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Reisepostillen

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Über das Unternehmen

Katharina Füllenbach, geb. 1959 in Bonn. Nach dem Abitur endete ein Studium der Politikwissenschaften, Philosophie und osteuropäischen Geschichte in Bonn und Genf mit einem MA-Abschluss, und es begann ein bunter beruflicher Lebenslauf zwischen Politik und Kultur. Nach erfolgreichen Jahren als Unternehmerin ist Katharina Füllenbach mittlerweile im Ruhestand und mehrere Monate im Jahr als allein reisende Frau in der Welt unterwegs


Aktuelle Pressemitteilungen von Reisepostillen
Bild: Die Republik Moldau - tief im Osten Europa so nah?Bild: Die Republik Moldau - tief im Osten Europa so nah?
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Die Republik Moldau - tief im Osten Europa so nah?

Moldova zeichnet sich aus durch eine komplexe Dynamik politischer Richtungskonflikte. Den daraus resultierenden gesellschaftlichen Fliehkräften geht dieser aktuelle Reisebericht unter anderem nach. Die Republik Moldau, auch als Moldawien oder Moldova bekannt, stand im Westen seit dem Ende der Sowjetunion lange nicht im öffentlichen politischen oder kulturellen Fokus. Ins Rampenlicht geriet die Republik erst wieder durch den Überfall Russlands auf die Ukraine. Plötzlich wurde der winzige Staat, geographisch eingeklemmt zwischen der Ukraine un…
04.06.2024
Bild:  Tief im Osten Europa so nah?Bild:  Tief im Osten Europa so nah?
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Tief im Osten Europa so nah?

Die Republik Moldau, auch als Moldawien oder Moldova bekannt, stand im Westen seit dem Ende der Sowjetunion lange nicht im öffentlichen politischen oder kulturellen Fokus. Ins Rampenlicht geriet die Republik erst wieder durch den Überfall Russlands auf die Ukraine. Plötzlich wurde der winzige Staat, geographisch eingeklemmt zwischen der Ukraine und Rumänien, zu einem viel beachteten Hotspot des Konflikts. Und auch ein dreißig Jahre alter „frozen conflict“ mit dem abgespaltenen Transnistrien erhielt neue Aufmerksamkeit.  Transnistrien bringt …
22.05.2024
Bild: Ein Phönix aus der Asche des Genozids ?Bild: Ein Phönix aus der Asche des Genozids ?
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Ein Phönix aus der Asche des Genozids ?

Im April 1994 begann in Ruanda ein das ganze Land erfassender Albtraum, der rund drei Monate dauern sollte: Nachbarn verstümmelten, vergewaltigten und erschlugen sich gegenseitig, in den Flüssen schwammen unzählige Leichen und bis heute sind immer noch nicht alle Massengräber aus dieser Zeit gefunden. Als im Juli 1994 die Gewaltorgie durch den Einmarsch der RPF in Kigali schließlich beendet wurde, hatten rund achthunderttausend Menschen ihr Leben verloren und mehrere hunderttausend weitere waren auf der Flucht. Wie sieht ein derart versehrte…
21.05.2023
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