Josef Franz Kaspar, 1947 in einer Flüchtlingsbaracke der Grenzstadt Furth im Wald geboren, erzählt in diesem autobiografischen Roman die Lebensgeschichte eines Nachkriegsgeborenen einer Flüchtlingsfamilie. Er zeichnet ein Bild der Nachkriegszeit von 1947 bis in die Zeit des Aufbruchs in das Wirtschaftswunder Deutschland. Mit dem Abschied von seiner geliebten Heimatstadt begann er eine Ausbildung zum Chemielaboranten, studierte danach an der Fachhochschule Rheinland-Pfalz Textiltechnik und anschließend an der UNI Darm-stadt Pädagogik für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Mit der Pensionierung beendete er seine pädagogische Laufbahn und entdeckte seinen literarischen Forschungsdrang.