(openPR) Rund 1,8 Millionen Kinder kommen allein in Deutschland pro Jahr bei Unfällen zu Schaden. Die meisten Unfälle mit Kindern passieren im Haushalt. Besonders Kleinkinder sind gefährdet. Dabei reichen oftmals schon wenige Maßnahmen , um das Haus und Wohnumfeld kindersicher zu machen.
Schnell ist es passiert: Eine Tür, ein Fenster oder ein Schrank wird geschlossen und die kleine Kinderhand ist dazwischen. Eine leichte Quetschung ist noch das Harmloseste, was den zarten Gliedmaßen der Kinder widerfahren kann. Schlimmstenfalls ist ein Knochen gebrochen oder gar ein bleibender Schaden entstanden. Es muss nicht immer Unachtsamkeit sein, denn jedes Kind kann beim Spielen an eine Türe stoßen oder möchte mit der noch unbeholfenen Motorik vielleicht selbst eine Türe schließen, schon können die Finger zwischen Tür und Rahmen geraten. Oder ein Windstoß der die Tür zuknallen lässt, während das Kind gerade die Hand an der falschen Stelle hat. Hier ist jeder Erwachsene in der Verantwortung vorzusorgen.
Das Risiko gequetschter Finger lässt sich auf einfache Weise minimieren, indem ein Fingerklemmschutz an der Tür angebracht wird. Dieser bewahrt die Kinderhände vor Verletzungen, selbst wenn eine schwere Tür mit Wucht zuknallt. Dank einer intelligenten Konstruktion lässt sich der Klemmschutz auf jede Größe des Kindes anpassen und ist schnell an der Tür befestigt. Weniger schnell hingegen heilen Quetschungen oder Knochenbrüche.
reer GmbH, Mühlstr. 41, 71229 Leonberg
Ansprechpartner: Frau Inna Kopp
http://www.reer.de/microsite/mitwachsender-fingerklemmschutz/fingerklemmschutz.html
Über das Unternehmen
Über die reer GmbH
Die in Leonberg ansässige reer GmbH ist in vielen Teilen Europas Marktführer im Bereich für
Baby-Sicherheitsartikel. Sie entwickelt und produziert hochwertige Produkte auf höchstem
technischem und ökologischem Standard. Neben der Kernmarke vertreibt reer exklusiv im Baby-
Fachhandel Marken wie bébétel, Grünspecht und Elanee sowie die Disney Collection. 1922 von
Robert Reer gegründet, machte sich das Traditionsunternehmen als Zulieferer von
elektronischen Bauteilen einen Namen. Mit der Übernahme durch Paul Mörk im Jahre 1962
konzentrierte sich reer auf elektrische Geräte für den Babybereich und brachte diverse
Innovationen auf den Markt: den ersten automatischen Flaschenwärmer unter dem Namen
"MABO", das erste kabelbetriebene Babyphon und ein Desinfektionsgerät für Babyfläschchen
und Sauger. Seit 1992 steht Rainer Mörk an der Spitze des Unternehmens. Unter seiner Führung
baute reer das Segment Babyartikel weiter aus und vertiefte seine Kernkompetenzen in den
Bereichen Elektro- und Sicherheitsartikel. So folgten Mitte der Neunziger weitere Marktneuheiten:
Die von reer entwickelte Nachbar-Kanal-Abschirmung unterdrückt bisherige Stör- und
Nebengeräusche bei Babyphonen. 1996 hatte Rainer Mörk die Idee, herkömmliche Heizstrahler
so zu modifizieren, dass sich diese für den Wickeltisch eignen. Bis heute setzt reer alles daran,
Produkte zu entwickeln, die Eltern die nötige Sicherheit und ihren Kindern das Wohlbefinden
bieten, das sie brauchen.