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Verlag M im Stadtmuseum Berlin

Verlag M im Stadtmuseum Berlin

Verlag M - Stadtmuseum Berlin GmbH Moritz Möller Poststraße 13-14 10178 Berlin Tel. + 49 30 240 02 – 158 presse@verlag-m.de

Über das Unternehmen

Über den Verlag M im Stadtmuseum Berlin

Der Verlag M in der Geschichte Berlins ebenso bewandert wie von der Gegenwart bewegt: bunt, lebhaft und beherzt – das ist der Verlag M.

Berlin erlesen!

Unter diesem Motto spüren unsere Bücher dem Berliner Stadtleben in seinen unterschiedlichsten Facetten nach. Aktuelle Debatten und Diskurse interessieren uns ebenso wie historische Ereignisse. Es geht um große Themen, die in vermeintlich Nebensächlichem stecken: ungewöhnliche Blickwinkel und unerhörte Begebenheiten, individuelle Fragestellungen und gesellschaftliche Antworten – Vergangenes und Gegenwärtiges, das stets neu zueinander in Beziehung gesetzt wird, um dem Ort Berlin gerecht zu werden.

Aktuelle Pressemitteilungen von Verlag M im Stadtmuseum Berlin
Bild: Neuerscheinung am 18. Mai 2017: Harry Croner Fotografien Berlin 1937 / 1947Bild: Neuerscheinung am 18. Mai 2017: Harry Croner Fotografien Berlin 1937 / 1947
Verlag M im Stadtmuseum Berlin

Neuerscheinung am 18. Mai 2017: Harry Croner Fotografien Berlin 1937 / 1947

Flaneure, Mütter im Park, Verkehrstrubel, Museumsgänger, die nächtliche Lichtreklame der Warenhäuser, Autorennen und Weihnachtsmärkte. Berlins 1937. Einige Hakenkreuzfahnen im Stadtbild, Fackelzüge und militärische Aufmärsche werfen aus der heutigen Perspektive die Schatten von morgen. Bisher unveröffentlichte Aufnahmen im neuen Bildband des Verlag M im Stadtmuseum Berlin widmen sich Harry Croners Fotografien aus den Jahren 1937 und 1947. 1947 – zurück aus der Kriegsgefangenschaft – fotografierte Croner seine Heimatstadt erneut. Was er sieh…
11.05.2017
Bild: Luther-Kasel zerstückelt!Bild: Luther-Kasel zerstückelt!
Verlag M im Stadtmuseum Berlin

Luther-Kasel zerstückelt!

Über Jahrhunderte wurde der Merseburger „Luther-Mantel“ zerschnitten. Mit Zertifikaten aufgewertet, wurden die Stofffetzen als „Reliquien“ unter Verehrern verteilt. Luther trug die Kasel bei der Weihe Fürst Georgs III. von Anhalt 1545 zum ersten Bischof von Merseburg. Angetrieben von „glühender Verehrung“ und „Berührungsdrang“ wurde die Kasel „fast bis zur Unkenntlichkeit zerstückelt“, schreibt Albrecht Henkys. Als Kurator der Berliner Nikolaikirche und Autor des neuen Buches Sankt Luther – Reformator zwischen Inszenierung und Marketing setzt…
27.03.2017
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