Junges Familienunternehmen aus Sachsen
Die Idee für den Hörbuchverlag entstand allerdings eher zufällig. Joerg G. Fieback: „Mein 10jähriger Sohn ist total geschichtsbegeistert. Er liebt Bücher über Napoleon, Julius Cäsar und die Römer. In den Ferien sind wir oft in Museen unterwegs und schauen historische Filme. Was uns bisher fehlte, waren richtig spannende Hörbücher. Wir haben da nichts gefunden, was wirklich gut gemacht ist und auch Kinder bei der Stange hält. Also haben wir beschlossen, dann machen wir es eben selbst“, erzählt Joerg G. Fieback über die Gründung des Verlages. Sein Bruder Jens war von der Idee begeistert und stieg sofort mit ein: „Wir setzen auf eine sorgfältige Recherche, eine gute Dramaturgie und machen keinerlei Kompromisse bei der Produktion. Mit erstklassigen Sprechern und professioneller Musik machen unsere Hörbücher geschichtliche Themen über die Ohren erlebbar.” Ihr Debüt lieferten die Brüder Fieback mit der Hörbuch-Dokumentation um den sächsischen „Robin Hood“ Karl Stülpner. Jens Fieback: „Wir haben als erstes Projekt eine fast vergessene Geschichte aus unserer Heimat ausgegraben. Unser Vater hat mir zum ersten Mal von Karl Stülpner erzählt, da war ich so alt wie mein Neffe jetzt.”
Hintergrund Zeitbrücke Verlag
Den Zeitbrücke Verlag gründeten die Brüder Jens und Joerg G. Fieback aus Aue erst im vorigen Jahr. Mit ihren Hörbüchern möchten sie geschichtliche Themen erlebbar machen. Dabei setzen sie auf gewissenhafte Recherche, Experten-Interviews, szenische Dialoge und die besten Erzählerstimmen Deutschlands. Filmische Musik und atmosphärische Geräuschkulissen runden das Hörerlebnis ab, denn trotz aller Vermittlung von Wissen soll der Unterhaltungswert bei Zeitbrücke-Hörbüchern nicht zu kurz kommen. Das Hörbuch „Die Titanic und andere Lost Liners”, das zum 100 jährigen Jahrestag des Untergangs im April 2012 in die Buchläden kommen wird, ist auch schon in Arbeit. Weitere Informationen zum Verlag und Hörbeispiele finden Sie auf der Homepage www.zeitbruecke.com.