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reer GmbH

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reer GmbH, Mühlstr. 41, 71229 Leonberg Ansprechpartner: Frau Inna Kopp http://www.reer.de/microsite/mitwachsender-fingerklemmschutz/fingerklemmschutz.html

Über das Unternehmen

Über die reer GmbH
Die in Leonberg ansässige reer GmbH ist in vielen Teilen Europas Marktführer im Bereich für
Baby-Sicherheitsartikel. Sie entwickelt und produziert hochwertige Produkte auf höchstem
technischem und ökologischem Standard. Neben der Kernmarke vertreibt reer exklusiv im Baby-
Fachhandel Marken wie bébétel, Grünspecht und Elanee sowie die Disney Collection. 1922 von
Robert Reer gegründet, machte sich das Traditionsunternehmen als Zulieferer von
elektronischen Bauteilen einen Namen. Mit der Übernahme durch Paul Mörk im Jahre 1962
konzentrierte sich reer auf elektrische Geräte für den Babybereich und brachte diverse
Innovationen auf den Markt: den ersten automatischen Flaschenwärmer unter dem Namen
"MABO", das erste kabelbetriebene Babyphon und ein Desinfektionsgerät für Babyfläschchen
und Sauger. Seit 1992 steht Rainer Mörk an der Spitze des Unternehmens. Unter seiner Führung
baute reer das Segment Babyartikel weiter aus und vertiefte seine Kernkompetenzen in den
Bereichen Elektro- und Sicherheitsartikel. So folgten Mitte der Neunziger weitere Marktneuheiten:
Die von reer entwickelte Nachbar-Kanal-Abschirmung unterdrückt bisherige Stör- und
Nebengeräusche bei Babyphonen. 1996 hatte Rainer Mörk die Idee, herkömmliche Heizstrahler
so zu modifizieren, dass sich diese für den Wickeltisch eignen. Bis heute setzt reer alles daran,
Produkte zu entwickeln, die Eltern die nötige Sicherheit und ihren Kindern das Wohlbefinden
bieten, das sie brauchen.

Aktuelle Pressemitteilungen von reer GmbH
Bild: Der Fingerklemmschutz von reer gibt Kinderhänden SicherheitBild: Der Fingerklemmschutz von reer gibt Kinderhänden Sicherheit
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Der Fingerklemmschutz von reer gibt Kinderhänden Sicherheit

Rund 1,8 Millionen Kinder kommen allein in Deutschland pro Jahr bei Unfällen zu Schaden. Die meisten Unfälle mit Kindern passieren im Haushalt. Besonders Kleinkinder sind gefährdet. Dabei reichen oftmals schon wenige Maßnahmen , um das Haus und Wohnumfeld kindersicher zu machen. Schnell ist es passiert: Eine Tür, ein Fenster oder ein Schrank wird geschlossen und die kleine Kinderhand ist dazwischen. Eine leichte Quetschung ist noch das Harmloseste, was den zarten Gliedmaßen der Kinder widerfahren kann. Schlimmstenfalls ist ein Knochen gebroch…
20.01.2012
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