Die Universität Duisburg-Essen ist eine aus der Fusion der Universitäten Duisburg und Essen hervorgegangene Volluniversität mit zwei Campi. 2003 errichtet, gehört die jüngste Hochschule Nordrhein-Westfalens zu den zehn größten deutschen Universitäten.
Derzeit profitieren rund 34.000 Studierende von der fusionsbedingten Neugestaltung der Lehr- und Forschungsprofile, der Umstellung auf Bachelor- bzw. Master-Strukturen, gezielten Maßnahmen für die Qualitätssicherung und der Entwicklung neuer, innovativer Studienfächer.
An der Universität sind mit Ausnahme der Rechtswissenschaften alle großen Fächer vertreten. Das breite Spektrum mit starken interdisziplinären Verknüpfungen in Forschung und Lehre reicht von Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften über angesehene Design-Fächer bis hin zu den Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Medizin. Die Studierenden können sich in einer wachsenden Zahl von Disziplinen als Bachelor oder Master für ihren Berufsweg qualifizieren. Der beständige Ausbau dieser gestuften, meist fächerübergreifenden Studiengänge, die sich an internationalen Standards messen lassen können, genießt hohe Priorität.
In der Forschung setzt die Universität auf vier Profilschwerpunkte: Nanowissenschaften, Genetische Medizin und Medizinische Biotechnologie, Urbane Systeme, Logistik und Verkehr sowie die Empirische Bildungsforschung.