Rheda-Wiedenbrück / Bundesweit, 23.01.2026. Viele Fahrzeuge sind technisch voll einsatzfähig – und werden trotzdem im täglichen Betrieb ausgebremst. Der Grund ist die Zapfsäule: In immer mehr Regionen verschwinden öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen. In Rückmeldungen an die „Initiative H₂-Infrastruktur Deutschland“ ist die Rede davon, dass Fahrzeuge zu „Stehrümmchen“ werden – nicht wegen eines Defekts, sondern weil die Infrastruktur wegfällt.
Nach öffentlich verfügbaren Standortinformationen (u. a. h2.live) wurden zwischen dem 31.1…
Während die Europäische Union mit der AFIR-Verordnung den verbindlichen Ausbau einer flächendeckenden Wasserstoff-Infrastruktur bis 2030 vorschreibt, werden in Deutschland bereits bestehende Standorte stillgelegt. Bis Ende 2025 sollen bundesweit insgesamt 36 öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen vom Netz gehen - viele davon erst wenige Jahre alt und mit massiven europäischen Fördermitteln errichtet.
Gegen diesen Rückbau richtet sich eine bundesweite Petition des Rheda-Wiedenbrücker Initiators Frank Stuckstedte. Sie kritisiert eine wa…
Rheda-Wiedenbrück - Die geplante Schließung der Wasserstofftankstelle in Rheda-Wiedenbrück hat eine Bürgerinitiative ausgelöst. Der Rheda-Wiedenbrücker Frank Stuckstedte hat eine Petition gestartet, die sich gegen die Abschaltung von insgesamt 14 H₂-Tankstellen in Deutschland richtet - darunter mehrere Standorte in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Die Station in Rheda- Wiedenbrück war erst 2019 mit 600.000 Euro EU-Fördermitteln errichtet worden.
Die Schließung hätte nach Angaben der Initiative erhebliche Auswirkungen auf private Brenns…