Rebekka Hartmann spielt mit gelassener Meisterschaft auf einer Violine von Antonio Stradivari aus dem Jahre 1675. Sie wurde bereits mit zahlreichen Preisen bedacht, unter anderem kann sie einen Klassik Echo ihr eigen nennen: Den begehrten Preis erhielt die Geigerin 2012 in der Kategorie „Solistische Einspielung des Jahres" für ihre CD „The Birth of The Violine" (2011, Solo Musica). Rebekka Hartman begeistert bei ihren Auftritten mit differenzierter artikulatorischer Feinarbeit, klanglicher Wärme und starkem persönlichem Ausdruck. Auftritte als Solistin führten sie nach u.a. China, USA, Großbritannien, Österreich und in die Schweiz sowie zu bedeutenden Festivals. Bei ihren Konzerten mit renommierten Orchestern, wie z. B. dem Peking Sinfonieorchester, den Bamberger Symphonikern, den Aachener Symphonikern, dem Württembergischen Kammerorchester und dem Deutschen Kammerorchester Berlin, aber auch in Recitals gewinnt sie Publikum und Fachpresse gleichermaßen für sich. Wichtige Erfahrungen sammelte sie mit Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Miguel Gómez Martínez, Esa-Pekka Salonen und Jukka-Pekka Saraste, und über viele Jahre hinweg mit Enoch zu Guttenberg.
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