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Universität Zürich / Melanie Nyfeler

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Aktuelle Pressemitteilungen von Universität Zürich
Bild: Auslöser für Fettleber bei Übergewicht gefundenBild: Auslöser für Fettleber bei Übergewicht gefunden
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Auslöser für Fettleber bei Übergewicht gefunden

Starkes Übergewicht wirkt sich auch auf die Leber aus: Fast ein Drittel aller Erwachsenen leidet unter chronischer Leberverfettung, was zu Entzündungen führen und sogar Krebs auslösen kann. Forschende des Kinderspitals Zürich und der Universität Zürich haben nun Signalwege in den Zellen aufgezeigt, die bei der Entstehung einer Leberverfettung eine wichtige Rolle spielen. --- In der Schweiz ist rund jeder zehnte Erwachsene stark übergewichtig, adipös. Eine solche Fettleibigkeit kann nicht nur zu Diabetes- oder Herzkreislauf-Erkrankungen führe…
07.09.2017
Bild: Trigger for Fatty Liver in ObesityBild: Trigger for Fatty Liver in Obesity
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Trigger for Fatty Liver in Obesity

Morbid obesity affects the liver: Almost one-third of all adults suffer from chronic fatty liver disease, which can lead to infections and even trigger cancer. Researchers at the University Children's Hospital Zurich and the University of Zurich have now found a signaling pathway in cells that play an important role in the development of fatty liver disease. --- In Switzerland, about every tenth adult suffers from morbid obesity. Such corpulence can not only lead to diabetes or cardiovascular disease, but also to fat accumulation in the live…
07.09.2017
Drei junge UZH-Forschende mit über vier Millionen Euro ausgezeichnet
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Drei junge UZH-Forschende mit über vier Millionen Euro ausgezeichnet

Der Europäische Forschungsrat vergibt insgesamt 4,15 Millionen Euro Fördergelder an drei Forschende der Universität Zürich. Mit den hoch dotierten ERC Starting Grants können die Nachwuchswissenschaftler in der Physik und den Wirtschaftswissenschaften während fünf Jahren ihre Forschungsgruppe aufbauen. --- Der Europäische Forschungsrat hat auch dieses Jahr wieder drei Forschungsprojekte von aufstrebenden Wissenschaftlern der UZH mit dem ERC-Starting Grant bedacht. Mit den je rund 1,5 Millionen Euro Fördergeldern können die jungen Talente währ…
07.09.2017
Bild: Komplexes Genom von Fingerhirse erstmals in hoher Qualität entschlüsseltBild: Komplexes Genom von Fingerhirse erstmals in hoher Qualität entschlüsselt
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Komplexes Genom von Fingerhirse erstmals in hoher Qualität entschlüsselt

Fingerhirse verfügt über zwei wichtige Eigenschaften: Die Getreideart ist reich an wichtigen Mineralstoffen, und sie resistent gegenüber Trockenheit und Hitze. Dank einer neuartigen Kombination modernster Technologien konnten Forschende der Universität Zürich das grosse und sehr komplexe Genom der Fingerhirse erstmals in hoher Qualität entschlüsseln. Eine zentrale Grundlage, um die Ernährungssicherheit in Ländern wie Indien und Regionen Afrikas zu verbessern. --- Für viele arme Bauern in Indien und Afrika ist die Fingerhirse ein wichtiges Gr…
05.09.2017
Bild: First Detailed Decoding of Complex Finger Millet GenomeBild: First Detailed Decoding of Complex Finger Millet Genome
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First Detailed Decoding of Complex Finger Millet Genome

Finger millet has two important properties: The grain is rich in important minerals and resistant towards drought and heat. Thanks to a novel combination of state-of-the-art technologies, researchers at the University of Zurich were able to decode the large and extremely complex genome of finger millet in high quality for the first time. This represents a fundamental basis for improving food security in countries like India and parts of Africa. --- For many poor farmers in India and Africa, finger millet is a major staple food. The crop spec…
05.09.2017
Bild: Vielfältige Landschaften sind produktiver und anpassungsfähigerBild: Vielfältige Landschaften sind produktiver und anpassungsfähiger
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Vielfältige Landschaften sind produktiver und anpassungsfähiger

Ökosysteme mit einer hohen Biodiversität sind produktiver und stabiler gegenüber Schwankungen der Umweltbedingungen als solche mit geringerem Artenreichtum. Zudem passen sie sich besser an Veränderungen durch den Klimawandel an. Dies zeigen Forschende der UZH an rund 450 Landschaften der Schweiz mit 2200 Pflanzen- und Tierarten. --- Der dramatische weltweite Verlust an Biodiversität ist eines der grössten aktuellen Umweltprobleme. Die Reduktion der Artenvielfalt beeinträchtigt auch wichtige Ökosysteme, von denen die Menschen abhängen. Die bi…
04.09.2017
Bild: Diverse Landscapes Are More Productive and Adapt better to Climate ChangeBild: Diverse Landscapes Are More Productive and Adapt better to Climate Change
Universität Zürich

Diverse Landscapes Are More Productive and Adapt better to Climate Change

Ecosystems with high biodiversity are more productive and stable towards annual fluctuations in environmental conditions than those with a low diversity of species. They also adapt better to climate-driven environmental changes. These are the key findings environmental scientists at the University of Zurich made in a study of about 450 landscapes harbouring 2,200 plants and animal species. --- The dramatic, worldwide loss of biodiversity is one of today's greatest environmental problems. The loss of species diversity affects important ecosys…
04.09.2017
Bild: UZH Life Sciences Fund investiert in erstes Spin-offBild: UZH Life Sciences Fund investiert in erstes Spin-off
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UZH Life Sciences Fund investiert in erstes Spin-off

Der kürzlich geschaffene UZH Life Sciences Fund investiert erstmals: Er bringt rund eine Million Franken in das Jungunternehmen «CUTISS» ein, welches Hautsubstitute auf den Markt bringen will. Der Fonds wird in weitere Spin-offs aus den Life Sciences investieren, um dadurch den Transfer von Forschungsergebnissen aus der UZH in die Praxis zu beschleunigen. Die UZH Foundation und der Novartis Venture Fund äufnen den Fonds mit gleich hohen Kapitaleinlagen. --- Weltweit Menschen mit Hautverletzungen, etwa Verbrennungsopfer, mit massgeschneiderte…
30.08.2017
Bild: UZH Life Sciences Fund Invests in First Spin-offBild: UZH Life Sciences Fund Invests in First Spin-off
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UZH Life Sciences Fund Invests in First Spin-off

The recently created UZH Life Sciences Fund is making its first investment, putting one million CHF into CUTISS, a young company aiming to bring bioengineered skin grafts to market. The fund will be investing in further spin-offs with the goal of accelerating the transfer of UZH research findings into practice. The UZH Life Sciences Fund is financed by equal contributions from the UZH Foundation and the Novartis Venture Fund. --- CUTISS is a company with a vision: To use personalized skin grafts to heal people all over the world with skin de…
30.08.2017
Chronischer Schlafmangel erhöht die Risikobereitschaft
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Chronischer Schlafmangel erhöht die Risikobereitschaft

Schläfrigkeit, verminderte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit – immer mehr Menschen leiden an den Folgen chronischen Schlafmangels. Nun zeigen Forschende der Universität Zürich eine weitere Konsequenz: Betroffene verhalten sich risikoreicher, ohne sich dessen bewusst zu sein. Die Wissenschaftler plädieren dafür, ausreichend zu schlafen. --- Junge Erwachsene haben ein natürliches Schlafbedürfnis von durchschnittlich rund 9 Stunden pro Tag, bei älteren Erwachsenen sind es um die 7,5 Stunden. Viele Menschen in westlichen Gesellschaften schl…
28.08.2017
Chronic Lack of Sleep Increases Risk-Seeking
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Chronic Lack of Sleep Increases Risk-Seeking

Sleepiness, reduced concentration and performance – more and more people are suffering from the consequences of a chronic lack of sleep. Researchers at the University of Zurich have now demonstrated a further consequence: the people affected are subject to more intensive risk-seeking behavior without even noticing. The scientists advocate for sufficient sleep. --- Young adults have a natural sleep requirement of about 9 hours a day on average, older adults 7.5 hours. Many people in western societies, however, get considerably less sleep. Acc…
28.08.2017
Bild: Malaria verseuchte Mittelmeerraum schon zu Römer ZeitenBild: Malaria verseuchte Mittelmeerraum schon zu Römer Zeiten
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Malaria verseuchte Mittelmeerraum schon zu Römer Zeiten

Malaria war auf Sardinien bereits zu Zeiten der Römer verbreitet und nicht erst im Mittelalter. Forschende des Instituts für Evolutionäre Medizin der Universität Zürich weisen dies anhand eines vor rund 2000 Jahren verstorbenen Römers nach. --- Malaria ist auch heute noch weltweit eine der grössten medizinischen Herausforderungen und fordert jährlich Hundertausende von Menschenleben. In der Vergangenheit haben sich die Menschen auf verschiedene Weise an die Bedrohung durch Malaria angepasst. Dies reicht von Eingriffen in die Umwelt wie Trock…
27.07.2017
Bild: Malaria Already Endemic in the Mediterranean by the Roman PeriodBild: Malaria Already Endemic in the Mediterranean by the Roman Period
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Malaria Already Endemic in the Mediterranean by the Roman Period

Malaria was already widespread on Sardinia by the Roman period, long before the Middle Ages, as indicated by research at the Institute of Evolutionary Medicine of the University of Zurich with the help of a Roman who died 2,000 years ago. --- Even today, Malaria is one of the greatest medical challenges worldwide, killing hundreds of thousands of people every year. In the past, people have adapted to the threat of malaria in various ways. These methods range from interventions in the environment like draining swamps, to genetic adaptations i…
27.07.2017
Bild: Grossmäuliger Fisch war nach Massenaussterben SpitzenräuberBild: Grossmäuliger Fisch war nach Massenaussterben Spitzenräuber
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Grossmäuliger Fisch war nach Massenaussterben Spitzenräuber

Die Nahrungsketten erholten sich nach dem verheerenden Massenaussterben vor rund 252 Millionen Jahren rascher als bisher angenommen. Das zeigt der fossile Schädel eines grossen Raubfisches namens Birgeria americana, den Paläontologen der Universität Zürich in der Wüste Nevadas entdeckt haben. --- Das katastrophalste Massenaussterben auf der Erde erfolgte vor rund 252 Millionen Jahren – erdgeschichtlich an der Wende vom Perm zur Trias. Bis zu 90 Prozent der im Meer lebenden Arten wurden damals ausgelöscht. Die weltweite Artenvielfalt erholte …
26.07.2017
Bild: Large-Mouthed Fish Was Top Predator After Mass ExtinctionBild: Large-Mouthed Fish Was Top Predator After Mass Extinction
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Large-Mouthed Fish Was Top Predator After Mass Extinction

The food chains recovered more rapidly than previously assumed after Earth’s most devastating mass extinction event about 252 million years ago as demonstrated by the fossilized skull of a large predatory fish called Birgeria americana discovered by paleontologists from the University of Zurich in the desert of Nevada. --- The most catastrophic mass extinction on Earth took place about 252 million years ago – at the boundary between the Permian and Triassic geological periods. Up to 90 percent of the marine species of that time were annihila…
26.07.2017
Bild: Auslöser für Resistenz gegen Krebs-Immuntherapie entdecktBild: Auslöser für Resistenz gegen Krebs-Immuntherapie entdeckt
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Auslöser für Resistenz gegen Krebs-Immuntherapie entdeckt

Mit der Krebs-Immuntherapie wird das körpereigene Abwehrsystem gegen die Tumorzellen aktiviert. Bei den meisten Patienten werden die Krebszellen jedoch resistent gegen die ver-wendeten Medikamente. Für die Entwicklung dieser Resistenz ist ein epigenetisches Kontrollprotein zentral, wie Forschende der Universität Zürich und des UniversitätsSpitals Zürich am Beispiel des Hautkrebses zeigen. --- Krebs ist weltweit die zweithäufigste Todesursache. Bis vor Kurzem waren die Heilungschancen für Patienten mit einer metastatischen Krebserkrankung ger…
26.07.2017
Shedding Light on Cause of Resistance to Tumor Immunotherapy
Universität Zürich

Shedding Light on Cause of Resistance to Tumor Immunotherapy

In tumor immunotherapy, the body’s own defense system is activated against the tumor cells. However, for the majority of patients, the tumor cells become resistant to the treatments used. Researchers at the University of Zurich and the University Hospital Zurich have now found in skin cutaneous melanoma that an epigenetic control protein is key to the development of this resistance. --- Cancer is the second most common cause of death worldwide. Until recently, the chances of cure for patients suffering from metastatic cancer were low, as wit…
26.07.2017
Bild: Universität Innsbruck setzt auf OLATBild: Universität Innsbruck setzt auf OLAT
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Universität Innsbruck setzt auf OLAT

Nachdem 2009 bereits die Universität Hamburg zum Open Source LMS OLAT (Online Learning And Training) wechselte, folgt nun mit Innsbruck eine weitere Top-Universität aus dem deutschsprachigen Raum. Warum entscheiden sich die Lehrstätten gegen jahrelang etablierte Software und gehen neue Wege mit OLAT? Als Eigenentwicklung und strategisches Lernmanagementsystem hat die Universität Zürich ein starkes Interesse an der Verbesserung und Weiterentwicklung von OLAT. Das LMS wurde deshalb 2004 auf Open Source gestellt, um mit Unterstützung einer enga…
09.08.2010
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