(openPR) Grenzweg – Von der Flüchtlingsbaracke in die Villa
„Wenn man an der Grenze lebt...ist man nie seiner Heimat sicher“.
Das Nachkriegsdeutschland, das selbst genug damit zu tun hatte, die einheimische Bevölkerung mit Lebensnotwendigem zu versorgen, musste 12 Millionen Flüchtende und Vertriebene aufnehmen.
Zur Bewältigung der Flüchtlingsflut wurden Durchgangslager an zentralen Grenzübergängen geschaffen.
Der Autor wurde unter ärmlichen Verhältnissen in einer Flüchtlingsbaracke der Grenzstadt Furth geboren und erlebte in einer „Villa“, die nur noch den Reichtum vergangener Jahrzehnte erahnen ließ, den Weg in eine bessere Zukunft im „Wirtschaftswunder“ Deutschland.
Eine liebevoll erzählte Familiengeschichte als autobiografischer Roman im Herzen einer bayerischen Grenzstadt zu Tschechien. Eine Patchwork-Familie mit Sägespäne-Ofen und Nierentisch mit Resopalplatte in der Drachenstich-Stadt Furth im Wald.
Ein Grenzweg zwischen Böhmen und Bayern, zwischen Hoffnung und Verzweiflung, zwischen Lachen und Weinen, zwischen Angst und Freiheit.
Nicht durch Vergleiche mit aktuellen Ereignissen, sondern durch Beschreibung der damaligen Verhältnisse zwischen Hoffnung und Verzweiflung bietet der Autor dem Leser die Möglichkeit, die gegenwärtige Flüchtlingssituation selbst zu reflektieren.
Zum Buch:
J.F. Kaspar
„Grenzweg“ – Von der Flüchtlingsbaracke in die Villa, 172 Seiten
ISBN: 978-3-7439-7392-3 Gebundene Ausgabe, 17,99 EUR(D)
ISBN: 978-3-7439-7391-6 Taschenbuch, 9,99 EUR(D)
ISBN: 978-3-7439-7393-0 E-Book 2,99 EUR (D)
Verlag tredition GmbH
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland
Mehr Infos finden Sie unter:
https://tredition.de/autoren/josef-franz-kaspar-18708/grenzweg-paperback-97591/
Zum Autor:
Josef Franz Kaspar
Am Sonnenhang 12
94249 Bodenmais
fon ..: 0152 29594812
web ..: http://www.sonnenplatzl.de
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