eine Zahnärztin beim GOZ-Seminarnachmittag bei der Kotschmar Zahntechnik, …
… dass Fussballer auf der Ersatzbank mehr verdienen als ein Chirurg im OP?
Und jetzt sollen diese Einkommen noch eingefroren werden. Ein Arzt mit seiner Praxis kann trotz seiner erbrachten Leistung nicht sagen, wie viel er im letzten Quartal dafür bezahlt bekommt. Erst wenn die Abrechnung von der KV kommt, weiß er es. Ärzte haben immer noch ein gutes Einkommen, ihnen stehen aber aus meiner Sicht in vielen Punkten eine Besserstellung zu. Wenn ein Spitzensportler in einer populären Sportart sein Einkommen halbieren müsste, wäre ich definitiv dafür. Ein …
… wird ein Novum im Bereich des bayerischen Notarztwesens endgültig in Kraft treten: Die Notärzte sind dazu verpflichtet, ihre Einsätze elektronisch zu erfassen. Dies dient der Vereinheitlichung der Einsatzdokumentation mit der Zielsetzung der Qualitätssicherung, Auswertung und Abrechnung. Gleichzeitig bedeutet das jedoch einen Mehraufwand für den einzelnen Notarzt, denn die einmal handschriftlich erfassten Daten müssen ein weiteres Mal mit der Tastatur in das elektronische System „emergency documentation“, kurz „emDoc“ der KVB, eingepflegt werden. …
Als Verbund zur Unterstützung selbstständiger Pflegedienste und Unternehmen aus der Gesundheits- und Wellnessbranche fördert Alliance4care Dienstleister in diesen Bereichen vom Kundengewinn über die Personalbeschaffung bis zur Hilfe bei Abrechnungen. Mit der Eröffnung des neuen Online-Shops widmet sich der Verbund nun auch dem Endverbraucher selbst.
Das Shopangebot umfasst Gehhilfen, Rollatoren, Rollstühle sowie Zubehör zu den jeweiligen Geräten. Dabei setzt der Fachhandel ausschließlich auf den Vertrieb von Qualitätsprodukten namhafter Hersteller, …